Während der bayerischen Weihnachtsferien werden am Albrecht Dürer Airport etwa 130.000 Passagiere erwartet. Rund 1.300 Starts und Landungen finden in der Zeit zwischen 23. Dezember und 08. Januar statt. Viele Passagiere verbringen die Feiertage in Europas schönsten Urlaubsregionen oder besuchen Freunde und Verwandte.
Airbus Defence and Space hat der Deutschen Luftwaffe vor wenigen Tagen den ersten Lufttransporter Airbus A400M übergeben, der für taktische Einsätze qualifiziert und fähig ist, in militärischen Bedrohungsszenarien eingesetzt zu werden. Das Flugzeug ist das sechste Flugzeug des A400M, das im deutschen Dienst ist. Es ist der modernste militärische Transporter, und der erste mit den neuen Fähigkeiten. Die bisher ausgelieferten Flugzeuge, die als taktische Transporter verwendet werden, werden nacheinander auf den gleichen Standard gehoben und mit weiteren Verbesserungen versehen, sobald diese die Zulassung erhalten.
Die neue Sonderausstellung "Science & Fiction – 50 Jahre Raumschiff Enterprise", die anlässlich des 50. Geburtstags des Science-Fiction-Universums Star TrekTM seit dem 28. Oktober 2016 im Dornier Museum Friedrichshafen zu sehen ist, wartet pünktlich zu den Weihnachtsferien mit einer neuen Attraktion auf.
Im Sommerflugplan 2017 stockt Austrian Airlines ihr Flugangebot in Europa auf: Insgesamt bietet die Airline ab 26. März 2017 mehr Flüge nach Hamburg, Mailand, Paris, Stockholm und Zürich an. So geht es zukünftig bis zu sieben Mal statt bisher vier Mal pro Tag nach Zürich. Paris, Stockholm und Hamburg werden künftig bis zu vier Mal täglich – statt bisher drei Mal pro Tag – direkt aus Wien angeflogen. Nach Mailand geht es ab dem Sommerflugplan bis zu sechs Mal statt bisher vier Mal pro Tag. Im Zuge dessen werden die Abflugzeiten nach Mailand angepasst, um das Angebot zukünftig besser über den Tag zu verteilen.
Piloten von Billig- und Frachtfluggesellschaften beurteilen ihre Unternehmen in Bezug auf die dort herrschende Sicherheitskultur wesentlich schlechter, als ihre Kollegen bei Netz-Carriern. Dies ist eines der Ergebnisse der größten unabhängigen Studie unter Piloten in Europa, die von der London School of Economics and Politics (LSE) und EUROCONTROL im Rahmen des Horizon 2020 (Future Sky Safety Program) der Europäischen Kommission durchgeführt wurde. Für die Studie wurden insgesamt 7.239 europäische Piloten befragt. Die Forscher hatten zuvor elf Messgrößen für die Sicherheitskultur in Luftfahrtkonzernen definiert.
Die Aufsichtsbehörden der im FABEC verbundenen Flugsicherungsorganisationen haben den "ATCO common Basic Course" zertifiziert. Damit haben sie einen ersten Schritt in Richtung einer harmonisierten Fluglotsenausbildung getan. Die Vereinbarung basiert auf einem zweijährigen Pilotversuch, während dem der Kurs fortlaufend verbessert und validiert wurde. Dabei wurden die Lehrinhalte der neuen europäischen Vorgaben übernommen. Enthalten sind auch moderne pädagogische Aspekte, die der komplexen Arbeitssituation von Fluglotsen im FABEC-Luftraum Rechnung tragen. Der Kurs vermittelt fundamentale Kenntnisse für Lotsen, wie zum Beispiel Luftfahrzeugtypen, Phraseologie, Wetterkunde und ICAO-Regeln.
Es ist Winter und es ist kalt. Allerdings sind die Temperaturen in unseren Breitengraden nichts gegen die Eiseskälte in der Antarktis. Dorthin geht es als erste Station auf der "Reise um die Welt": Denn an jedem Familien Airlebnis wird im kommenden Jahr ein anderer Kontinent besucht. Beim Familien Airlebnis "Reise in die Antarktis" lassen sich von 11:00 bis 18:00 Uhr alle Vorhaben vereinen. Mit Aktionen für Kinder, Shopping- und Genuss-Erlebnissen für die Großen und einer Kunststoff-Eisbahn für alle startet das Event-Jahr am Flughafen direkt am ersten Tag in 2017.
Am vergangenen Freitag, 16. Dezember 2016, kamen Vertreter der Etihad Airways Partner Pilots (EAPP) zu ihrer sechsten Versammlung zusammen. Diese fand in Rom statt, ausgerichtet durch den italienischen Pilotenverband ANPAC. Wie in der Vergangenheit nutzten die Teilnehmer das Treffen, um sich über die Entwicklungen bei den zahlreichen Airlines der Etihad "Equity Alliance" auf den neuesten Stand zu bringen. Die andauernde Konsolidierung im europäischen Markt und ihre Auswirkungen auf europäische Netzwerk- und Ferienfluggesellschaften unterliegen stetigem Wandel, mit Auswirkungen auf alle Beteiligten in der Luftverkehrswirtschaft.
Die Deutsche Lufthansa AG hat zum zweiten Mal in diesem Jahr ein großvolumiges Schuldscheindarlehen platziert. Der Schuldschein wurde in Laufzeiten von fünf, sieben und zehn Jahren begeben. Damit hat sich der Konzern weitere langfristige Finanzmittel in Höhe von insgesamt 1,2 Milliarden Euro gesichert. Rund eine halbe Milliarde Euro davon ist bereits im Dezember 2016 geflossen, der verbleibende Betrag fließt Lufthansa im Januar 2017 zu. Die Mittel sollen zur allgemeinen Unternehmensfinanzierung eingesetzt werden.