Der von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ganztägig ausgerufene Warnstreik der Mitarbeiter der privaten Sicherheitsdienste hat auch am Köln Bonn Airport betrifft am Freitag erneut die Fluggastkontrollstellen in den Terminals. Mit deutlichen Auswirkungen auf den Flugbetrieb ist zu rechnen.
Der Internationale Flughafen Genf (Aéroport international de Genève, AIG) darf im Jahr 2013 zwei Serien von Flügen zur Kalibrierung und Überprüfung der Radionavigationsanlagen des Instrumentenlandesystem (ILS) durchführen. Diese Flüge erfolgen ausserhalb der Betriebszeiten.
Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft airberlin und Air Seychelles, die nationale Fluggesellschaft der Republik der Seychellen, haben heute eine Codeshare-Vereinbarung geschlossen, die Fluggästen beider Airlines eine nahtlose Verbindung zwischen Deutschland und den Seychellen ermöglicht.
Auch am Düsseldorfer Airport ist heute wegen der Arbeitsniederlegung mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen. Die Gewerkschaft ver.di bestreikt die Sicherheitskontrollstellen von 04:00 bis 24:00 Uhr. Um 06:00 Uhr nimmt der Airport regulär seinen Flugbetrieb auf. Aktuell haben die Fluggesellschaften über den ganzen Tag 122 Abflüge und 61 Ankünfte annulliert.
Die Gewerkschaft ver.di hat das Personal für die Passagier-Kontrolle erneut zum Streik aufgerufen. Deshalb wird es am Donnerstag, den 14.02.2013 von 03:45 Uhr bis voraussichtlich 23:00 Uhr zu deutlichen Verzögerungen bei den Sicherheitskontrollen kommen. Auch bevorzugte Sicherheitskontrollen (z. B. Fast Lane) sind mangels Kapazität nicht möglich.
Das Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Fraport AG, Michael Müller, wandte sich am Mittwoch gegen die Darstellung, es gebe kein Job-Wachstum am Flughafen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Zahl der Jobs ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten stetig angestiegen.
Die Gewerkschaft ver.di hat für Donnerstag, den 14.02., erneut zum ganztägigen Streik des Sicherheitspersonals an den Flughäfen Düsseldorf und Hamburg aufgerufen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Flugverkehr an anderen Flughäfen.
Die Flughafengesellschaft wird in den kommenden Monaten zehn bis 20 Millionen Euro in die Flughäfen Schönefeld und Tegel investieren. Das Gros der Investitionen fällt auf den besonders stark ausgelasteten Flughafen Tegel. Das hat der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH in seiner heutigen Sitzung einstimmig beschlossen.
„Neue Geschäftsmodelle braucht die etablierte Airline-Welt“, ist sich Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung des Hamburg Airport, sicher. Derzeit sehen die aktuellen Prognosen von Verbänden wie der IATA (Internationale Flug-Transport-Vereinigung) oder ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) insbesondere für den europäischen Luftverkehr stagnierende Fluggastzahlen voraus. Diesem aktuellen Thema hat sich die Hamburg Aviation Conference angenommen.
Nachdem NRWs größter Airport im Dezember 2011 für sein ökologisches Engagement zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus dem Flughafenbetrieb mit der ersten Stufe des renommierten Gütesiegels "Airport-Carbon-Accreditation" (ACA) offiziell zertifiziert werden konnte, wurde ihm nun das zweite Level (Reduction) von insgesamt vier Stufen des Klimaschutzprogramms attestiert.
Den Vertrag über die Verlängerung des Engagements der "Airline des Sports" unterschrieben in München Carsten Spohr, Mitglied des Vorstands und Dr. Reinhold Huber, Senior Vice President Produkt & Marketing, der Deutschen Lufthansa AG sowie Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender und Andreas Jung, Stellvertretender Vorstand der FC Bayern München AG.
Vor zehn Jahren, am 13. Februar 2003, ist im militärischen Luftfahrtzentrum von Cassidian in Manching der weltweit erste Eurofighter aus der Serienproduktion zu seinem Erstflug gestartet. Die Maschine mit der Bezeichung GT001 (GT-German Trainer) wurde wenige Tage später an die Technische Schule 1 der Luftwaffe in Kaufbeuren überführt, wo sie seitdem zur Schulung des Bodenpersonals genutzt wird.
Die Anzahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich lag im Januar 2013 mit 20.922 Bewegungen 3,1 Prozent unter Vorjahr. Die durchschnittliche Anzahl Passagiere pro Fluglag mit 95 Fluggästen 2,0 Prozent über dem Vorjahresniveau von 93 Fluggästen. Der durchschnittliche Sitzladefaktor (SLF) steht im Januar bei 67.1 Prozent und somit 0,1 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat.