airberlin bietet spezielle Konditionen seines Meilenprogramms topbonus für Familien: Die zwischen April und September 2015 erflogenen Prämienmeilen von einzelnen Familienmitgliedern können auf einem topbonus Konto konsolidiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass jedes Familienmitglied ein eigenes topbonus Konto besitzt, auf dem im Aktionszeitraum seine erflogenen Prämienmeilen gutgeschrieben werden. Um für Familien und Wenigflieger attraktiver zu werden, gibt es jetzt auch eine erweiterte Kooperation mit der DeutschlandCard.
Dortmund Airport erweitert sein Ausbildungsangebot. Neben jährlich vier Auszubildenden zu Servicekaufleuten im Luftverkehr baut der Dortmunder Airport sein Ausbildungsprogramm damit um eine weitere Stelle aus. Im Luftfrachtbereich des Ruhrgebietsflughafens besteht ab August die Möglichkeit zur Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Interessierte können sich noch bis zum 01. Juni 2015 bewerben. Während der dreijährigen Ausbildung werden die verschiedenen Lagerbereiche im Cargo-Service durchlaufen. Sendungsannahmen von Luft-, Seefracht und Warenlieferungen, Einlagerung und Verladung und die Dokumentation der Sendungen gehören zu den zentralen Tätigkeiten.
Ein einjähriges Mädchen ist auf einer Rolltreppe am Flughafen Köln/Bonn, die im Terminal 1 hinunter zur Gepäckausgabe führt, verletzt worden. Das Kind, das in Begleitung seiner Mutter war, ist mit einem Finger in den Kamm am Ende der Treppe geraten. Dabei wurde ein Glied des kleinen Fingers abgetrennt. Das Mädchen hatte Zeugenaussagen zufolge schon die Rolltreppe verlassen und die Gepäckausgabe erreicht. Es muss dann wieder zurück zur Rolltreppe gelaufen sein. Das Mädchen wurde in ein Kölner Krankenhaus gebracht. Der Unfallhergang wird nun von der Polizei untersucht.
In der Zeit vom 09. bis zum 12. April 2015 finden am Flughafen Frankfurt wieder Vermessungsflüge statt. Die Instrumentenlandesysteme (ILS) der Nordwest-Landebahn werden für beide Betriebsrichtungen (Ost- und Westwetterlage) auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Außerdem wird die einwandfreie Funktion einer weiteren Navigationseinrichtung, der Entfernungsmesseinrichtung (Distance Measuring Equipment, DME), überprüft. Dies geschieht mittels kreisförmiger Flüge im Abstand von 18 bzw. 45 Kilometern zum Flughafen. Die Kreisflüge berühren im Norden die Region Gießen/Wetzlar, im Osten Gelnhausen, im Süden Mannheim, im Westen Bad Kreuznach und werden in einer Flughöhe von rund 1.500 Metern stattfinden.
Die Erich-Becker-Stiftung wurde 1988 gegründet und verfolgt das Ziel, Nachwuchswissenschaftler bei der Forschung im Bereich Luftverkehr, Mobilität und Logistik zu fördern. Die Stiftung der Fraport AG hat auch im vergangenen Jahr wieder junge Wissenschaftler bei der Erstellung von akademischen Arbeiten finanziell unterstützt. Dafür stellte sie im Jahr 2014 einen Betrag von 95.000 Euro zur Verfügung, Förderschwerpunkt war das Thema Nachhaltigkeit im Luftverkehr. In den 27 Jahren seit ihrer Gründung hat die Stiftung nahezu 2,9 Millionen Euro für die Anfertigung von Diplom-, Master- und Studienarbeiten sowie Dissertationen und Habilitationsschriften bewilligt.
Erneut kann in Richtung Norden die Anschlussstelle Schnelsen-Nord – und damit der Hamburger Flughafen – nur über den verbleibenden rechten Fahrstreifen erreicht werden: Von Dienstag, 07. April bis Donnerstag, 09. April werden im Hamburger Gebiet auf der A7 die Überholfahrstreifen während der Nachtstunden gesperrt. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Süden mit Ziel Flughafen sollen der Beschilderung zum Flughafen genau folgen und sich rechts zu halten. Die Autobahn kann lediglich über den verbleibenden rechten Fahrstreifen an den Anschlussstellen Schnelsen und Schnelsen-Nord verlassen werden.
