Nur wenige Tage nach dem Start der sechsmal wöchentlich angebotenen Verbindung Dresden – Zürich baut die InterSky das Angebot auf zwei tägliche Flüge aus und bietet mit Graz ein weiteres Umsteigeziel an, das über Zürich erreichbar ist. Ab dem 10. Juni steuert die österreichische Airline Zürich montags bis samstags um 06:20 Uhr an. Der Abendflug startet jeweils montags bis freitags sowie sonntags um 17:50 Uhr in Dresden. Die Flüge von Zürich nach Dresden starten montags bis freitags um 08:25 Uhr. Die Abendverbindung hebt montags bis freitags sowie sonntags um 20:00 Uhr in Zürich ab.
Noch sind die ESA-Sonde Rosetta und ihr Landegerät Philae rund zwei Millionen Kilometer von ihrem Zielkometen Churyumov-Gerasimenko entfernt, doch Aufnahmen der Kamera OSIRIS zeigten bereits aus dieser Entfernung: Der Komet erwacht auf seinem Weg zur Sonne und hüllt sich in eine Wolke aus kleinen Staubpartikeln.
Bereits zum siebten Mal richtet die Fraport AG gemeinsam mit dem Handelsunternehmen Gebr. Heinemann und der Bundesagentur für Arbeit eine Airport-Ausbildungsmesse aus. Am Samstag, den 17. Mai 2014 zwischen 09:00 und 15:00 Uhr, haben Absolventinnen und Absolventen aller Schularten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die Berufsausbildung an Deutschlands größtem Flughafen zu informieren. Insgesamt 18 Unternehmen und Behörden, die am Airport ansässig sind, werden mehr als 40 Ausbildungsberufe und Studiengänge vorstellen. Veranstaltungsort der Ausbildungsmesse ist das sogenannte "HOLM"-Forum im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof und The Squaire.
Die Sicherheitsprozesse des Schweizer Flugplatzes Ecuvillens (LSGE), in der Gemeinde Hauterive (FR) südlich der Kantonshauptstadt Freiburg, erfüllen die Anforderungen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat der Betreibergesellschaft Aérodrome Régional Fribourg-Ecuvillens SA (AREF) das entsprechende Zertifikat erteilt. BAZL-Vizedirektor Daniel Hügli hat das Dokument heute dem Präsidenten der AREF, Louis-Armand Dupraz, übergeben. Nach erfolgreicher Erst-Zertifizierung führt das Amt in Ecuvillens alle fünf Jahre Wiederholungsaudits durch, um festzustellen, ob die sicherheitsrelevanten Prozesse der Flughäfen den ICAO-Vorgaben noch entsprechen.
airberlin hat das erste Quartal des Jahres in einem schwierigen Marktumfeld mit hohem Druck auf Auslastung und Yield operativ leicht besser als im Vorjahr abgeschlossen. Vor allem die Effekte des Turbine-Programms sorgten für einen deutlichen Rückgang der Kosten. So konnte airberlin die Kosten pro angebotenen Sitzplatzkilometer (CASK) exklusive Treibstoffkosten um 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal senken. Reduziert haben sich vor allem Infrastrukturkosten an den Flughäfen und Flugzeugkosten aufgrund von Produktivitätssteigerungen und durch neu ausgehandelte Leasingverträge mit besseren Konditionen.
Dinge des Alltags wie Navi, Handy oder eine Digitalkamera gibt es bei den Versteigerungen des Münchner Airports eigentlich immer. Aber so kuriose Sachen wie Golfschläger, Motorsägen, Wäscheständer oder eine Hundebox werden eher seltener angeboten. Insgesamt kommen rund 250 Fundsachen, die am Münchner Flughafen verloren oder vergessen wurden, unter den Hammer. Die Versteigerung findet im Rahmen des 125-jährigen Gründungsfestes der Freiwilligen Feuerwehr in Baierbach statt.
Im April starteten und landeten 2.338.049 Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden im April 629.441 Passagiere registriert (plus 12,7 Prozent), in Tegel waren es 1.708.608 Fluggäste (plus 5,3 Prozent). Das prozentuale Passagierwachstum war damit im vierten Monat des Jahres am Standort Schönefeld im Vergleich zu Tegel mehr als doppelt so hoch.
Im April 2014 sind 2.131.030 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einem Wachstum von 2,0 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg im April 2014 um 2,5 Prozent auf 1.487.772. Der Transferanteil in diesem Zeitraum lag bei 29,9 Prozent (minus 0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Die Zahl der Umsteigepassagiere stieg nach 13 Monaten erstmals wieder im Vorjahresvergleich und erreicht mit 636.698 ein Plus von 0,6 Prozent.