easyJet eröffnet im Frühjahr 2014 eine neue Basis in Hamburg und wird zwei Flugzeuge in der Hansestadt stationieren. Heute stellte die Airline ihr attraktives Flugprogramm für Geschäfts- und Freizeitreisende ab Hamburg vor. Zehn neue Ziele kommen im Flugplan dazu und ergänzen die bereits bestehenden sechs Strecken.
Heute, am 29. November 2013, wurde die neue Anlage von der DLR GfR, einem Unternehmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), in Betrieb genommen und damit die Leistungskapazität des Galileo Kontrollzentrums in vollem Umfang zur Verfügung gestellt. Weltweit sind insgesamt 21 Empfangsstationen für das europäische Satellitennavigationssystem Galileo im Einsatz, aber erst jetzt sind diese vollständig miteinander verbunden.
Nach nur elfmonatiger Bauzeit ist ein Hubschrauberhangar auf dem Dach des Klinikums entstanden, der modernsten aktuellen sowie zukünftigen Anforderungen entspricht. "Christoph 40", so der Funkrufname des neuen Augsburger Rettungshubschraubers, wird mit Erteilen der letzten technischen Betriebserlaubnis zu Rettungsflügen im Umkreis von 60 Kilometern rund um die Fuggerstadt starten.
Norwegian setzt seine Erweiterung des Streckennetzes zwischen Deutschland und Spanien fort: Ab April 2014 nimmt die skandinavische Airline eine neue Flugverbindung zwischen Hamburg und Barcelona auf. Die Hauptstadt Kataloniens wird dann viermal pro Woche vom Hamburg Airport aus angeflogen.
Am 28. November 1983 flog der deutsche Astronaut Ulf Merbold mit dem Space Shuttle Columbia in den Erdorbit. Mit an Bord: Das europäische Forschungsmodul Spacelab, in dem Merbold als Nutzlast-Spezialist 72 Experimente durchführte. Eine Erfahrung fürs Leben, denn Merbold arbeitete anschließend bei der D1-Mission mit, flog 1992 mit der STS-42-Mission ins All und 1993 mit einer Sojus zur russischen Raumstation MIR.
Das International Suppliers Center (ISC) hat sich im Rahmen der ILA Berlin Air Show zu der zentralen Marketingplattform für die gesamte Zuliefererindustrie etabliert. Unternehmen aller Produktsparten des Aerospace-Marktes finden hier einen zugeschnittenen Marktplatz. Bereits 80 Prozent der ISC-Hallenfläche sind ein halbes Jahr vor Beginn der Messe belegt.
Am Dienstag ist ein A321 der Monarch Airlines mit dem Fußballteam von Manchester United planmäßig und sicher um 17:30 Uhr am Köln/Bonn Airport gelandet. Weil die zuvor gelandete Maschine die Landebahn noch nicht verlassen hatte, ist der Pilot auf Anweisung der Deutschen Flugsicherung nochmal durchgestartet und eine Schleife geflogen.
EADS und seine Divisionen Airbus, Astrium, Cassidian und Eurocopter planen den verstärkten Ausbau ihrer industriellen Präsenz in Polen, um die Chancen zu nutzen, die das Land aufgrund seiner aufstrebenden wirtschaftlichen Entwicklung, des BIP-Wachstums und des vorhandenen technischen Know-hows bietet.
Die Luftverkehrssteuer als nationale Extra-Steuer belaste nicht nur die Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland. Indirekt schade sie auch den wachstumsstärksten Industriebereichen, die stark vom Export abhängen, so der BDL. Das zeige auch die jüngste Umfrage des Münchener IFO-Instituts.
Der bisherige Prokurist DI Marco Pernetta (46) wird ab 01. April 2014 neuer Geschäftsführer der Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft mbH. Er folgt damit auf Mag. Reinhold Falch, der nach 19-jähriger erfolgreicher Leitung Ende März 2014 in den Ruhestand geht. Pernetta ging aus einem Hearing mit vier Finalkandidaten als Sieger hervor, nachdem sich anfänglich mehr als 40 Personen – darunter auch eine Frau – beworben hatten.
Der Ferienflieger Condor fliegt mit Air Dolomiti als neuen Partner in Italien. Ab heute sind die Flüge der Air Dolomiti als Zu- und Abbringer der Condor Langstrecke über alle Kanäle buchbar. Air Dolomiti wird damit auf die Luftfahrtdrehkreuze in Frankfurt und München zubringen.
Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg hat die neue Entgeltordnung des Flughafens Stuttgart genehmigt. Diese sieht erstmals eine Spreizung der lärmabhängigen Start- und Landeentgelte in 12 Lärmklassen in 1,5 dB(A)-Schritten vor. Flugzeuge der lautesten Kategorie müssen nach der neuen Einteilung jetzt das 56-fache pro Start und Landung zahlen, als Maschinen, die in die leiseste Kategorie fallen.