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RFA will mit Berliner Start-up Exolaunch ins All starten

 

19. Aug 2020 - 22:53 Uhr


Wirtschaft

RFA will mit Berliner Start-up Exolaunch ins All starten

Rocket Factory Augsburg (RFA), hat eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) für die Bereitstellung von End-to-end Startdienstleitungen für Kleinsatelliten mit dem Berliner Start-up Exolaunch unterzeichnet. Die Rakete RFA One soll künftig Kleinsatelliten in den Orbit bringen.


RFA ist das jüngste Mitglied der Satellitenbauer in der internationalen OHB-Familie. Die Rocket Factory entwickelt derzeit ein Trägersystem namens RFA One für Kleinsatelliten mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 300 kg für niedrige Erdumlaufbahnen (LEO). Der erste Start ist für 2022 geplant.


Startsystem mit Separation aus Deutschland


"Die RFA freut sich auf den Start des ersten RFA One-Launcher unter Verwendung der von Exolaunch gelieferten Nutzlast-Adapter und Separationssystemen. Wir glauben, dass diese Kooperation eine Win-Win-Situation für alle beteiligten Parteien, insbesondere für unsere Kunden, schaffen wird", sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operations Officer bei der RFA. "Die Vereinbarung erweitert nicht nur den Zugang zur kommerziellen Raumfahrt, sondern stärkt auch die führende Position Deutschlands in der Raumfahrtbranche Europas", sagte Jeanne Medvedeva, Kaufmännische Leiterin bei Exolaunch.


Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA, fügte hinzu: "Ich freue mich auf künftige gemeinsame Missionen mit Exolaunch. Sie sind marktführend in unserem Zielsegment und teilen den gleichen Spirit: erstklassige Startdienste zu erschwinglichsten Preisen bei hervorragender Qualität.


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