Im Rahmen der Unfalluntersuchungen des Germanwingsfluges 4U9525 hält die Vereinigung Cockpit es für nicht zielführend, dass in Politik und Öffentlichkeit vorschnell immer weitere Diskussionen über mögliche Maßnahmen zur Verhinderung einer solchen Katastrophe entbrennen. Um sinnvoll über Maßnahmen diskutieren zu können, ist es unabdingbar, zuerst die vollständige und lückenlose Untersuchung des Unglücks abzuwarten. Sobald diese abgeschlossen ist, ist es zwingend notwendig, dass Fluggesellschaften, Behörden und Piloten gemeinsam analysieren, welche Lehren aus dem Unfall gezogen werden müssen, wie eventuelle Maßnahmen aussehen und wie diese umgesetzt werden können.
Nach dem Absturz der Germanwings-Airbus A320 von Flug 4U9525 gehen die Ermittlungen weiter. Als mögliches Szenario war von den französichen Behörden ein vom Co-Piloten bewirkter, vorsätzlicher Absturz genannt worden, nachdem der Voice-Recorder geborgen und ausgewertet worden war. Mittlerweile gab die Lufthansa bekannt, der Co-Pilot hatte seine Verkehrsfliegerschule darüber informiert, die Pilotenausbildung aufgrund einer depressiven Erkrankung unterbrochen zu haben. Ein technischer Defekt kann aber bisher noch nicht ausgeschlossen werden. Erst am heutigen Donnerstag wurde auch der Flugschreiber von 4U9525 geborgen.
Die Airbus Helicopters Foundation führt in Abstimmung mit dem Krisenzentrum des Auswärtigen Amtes von Frankreich Einsätze zur Verteilung von Medizinischen Gütern, Nahrungsmitteln und anderer humanitärer Hilfesgüter für die vom Tropensturm Pam getroffenen Menschen in Vanuatu, ca. 1.750 km östlich von Australien im Südpazifischen Ozean, durch.
Die neueste Variante des Airbus A330 – der A330-300 in 242 Tonnen – hat die Zulassung durch die europäische Flugaufsichtsbehörde EASA erhalten. Der Zulassung war eine 100-stündige Testflugkampagne vorausgegangen. Für die Testflüge dienten zwei Maschinen, für die aerodynamischen Verbesserungen die Maschine mit der Werksnummer MSN0871, und ein neu gebautes Flugzeug mit der Nummer MSN1628. Dieses Flugzeug diente zur Validierung für den Mitteltank, wie er schon beim A330-200 Standard ist. Der Erstflug der A330 242t fand im Januar statt.
Regierungs- und Gemeindevertreter trafen sich am 01. April mit dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung der Ruag, um über den geplanten Wegzug aus Brunnen zu sprechen. Eine Delegation des Regierungsrats und des Gemeinderats Ingenbohl-Brunnen sowie eidgenössische Parlamentarier aus dem Kanton Schwyz mit Vertretern des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung der Ruag kamen dazu zum gegenseitigen Meinungsaustausch. In einer offenen und konstruktiven Atmosphäre wurden die individuellen Standpunkte dargelegt und Handlungsoptionen geprüft. Die Verhandlungsteilnehmer vereinbarten, sich voraussichtlich Ende Mai zu einer zweiten Gesprächsrunde zu treffen.
"Wie sieht Frieden aus?" – diese Frage wurde 2014 im Rahmen des "Alfred Fried Photography Awards" von 1.549 Fotografen in 99 Ländern auf fünf Kontinenten untersucht. Eine umfassende Auswahl mit dem "Friedensbild des Jahres", der Shortlist und vielen weiteren Arbeiten werden ab 01. April 2015 am Flughafen Wien als Multimedia-Präsentation gezeigt. Zu sehen sind die Arbeiten für die Dauer von zwei Wochen im Terminal 3 bei Gate F01. Ausgelobt wird der "Alfred Fried Photograpy Award" von der Photographischen Gesellschaft, der Edition Lammerhuber, der UNESCO, dem Österreichischen Parlament, der Vereinigung der Parlamentsjournalisten und Ipi.