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Rennwagen am Flughafen Frankfurt Hahn verladen

 

11. Nov 2015 - 19:00 Uhr


General Aviation

Rennwagen am Flughafen Frankfurt Hahn verladen

Rennsportfans fiebern aktuell bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft FIA WEC mit. Für den kommenden FIA WEC Wettkampf in Texas sind die Autos von Stars wie Mark Webber, Nick Heidfeld, Alexander Wurz und Patrick Dempsey am Flughafen Frankfurt-Hahn abgefertigt und verladen worden.

Nach dem Rennen am Nürburgring laufen nun die Vorbereitungen für die nächste Etappe der WM. Doch nicht nur bei Rennsport-Fans schlagen die Herzen beim Anblick dieser Autos höher: Am Flughafen Frankfurt-Hahn sind in dieser Woche rund 31 Rennwagen, drei Safety Cars sowie sämtliches Equipment für das FIA World Endurance Championship (WEC) verladen worden. Die Fahrzeuge werden für das nächste Sechs-Stunden-Langstreckenrennen in Texas benötigt, das am 19. September in Austin stattfindet.

Der Transport in die USA ist eine logistische Herausforderung. Dazu gehört die Anlieferung der Rennwagen durch Experten von DHL Global Forwarding und die Abfertigung durch VG Cargo. Sie haben das nötige Fachwissen: Der Flughafen Frankfurt-Hahn und VG Cargo verfügen über langjährige Erfahrungen bei Sonderverladungen und sind auf diesen Bereich spezialisiert. Für DHL Global Forwarding sichert die Motorsport-Abteilung aus dem Fachbereich "Value Added Services" einen reibungslosen Ablauf.


"Vom Versand bis zur Verladung arbeiten wir Hand in Hand zusammen", erläutert Hahn- Pressesprecherin Hanna Koch. Und das muss auch so sein, schließlich müssen alle Akteure gewährleisten, dass die hochwertigen Fahrzeuge sicher und effizient transportiert werden. Dazu gehören die Verwendung von speziellen Lkw beim Transport über die Straße und bestimmte Befestigungstechniken sowie Ausstattungen bei der Verladung. Insgesamt wurden über 400 Tonnen Fracht auf vier Frachtflugzeugen des Typs "B747-4F" in die USA befördert. Den Transport zur Rennstrecke übernimmt ab der Landung erneut DHL Global Forwarding. "Wir sind schon gespannt darauf, die Autos beim Rennen in Aktion zu sehen", sagt Hahn-Sprecherin Koch.


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