Der Flughafen Leipzig/Halle lud anlässlich seines 90. Jubiläums am 10. und 11. Juni zu einem großen Flughafenfest mit Luftfahrt- und Technikschau, Rundflügen, Flughafen-Touren inklusive Flugzeugbesichtigungen, dem Familienfestival Kids & Family Day sowie einer Geschichtsmeile im Terminal.
Der Pilot eines Flugzeugs A319 auf dem Weg von Ljubljana nach London ist Samstagabend gegen 18:30 Uhr außerplanmäßig in Köln gelandet, nachdem er über ein verdächtiges Gespräch an Bord informiert worden war. Nach der sicheren Landung des Flugzeugs vom Typ A319 verließen die 151 Passagiere die Maschine über Notrutschen und wurden in ein Transitgate gebracht. Die Polizei wurde informiert und hat Maßnahmen eingeleitet. So mussten sich die Fluggäste unmittelbar nach der Landung einer Kontrolle unterziehen. Das Gepäck der Fluggäste wurde polizeilich kontrolliert. Ein Gepäckstück wurde von Experten gesprengt.
Der von Umweltbehörde und Senat vorgelegte Entwurf der zweiten Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Hamburg vom 08.05.17 weist laut der BAW, Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein, grobe fachliche und rechnerische Mängel auf. So würden im Teilaspekt "Luftverkehr" (Kap. 5.1.3; S. 38 ff.) die flugverkehrsbezogenen Emissionen (Landing Take Off Zyklen – LTO) fälschlicherweise nur unterhalb von 300 Metern dem Flughafen zugehörig zugeordnet. Richtigerweise sind jedoch nach der ICAO (die Internationale Zivilluftfahrtorganisation) Emissionen unterhalb von ca. 900 Metern (3.000 ft.) dem Hamburger Flughafen zuzuordnen. Die dem Luftreinhalteplan der Umweltbehörde zugrunde liegenden Daten der flugverkehrsbezogenen Emissionen (LTO-Zyklen und APU-Emissionen) basierten auch nicht auf echten Messergebnissen, sondern auf einer numerischen Simulation mit dem Flughafen-eigenen Programm LASPORT.
Der Flughafen Köln/Bonn treibt die Erneuerung seines Start- und Landebahnsystems voran. Im April 2018 soll nun mit der Generalsanierung der Haupt-Bahn mit der Bezeichnung 14L/32R begonnen werden. Dabei wird die Oberfläche der 3.815 Meter langen und 60 Meter breiten Asphaltpiste bei laufendem Flugbetrieb Schritt für Schritt ausgetauscht. Die Sanierung der großen Bahn, auf der die Mehrheit der Starts und Landungen in Köln/Bonn erfolgt, stellt hohe Ansprüche an Planer und Ingenieure und erfordert langfristige Vorbereitungen sowie umfassende behördliche Genehmigungen. "Die größte Herausforderung besteht darin, den Flugbetrieb, die Bautätigkeit und den Schutz der Anwohner vor Lärm in Einklang zu bringen", sagt Flughafenchef Michael Garvens.
Mit dem Wettbewerb "Fliegen der Zukunft" ruft die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) junge Experten dazu auf, sich auszumalen, wie hochmoderne Flugzeuge in einigen Jahren aussehen werden. Kinder im Alter von fünf bis 12 Jahren können ab sofort ihre Ideen in Form von selbst gemalten Bildern beim Flughafen Stuttgart einreichen.
Die Lufthansa Group lässt Bezahlungen auf dem Flughafen jetzt auch mit Amadeus Airport Pay durchführen. Das soll ein einfaches und sicheres Zahlungsverfahren am Check-in-Schalter ermöglichen. Das Verfahren wurde von Amadeus und Ingenico entwickelt und wird nun sukzessive an über 170 Flughäfen weltweit ausgerollt.
Die Sanierung der Querwindbahn am Köln Bonn Airport ist in vollem Gange. Die 2.459 Meter lange Bahn ist zu diesem Zweck seit Oktober 2016 bis voraussichtlich März 2018 für den Flugbetrieb gesperrt. Da auch die kleinere Parallelbahn wegen der Arbeiten geschlossen ist, wird der gesamte Flugbetrieb in dieser Zeit über die große Start- und Landebahn des Flughafens abgewickelt. Im ersten Bauabschnitt im Frühjahr dieses Jahres wurde auf der Querwindbahn zunächst die alte Beton- und Asphaltoberfläche auf einer Gesamtlänge von 1.500 Metern bis zu 60 Zentimeter tief abgebrochen. Anschließend wurden neue Schachtbauwerke gesetzt, rund 3,2 Kilometer Entwässerungsleitungen und 30 Kilometer Rohre u.a. für die Elektroverkabelung verlegt und eine neue Tragschicht aus 20.000 Kubikmeter Schotter, der überwiegend aus recyceltem Abbruchmaterial besteht, eingebracht.
Pilot Ludwig Piller ist mit seinen 102 Jahren ein außergewöhnlicher Zeitzeuge und ein Stück lebende Geschichte. Er ist der wohl älteste Gast, der je den Memminger Flughafen besucht hat, und er war einer der ersten Piloten, die bereits vor 80 Jahren auf dem neu erbauten Rollfeld vor den Toren Memmingens gelandet sind.
Wie kann man die Wartezeit auf das Gepäck kurzweiliger gestalten? Was wünschen sich Passagiere vor dem Abflug im Gate-Bereich und worauf legen Abholer besonderen Wert? Antworten auf diese Fragen können kreative Köpfe jetzt auf der Crowdsourcing Plattform innovationpilot des Münchner Flughafens einreichen. Der "InnovationPilot" geht mit einem neuen, aktuellen Thema in die dritte Runde: "Dein Weg vom / zum Gate mal anders…". Der Fokus liegt dabei auf dem Terminal 1. Noch bis Ende Juli erwartet die Flughafen München GmbH Ideen, wie man den Weg von der Ankunft bis hin zum Gate oder umgekehrt noch entspannter und interessanter gestalten kann. Aber auch innovative Vorschläge zur effektiven Nutzung der Wartezeit im Terminal 1, z.B. an den Sicherheitskontrollen, an der Gepäckausgabe oder bei der Abholung von Passagieren sind willkommen.
Lufthansa startet heute ab Frankfurt mit gleich sechs neuen Zielen in Europa in die Wintersaison. Kuusamo (Finnland), Cluj und Timișoara (beide Rumänien) werden ab Frankfurt erstmals angeboten und ergänzen das Lufthansa-Flugangebot. Die Lufthansa Sommerziele Reykjavik (Island), Palermo (Italien) und Santiago de Compostela (Spanien) werden nun auch erstmals ab Frankfurt ganzjährig angeboten. Die neuen Ziele für den Winter 2017/18 sind ab sofort im Verkauf verfügbar. Die rumänischen Städte Cluj und Timişoara werden mit dem Beginn des neuen Winterflugplans 2017/18 (gültig ab 29. Oktober 2017) erstmals ab Frankfurt jeweils täglich angeboten und in das Lufthansa-Europaangebot aufgenommen.