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Licht und Schatten im Halbjahresergebnis der Airbus Group

 

28. Jul 2016 - 12:28 Uhr


Wirtschaft

Der Auftragseingang1 der Airbus Group belief sich im ersten Halbjahr 2016 auf € 39,1 Mrd. (H1 2015: € 53,9 Mrd.), der Auftragsbestand1 lag zum 30. Juni 2016 bei € 978 Mrd. (Jahresende 2015: € 1.006 Mrd.). Der Auftragsbestand von Airbus Defence and Space verringerte sich aufgrund des geänderten Konsolidierungskreises um € 4,6 Mrd. Airbus verbuchte 183 Nettobestellungen für Zivilflugzeuge (H1 2015: 348 Nettobestellungen); die Bruttobestellungen lagen bei 227 Flugzeugen, darunter 27 A350 XWB. Der Ausblick zeigt sich insbesondere durch das zivile Flugzeuggeschäft stark. Dennoch fand CEO der Airbus Group Tom Enders deutliche Worte aufgrund der Pannen beim A400M.


Die Airbus Group SE hat ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr 2016 veröffentlicht und die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt**. "Die Finanz- und Ertragslage des ersten Halbjahres spiegelt den bereits angekündigten Auslieferungsplan mit Schwerpunkt im zweiten Halbjahr wider", sagte Tom Enders, Chief Executive Officer der Airbus Group. "Unsere Produkte sind auch weiterhin sehr gefragt, wie der starke Auftragseingang auf der Farnborough Airshow zeigt. Der breit gestreute, solide Auftragsbestand bei Zivilflugzeugen unterstützt den Produktionshochlauf. Im operativen Bereich liegt unser Fokus weiterhin voll und ganz auf dem Hochlauf der A320- und A350-Produktion und der Umstellung auf die A320-Version mit neuem Triebwerk. Leider sehen wir uns mit neuen Belastungen bei den Programmen A400M und A350 konfrontiert.


Verluste bei diesen Programmen konnten zwar durch hohe Veräußerungsgewinne aus der Anpassung des Portfolios gemindert werden, dennoch sind sie schlicht nicht hinnehmbar! Die Produktionseffizienz und der schrittweise Ausbau der militärischen Fähigkeiten der A400M liegen nach wie vor hinter dem Zeitplan zurück und bleiben eine Herausforderung. Aber wir kommen gut voran und die A400M, die bereits bei fünf Luftstreitkräften Hervorragendes leistet, erweist sich zunehmend als außerordentliches Flugzeug. Im zweiten Quartal haben wir das Joint Venture Airbus Safran Launchers erfolgreich gestartet und den Verkauf von Dassault Aviation abgeschlossen. Kurzum: Trotz der anstehenden Herausforderungen werden wir weiterhin alles tun, um die Wachstumsgeschichte des Unternehmens mit Blick auf Gewinn und Liquidität fortzuschreiben."


Ziviler Flugzeugmarkt zieht weiter an


Das zweite Halbjahr begann positiv: In Farnborough wurden 279 Bestellungen und Kaufabsichtserklärungen bekannt gegeben, unter anderem Festbestellungen für acht A350-1000 durch Virgin Atlantic Airways und für 100 A321neo durch AirAsia. Airbus Helicopters verbuchte 127 Nettobestellungen (H1 2015: 135 Nettobestellungen) und wurde als Serviceanbieter für das militärische Pilotentraining in Großbritannien ausgewählt. Darüber hinaus bestellte ein chinesisches Konsortium 100 H135-Hubschrauber. Der Auftragseingang bei Airbus Defence and Space blieb stabil, und zeigt eine solide Wachstumsdynamik im Space-Systems-Geschäft, die von der Nachfrage nach Erdbeobachtungs- und Telekommunikationssatelliten getragen war.


Der Umsatz des Konzerns lag stabil bei € 28,8 Mrd. (H1 2015: € 28,9 Mrd.). Obwohl die Zahl der Flugzeugauslieferungen auf 298 zurückging (H1 2015: 304 Auslieferungen), blieb der Umsatz der Airbus Division, unterstützt durch einen stärkeren US-Dollar-Hedging-Kurs, stabil. Der Umsatz von Airbus Helicopters sank trotz der auf 163 Hubschrauber gestiegenen Auslieferungen (H1 2015: 152 Auslieferungen) um neun Prozent, was auf einen ungünstigen Produktmix zurückzuführen war. Der Umsatz von Airbus Defence and Space blieb weitgehend stabil.


Das Konzern-EBIT* vor Einmaleffekten3 – die Kennzahl zur Erfassung der operativen Gewinnspanne ohne Berücksichtigung von Einmaleffekten aus Rückstellungsveränderungen für Programme und Restrukturierungen oder Währungsschwankungen – lag bei € 1.684 Mio. (H1 2015: € 1.883 Mio.). Das EBIT* vor Einmaleffekten von Airbus Commercial belief sich auf € 1.270 Mio. (H1 2015: € 1.533 Mio.) und spiegelt vor allem den Auslieferungsplan mit Schwerpunkt im zweiten Halbjahr, den Rückgang der A330-Produktion und die Preisabschläge in der Umstellungsphase der A320/A330-Fertigung wider. Airbus Helicopters verzeichnete ein EBIT* vor Einmaleffekten von € 144 Mio. (H1 2015: € 162 Mio.), das insbesondere durch einen ungünstigen Mix belastet wurde. Das EBIT* vor Einmaleffekten von Airbus Defence and Space stieg um 22 Prozent auf € 325 Mio. (H1 2015: € 267 Mio.). Dies ist insbesondere auf ein gutes Programmmanagement, eine Neufokussierung des Portfolios und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zurückzuführen.


Die Aufwendungen des Konzerns für eigenfinanzierte Forschung und Entwicklung sanken auf € 1.309 Mio. (H1 2015: € 1.506 Mio.).


Langfristige Perspektive für A380


Ab 2018 ist nunmehr die Auslieferung von zwölf A380 pro Jahr geplant. Das Wachstum des Flugverkehrs bekräftigt die langfristige Perspektive des Programms. Die Vorbereitung des Produktionshochlaufs im A320-Programm wird fortgesetzt; zeitlich begrenzte Probleme, vor allem in der Lieferkette, sollen bis Jahresende geklärt werden. Im ersten Halbjahr wurden acht A320neo an drei Kunden übergeben, im Juli wurde das erste mit CFM-Triebwerken ausgestattete Flugzeug ausgeliefert. In der ersten Jahreshälfte 2016 wurden zwölf A350 XWB ausgeliefert, wobei die Produktion weiter hochgefahren wird. Die Drohverlustrückstellungen für die A350 XWB sind seit dem Jahresabschluss 2013 stabil geblieben – über die Phase der Zertifizierung und Indienststellung des Flugzeugs sowie des Hochlaufs der Produktion hinweg.


Aufgrund des beschleunigten Hochlaufs der Produktion ergeben sich Herausforderungen bezüglich der Leistungsfähigkeit der Lieferkette. Dabei ist die Kabine nach wie vor das kritische Element und die Annäherung der laufenden Kosten an die Zielvorgaben verzögert sich durch ausstehende Arbeiten. Deshalb war im zweiten Quartal zusätzlich zu den bisherigen Drohverlustrückstellungen eine Belastung in Höhe von € 385 Mio. zu verbuchen. Dabei ist auch eine langsamere Steigerung und Staffelung der Auslieferungen berücksichtigt. Die Zielvorgabe einer monatlichen Produktionsrate von zehn A350 XWB bis Ende 2018 bleibt unverändert.


Zwischenlösung für A400M


Im A400M-Programm wurden in der ersten Jahreshälfte 2016 fünf A400M an Kunden übergeben. Die Europäische Flugsicherungsbehörde EASA hat eine Zwischenlösung für das Propellergetriebe zertifiziert. Sobald diese ausgeliefert ist, bleiben den Luftstreitkräften mindestens 650 Flugstunden bis zur Erstinspektion der betroffenen Teile des Propellergetriebes. Der erste große Entwicklungsmeilenstein des zu Beginn dieses Jahres gemeinsam mit den Kunden festgelegten Einsatzfähigkeitsplans wurde im Juni mit der Zertifizierung und Auslieferung der "MSN 33", des neunten Flugzeugs für den französischen Kunden, erreicht. Industrielle Effizienz und militärische Fähigkeiten bleiben für das A400M-Programm eine Herausforderung.


Darüber hinaus wirkten sich die Lufttüchtigkeitsanweisung der EASA bezüglich des Propellergetriebes und verschiedene Qualitätsprobleme mit dem Propellergetriebe massiv auf die Auslieferungen an die Kunden aus. Das Management überprüfte daraufhin die Entwicklung des Programms und das erwartete Auftragsergebnis unter Berücksichtigung der aktuellen Auswirkungen des überarbeiteten Triebwerksprogramms und der geplanten Aufholmaßnahmen, der technischen Probleme im Zusammenhang mit der für einige Flugzeugteile verwendeten Aluminiumlegierung, der Annäherung der laufenden Kosten an die Zielvorgaben sowie der Verzögerungen, Anpassungen und Kostenüberschreitungen im Entwicklungsprogramm.


Aufgrund dieser kritischen Überprüfung, die auch eine aktualisierte Annahme für Exportaufträge während der Anlaufphase beinhaltete, verbuchte Airbus Defence and Space einen zusätzlichen Nettoaufwand von € 1.026 Mio. Geschäftsverhandlungen mit der OCCAR und den Kundennationen bezüglich des überarbeiteten Lieferplans und seiner Auswirkungen stehen noch aus. Derzeit lässt sich nicht zuverlässig einschätzen, wie das Ergebnis dieser Verhandlungen ausfallen wird. Die potenziellen Auswirkungen auf den Abschluss könnten beträchtlich sein.


Bei Helicopters läuft noch die Untersuchung des H225-Unfalls vom April in Norwegen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine verlässliche Einschätzung der finanziellen Auswirkungen nicht möglich.


Das berichtete EBIT*3 von € 1.856 Mio. (H1 2015: € 2.229 Mio.) beinhaltete Netto-Einmaleffekte in Höhe von € 172 Mio. Diese umfassen:


  • den Nettoaufwand in Höhe von € 1.026 Mio. im Zusammenhang mit dem A400M-Programm,
  • die Nettobelastung in Höhe von € 385 Mio. für das A350-XWB-Programm,
  • eine Negativwirkung in Höhe von € 509 Mio. aufgrund der Differenz von Dollar-Zu- und Abflüssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten und aufgrund bilanzieller Neubewertungen,
  • einen Nettoveräußerungsgewinn von € 1.139 Mio. im Zusammenhang mit der Gründung des Joint Ventures Airbus Safran Launchers,
  • einen Nettoveräußerungsgewinn von € 868 Mio. im Zusammenhang mit dem Verkauf von Anteilen an Dassault Aviation und der Erfassung der im Rahmen des Umtauschanleiheprogramms verbleibenden Aktien zum beizulegenden Zeitwert,
  • einen Gesamt-Nettoveräußerungsgewinn von € 85 Mio. im Zusammenhang mit Portfoliobereinigungen bei Airbus Commercial und Airbus Defence and Space.

Das Konzernergebnis4 stieg auf € 1.761 Mio. (H1 2015: € 1.524 Mio.), der Gewinn je Aktie erhöhte sich auf € 2,27 (H1 2015: € 1,94), was durch eine Zunahme von ca. 2 Prozent im Zusammenhang mit dem Aktienrückkauf weiter gestützt wurde. Das Finanzergebnis belief sich auf € -148 Mio. (H1 2015: € -344 Mio.).


Der Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen lag bei € -3.236 Mio. (H1 2015: € -1.025 Mio.) und spiegelt die Fokussierung auf Produktionshochlauf und -umstellung wider. Der Free Cash Flow betrug € -1.119 Mio. (H1 2015: € 549 Mio.). Er beinhaltet € 1,2 Mrd. aus dem Verkauf von Anteilen an Dassault Aviation, € 750 Mio. aus der Umsetzung der zweiten Phase des Joint Ventures Airbus Safran Launchers und € 310 Mio. aus dem Verkauf des Business-Communications-Geschäfts. Die Nettoliquidität belief sich zum 30. Juni 2016 auf € 7,2 Mrd. (Jahresende 2015: € 10,0 Mrd.) bei einer Bruttoliquidität von € 19,5 Mrd. (Jahresende 2015: € 19,1 Mrd.).


**bei gleichbleibendem Konsolidierungskreis


Ausblick: Mehr als 650 Flugzeuge ausliefern


Der Ausblick der Airbus Group für das Geschäftsjahr 2016 basiert auf der Erwartung, dass Weltwirtschaft und Luftverkehr gemäß den vorherrschenden unabhängigen Prognosen wachsen. Diese beruhen auf der Prämisse, dass es zu keinen größeren Turbulenzen kommt.


Die Airbus Group bestätigt ihre Prognosen für Gewinn und Free Cash Flow für das Jahr 2016 auf Grundlage eines gleichbleibenden Konsolidierungskreises:


  • Airbus wird 2016 voraussichtlich mehr als 650 Flugzeuge ausliefern. Ein weiterer Anstieg des Auftragsbestands für Zivilflugzeuge ist zu erwarten.
  • Vor Fusionen und Übernahmen rechnet die Airbus Group im Vergleich zum Jahr 2015 mit einem stabilen EBIT* vor Einmaleffekten und einem stabilen Gewinn je Aktie* vor Einmaleffekten.
  • Die Airbus Group erwartet für 2016 einen stabilen Free Cash Flow im Vergleich zu 2015, obwohl die industrielle Situation der A400M und die Änderung des Auslieferungsplans das Erreichen der Free Cash Flow Prognose für 2016 erschweren. Darüber hinaus erfolgt voraussichtlich ab dem vierten Quartal 2016 wieder eine durch Exportkreditversicherungen abgesicherte Flugzeugfinanzierung.

