Der von Airbus Defence and Space, dem zweitgrößten Raumfahrtunternehmen der Welt, für die peruanische Raumfahrtbehörde CONIDA gebaute Satellit PerúSAT-1 hat nach seinem erfolgreichen Start am 16. September in Kourou nun die ersten Bilder geliefert.
Airbus Helicopters verzeichnet in diesen Tagen mehrere Auslieferungen und Bestellungen. Die Royal Thai Air Force (RTAF) hat zwei weitere EC725 (jetzt unter dem Namen H225M Caracal) bestellt. Die neuen EC725 sollen 2019 geliefert werden. Gleichzeitig wurden an die Spanische Armee der erste H215 und an die mexikanischen Seestreitkräfte eine erste AS565 MBe Panther geliefert.
Im Rahmen der ersten Herbstferienwoche gehen auch ab Leipzig/Halle Airport planmäßig wieder Ferienflieger an den Start: Insgesamt 114 Flugzeuge starten in Richtung Süden. Der Reiseveranstalter LMX Touristik bietet in den Herbstferien in Sachsen und Sachsen-Anhalt zusätzliche Flüge ab dem Flughafen Leipzig/Halle nach Hurghada am Roten Meer an. Der jüngste im Auftrag vom Reiseveranstalter LMX Touristik durchgeführte Flug ging voll ausgebucht an den Start. Eine zweite Maschine der SmartLynx Airlines hebt am 08. Oktober ebenfalls nach Hurghada ab. Auch dieser Flug ist voll ausgebucht.
China Airlines (CAL) hat nun ihren ersten Airbus A350-900 XWB erhalten und ist damit die neunte Airline, die den neuen Langstreckenjet einflottet. Das Flugzeug wurde in einer Dreiklassen-Konfiguration mit insgesamt 306 Sitzen geliefert.
Traditionell ist der Monat September am Münchner Flughafen eine starke Reisezeit. Für den September in diesem Jahr gilt das ganz besonders: Derzeit wurden am Airport eine ganze Reihe bisheriger Verkehrsrekorde geknackt. In der vergangenen Woche fertigte der Airport rund 1.008.000 Passagiere ab und damit erstmals mehr als eine Millionen Fluggäste innerhalb einer Kalenderwoche. Mit rund 8.600 Flugbewegungen in dieser Woche stieg auch die Zahl der Starts und Landungen verglichen mit der entsprechenden Woche des Vorjahres um sechs Prozent.
Mobilitätseingeschränkte Passagiere können ab sofort am Bremen Airport ganz komfortabel Flugzeuge erreichen, die auf dem Vorfeld und nicht direkt am Gate stehen. Mit dem neuen Hublifter "SideBull" der Firma Bulmor gelangen Passagiere im Rollstuhl oder Liegendtransport bequem zu ebener Erde in das Fahrzeug und schnell ins Flugzeug. Die Kabine des SideBull lässt sich durch seine spezielle Konstruktion seitlich neben das Fahrgestell am Boden absetzen. Der SideBull verfügt über vier Rollstuhlplätze und ebenfalls vier Sitze für Begleitpersonen und hat eine Tragkraft von 1.500 Kilogramm. Dank seiner enormen Stabilität kann der Hublifter ganz ohne zusätzliche Abstützung auch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h eingesetzt werden.
Seit Juli wird am Flughafen Innsbruck fleißig gebaut, die Gebäudeerweiterung im östlichen Teil des Flughafenterminals geht zügig voran. Um bis zum Beginn der Wintersaison die Bauarbeiten planmäßig durchführen zu können, wurde die Baustelle größer angelegt und breitet sich auch auf die Parkplätze P1 und P3 aus.
Die Airline hat mit der Modemarke und dem Designer Christian Lacroix und den Hautpflege-Experten von Omorovicza aus Ungarn die Amenity Kits der First Class neu gestaltet. Bei der Gestaltung der Kosmetiktaschen hat die Airline mit den führenden Marken der Mode- und Kosmetikbranche zusammengearbeitet. Gäste können die ansprechenden neuen Taschen auf Airbus A380-Flügen zunächst zwischen Abu Dhabi und London, New York, Sydney, Melbourne und Mumbai erhalten – ab Anfang 2017 dann flottenweit.
Die Deutsche Lufthansa AG und Air Berlin Plc. haben heute eine Absichtserklärung zur Übernahme von insgesamt bis zu 40 bereederten Flugzeugen der airberlin-Gruppe auf Wet Lease-Basis durch die Konzerngesellschaften Eurowings und Austrian Airlines geschlossen. Die Vereinbarung soll sechs Jahre laufen und mit dem Sommerflugplan am 26. März 2017 beginnen. Eurowings würde mit diesem Schritt die Kapazitäten erheblich ausbauen und ihre Position im europäischen Point-to-Point-Verkehr signifikant stärken.
airberlin hat heute umfassende Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt. Das Unternehmen will sich als fokussierter Netzwerk-Carrier mit einem klaren Profil auf das Kerngeschäft konzentrieren und ertragreiche Märkte mit einer Flotte von 75 Flugzeugen von den beiden Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf aus bedienen. Die touristische Mittelstrecke wird in einem eigenständig agierenden Geschäftsbereich zusammengefasst. Um den vorhandenen Kapazitätsüberhang im Bereich der Flotte sowie des Cockpit- und Kabinenpersonals auslasten zu können, beabsichtigt airberlin, bis zu 40 Airbus-Flugzeuge der A320-Familie an die Lufthansa Group zu vermieten.