Das Programm Dream Chaser® für die europäische Nutzung (Dream Chaser® for European Utilization – DC4EU) tritt mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding – MOU) in seine Pilotphase ein.
Die Instrumentenlandesysteme (ILS) der Nordwest-Landebahn werden für beide Betriebsrichtungen (Ost- und Westwetterlage) auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Als Vermessungsflugzeug kommt eine zweimotorige Propellermaschine vom Typ Beechcraft King Air 350 zum Einsatz. In dieser Zeit ist auch in der Nacht mit Lärmbelästigungen zu rechnen. Falls die Vermessungen in diesen Tagen, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, nicht durchgeführt werden können, werden sie auf den Zeitraum vom 20. bis zum 23. Oktober 2016 verlegt.
Mit Beginn des Winterflugplans am 30. Oktober 2016 haben Passagiere aus Dresden noch bessere Anschlussmöglichkeiten am KLM-Drehkreuz Amsterdam-Schiphol. Flug KL1810 startet täglich außer samstags um 11:20 Uhr (vorher 18:05 Uhr) in Dresden und landet um 12:50 Uhr (vorher 19:35 Uhr) in Amsterdam. Von Amsterdam aus fliegt KL1809 täglich um 09:20 Uhr (vorher 16:10 Uhr) nach Dresden mit Ankunft um 10:45 Uhr (vorher 17:35 Uhr). Dresden ist der zehnte Flughafen in Deutschland, den KLM nonstop ab Amsterdam bedient. Am Flughafen Amsterdam-Schiphol haben die Passagiere Anschluss an das weltweite Streckennetz der niederländischen Airline und ihrer 19 SkyTeam-Partner.
Hamburg Airport hat heute neben seinem Logo einen 8,65 Meter breiten und 0,85 Meter hohen Schriftzug "Helmut Schmidt" montiert. Dieser ist vom Vorfeld weit sichtbar an der südlichen Pier angebracht. Der Schriftzug ist der erste Schritt, um den zukünftigen Namenszusatz "Helmut Schmidt" am Flughafen zu visualisieren.
Gleich zweimal gelang dem Münchner Flughafen jetzt bei zwei unterschiedlichen Untersuchungen zur Kundenzufriedenheit der Sprung auf Platz 1: Beim Vergleich der zehn größten Airports in Deutschland, der jährlich vom Deutschen Kundeninstitut (DKI) durchgeführt wird, konnte München nach Platz 2 im Vorjahr heuer den Spitzenplatz erobern. Auch sah eine Leserschaft den Flughafen München bei einer Abstimmung vorn und kürten ihn zum besten internationalen Airport. Bei der Studie des DKI punktete Bayerns internationale Luftverkehrsdrehscheibe insbesondere bei den Geschäftsreisenden mit der hohen Aufenthaltsqualität.
Bombardier hat nun für die neue CS300 die Musterzulassung der EASA (European Aviation Safety Agency) erhalten. Damit wurde eine Voraussetzung zum Betrieb der CS300 und der Auslieferung an den Erstkunden, airBaltic aus Lettland, erfüllt.
Mehr als 1.000 Mitarbeiter von airberlin haben sich freiwillig bereit erklärt, Sonderschichten zu leisten, um Fluggäste zu betreuen, die von aktuellen Unregelmäßigkeiten im Flugbetrieb betroffen sind. Die Flugausfälle bei TUIfly wirken sich massiv auf airberlin aus, da die TUIfly Flüge für airberlin im Rahmen einer Wet-Lease-Vereinbarung übernimmt. Heute hat airberlin rund 50 der etwa 90 Flüge, die TUIfly täglich für airberlin operiert, streichen müssen. Etwa 45 Prozent des Flugprogramms konnte durch freiwillige airberlin Crews und den Einkauf von Subcharterflügen aufgefangen werden.
Der Flughafen Kassel steht weiter in Verhandlungen mit mehreren Fluggesellschaften für den Sommerflugplan 2017. In den vergangenen Tagen haben allerdings die Unsicherheiten um airberlin und TUIfly in der Luftfahrt- und Tourismusbranche für Unruhe gesorgt. Auch wenn diese Airlines keine Verhandlungspartner sind, so sind mittelbar doch auch andere Fluglinien und Touristikunternehmen von den geplanten Umstrukturierungen betroffen. Es ist daher für einige der potentiellen Partner wichtig , ihr Geschäftsfeld an verschiedenen Stellen zu überprüfen.
In der gestrigen Hauptversammlung der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG wurde Annette Sohns als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Staatssekretär a. D. Dr. h.c. Rudolf Böhmler, ehemals Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Weiteres Mitglied ist René Closter, Präsident der Luxembourg Air Rescue.
Passagiere und Besucher des Münchner Flughafens, die mit dem Auto anreisen, müssen sich wegen einer Baustelle auf der Zentralallee und auf dem Südring auf eine geänderte Zufahrt zum Terminal 2 einstellen. Von Samstag, 08. Oktober 2016, bis voraussichtlich Samstag, 29. Oktober 2016, wird dort der Straßenbelag saniert. Der auszubessernde Bereich beginnt auf der Zentralallee ab der Abfahrt vom Knoten West (Richtung Besucherpark und Verwaltungsgebäude der Flughafen München GmbH beziehungsweise Richtung Wartung und Fracht). Betroffen sind die Fahrstreifen von München in Richtung Terminal 2 sowie zur Terminalstraße Mitte. Das Baustellenende ist auf dem Südring auf Höhe der ersten Flugzeugrollbrücke.