Der im ersten Halbjahr 2016 veränderte Konsolidierungskreis bei Airbus Defence and Space wird voraussichtlich zu einem Rückgang des EBIT* vor Einmaleffekten und des Free Cash Flow vor Fusionen und Übernahmen um rund € 200 Mio. führen, beim Gewinn je Aktie* vor Einmaleffekten wird ein Rückgang um rund 20 Cent erwartet.


* Die Airbus Group verwendet das EBIT vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten als Schlüsselindikator für die wirtschaftliche Leistung. Der Terminus "außerordentliche Posten" bezieht sich auf Sachverhalte wie Aufwendungen aus Abschreibungen der aufgedeckten stillen Reserven aus der Gründung des ehemaligen EADS-Konzerns und dem Airbus-Unternehmenszusammenschluss sowie in diesem Zusammenhang stehende Wertminderungen aufgrund von Werthaltigkeitstests.


Der Umsatz ging im zweiten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1 Prozent zurück, was vor allem auf den ungünstigen Mix im Hubschraubergeschäft trotz höherer Auslieferungen zurückzuführen war.


Das EBIT* vor Einmaleffekten ging im zweiten Quartal 2016 leicht zurück, vor allem aufgrund der Entwicklung bei Airbus Commercial, die durch die gute Wachstumsdynamik bei Airbus Defence and Space teilweise ausgeglichen wurde. Das EBIT* vor Einmaleffekten von Airbus Commercial spiegelt vor allem den Auslieferungsplan mit Schwerpunkt im zweiten Halbjahr, den Rückgang der A330-Produktion und die Preisgestaltung in der Übergangsphase wider, die zum Teil durch leicht positive Effekte im Bereich F&E ausgeglichen wurden.


Das im zweiten Quartal 2016 berichtete EBIT* stieg um 51 Prozent auf € 1.491 Mio. Es spiegelt "Netto-Einmaleffekte" in Höhe von rund € 300 Mio. wider. Nettoprogrammaufwendungen waren im zweiten Quartal bei A400M (€ -1,026 Mio.) und A350 XWB (€ -385 Mio.) zu verzeichnen. Ein negativer Wechselkurs-Einmaleffekt ergab sich aus der Differenz von Dollar-Zu- und Abflüssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten und aufgrund bilanzieller Neubewertungen (€ -0,5 Mrd.). Im zweiten Quartal waren positive Einmaleffekte aufgrund der Gründung des Joint Ventures Airbus Safran Launchers (€ 1.139 Mio.), des Verkaufs von Anteilen an Dassault Aviation (€ 868 Mio.) und anderer, kleinerer Portfoliobereinigungen, vor allem bei Airbus Defence and Space zu verbuchen. Im zweiten Quartal 2015 war eine Nettobelastung im Zusammenhang mit dem A400M-Programm zu verzeichnen (€ -290 Mio.).


Das Konzernergebnis im zweiten Quartal 2016 wurde durch einen niedrigen effektiven Steuersatz im zweiten Quartal positiv beeinflusst, der die Nettoprogrammaufwendungen und Gewinne aufgrund der Gründung des Joint Ventures Airbus Safran Launchers, des Ausstiegs bei Dassault Aviation und anderer Veräußerungen bei Airbus Defence and Space widerspiegelt.



Airbus GroupH1 2016H1 2015Veränderung
Umsatz, in Mio.28.75528.893 0%
davon Verteidigung, in Mio. 4.7314.869 -3%
EBITDA2, in Mio.2.9243.295-11%
EBIT3 vor Einmaleffekten, in Mio.1.6841.883-11%
EBIT3, in Mio.1.856 2.229-17%
Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, in Mio.1.3091.506-13%
Konzernergebnis (Net Income)4, in Mio.1.7611.524+16%
Gewinn je Aktie4 2,271,94+17%
Free Cash Flow (FCF), in Mio.-1.119549-
Free Cash Flow vor Fusionen & Übernahmen, in Mio.-3.236-1.025-
Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen, in Mio.-532612-
Auftragseingang1, in Mio.39.13553.919-27%
Airbus Group30. Juni 201631. Dez. 2015Veränderung
Auftragsbestand1, in Mio.978.0871.005.864-3%
davon Verteidigung, in Mio.37.055 38.411-4%
Nettoliquidität, in Mio.7.19610.003 -28%
Mitarbeiter136.890136.5740%


Fußnoten


  1. Beiträge und Bestände aus dem zivilen Flugzeuggeschäft zum Auftragseingang bzw. Auftragsbestand basieren auf Listenpreisen.
  2. Gewinn vor Zinsen, Steuern, Wertminderungen, Abschreibungen und außerordentlichen Posten.
  3. Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten.
  4. Die Airbus Group verwendet weiterhin den Begriff Konzernergebnis (Net Income). Das Konzernergebnis ist identisch mit dem Ergebnis, das den Eigentümern des Mutterunternehmens gemäß den IFRS-Regeln zusteht.

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