Eurowings hat der Flugbegleitergewerkschaft UFO am heutigen Sonntagabend (30.10.) die Schlichtung der offenen Tarifvertragsthemen bei der Eurowings GmbH angeboten. Die Fluggesellschaft bedauert, dass UFO dieses Angebot bei einem Treffen in Frankfurt erneut nicht angenommen hat. Damit sei mehr denn je offensichtlich, dass die Gewerkschaft weder eine Lösung auf dem Verhandlungsweg noch eine Lösung über eine Schlichtung der offenen Tarifvertragsthemen erreichen wolle, sagte Jörg Beißel, Geschäftsführer Personal der Eurowings. "Offenbar verfolgt die UFO ganz andere, gewerkschaftspolitisch motivierte Ziele, die mit den offenen Tarifvertragsthemen nichts zu tun haben", betonte Beißel.
Künftig ist orientalisches Flair nur noch vier Stunden von München entfernt: Ab Sonntag, 30. Oktober, fliegt Lufthansa erstmals nach Marrakesch und verbindet die marokkanische Stadt damit zwei Mal wöchentlich mit ihrem südlichen Drehkreuz. Der Airbus A321 verlässt München an jedem Freitag um 10:45 Uhr, sonntags um 11:50 Uhr. Damit bestehen ideale Anschlussverbindungen an innerdeutsche und europäische Flughäfen. Wer es etwas bequemer mag, kann den Flug auch in der Business Class genießen. "Mit Marrakesch bieten wir unseren Kunden ein beliebtes Ganzjahresziel für Urlaubs- und Studienreisenden an, das viele kulturelle Höhepunkte bietet. Zusammen mit Marrakesch haben unsere Passagiere auch in diesem Winter die Auswahl aus 22 attraktiven Urlaubszielen," sagt Thomas Winkelmann, CEO Hub München.
In den vergangenen Jahren ist Flybe am Hannover Airport immer weiter gewachsen. Seit August werden neben den englischen Zielen Manchester und Birmingham auch Lyon und Mailand direkt ab Hannover angeflogen. Sowohl Urlaubs- als auch Geschäftsreisende profitieren vom neuen Angebot der britischen Airline.
Zum Start des Winterflugplans 2016/2017 heißt der Albrecht Dürer Airport Germania in Nürnberg willkommen. Die Berliner Fluggesellschaft stationiert ein Flugzeug am Airport und bietet ab sofort zweimal wöchentlich Direktverbindungen zwischen Nürnberg und Fuerteventura, Gran Canaria sowie wöchentlich Lanzarote, Teneriffa und Madeira an.
Ab sofort ist Austrian Airlines zu einer weiteren touristischen Langstreckendestination unterwegs. Ein Mal pro Woche, immer dienstags, hebt der rot-weiß-rote Flag-Carrier mit einer Boeing 767 nach Havanna auf Kuba ab. "Seit 2013 haben wir unser touristisches Langstreckenangebot mit Flügen nach Colombo und Mauritius kontinuierlich ausgebaut. Ab heute kommt Havanna dazu und somit zum ersten Mal seit sechs Jahren eine karibische Destination", erklärt Austrian Chief Commercial Officer Andreas Otto. Zuletzt steuerte die heimische Airline in der Karibik Punta Cana im Jahr 2010 an.
Die deutschen und niederländischen Flugsicherungsanbieter DFS und LVNL haben heute mit dem Technologielieferanten Indra am LVNL-Hauptsitz in Schiphol in Amsterdam Verträge für die Entwicklung und Inbetriebnahme der Flugverkehrsmanagementsysteme iCAS (ITEC Center Automation System) in den Kontrollzentralen in Deutschland und in Amsterdam unterzeichnet. Indra, eines der weltweit führenden Beratungs- und Technologieunternehmen, wird die Systeme der nächsten Generation implementieren, die den Luftverkehr im Luftraum Deutschlands und der Niederlande überwachen.
Gerade in der Winterzeit erfreuen sich die Kanarischen Inseln als Garant für den ewigen Frühling besonderer Beliebtheit. Die deutsche Fluggesellschaft Germania fliegt im neuen Winterflugplan des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) je zweimal pro Woche nach Fuerteventura und Gran Canaria. Teneriffa und Lanzarote werden je einmal wöchentlich nonstop angesteuert werden. Auch die Balearen stehen mit dem Ziel Palma de Mallorca im gesamten Winterflugplan durchgehend zweimal wöchentlich im Flugplan. Ein Flug pro Woche mit Sun Express nach Antalya rundet das touristische Winterprogramm ab.
Airbus Helicopters hat mit Helibras in Itajubá, Brasilien, die neue militärische Version der H225M vorgestellt. Es ist die erste Maschine des mehrrollen-Hubschraubers, die in dieser Marinekonfiguration für das brasilianische Militär gebaut wurde. Dennoch hat H225M auch Fähigkeiten zur Kampfführung an Land und zur Seeüberwachung.
Eurowings und die Kabinengewerkschaft Ufo konnten sich trotz intensiver Gespräche auch am Mittwoch noch nicht auf eine Lösung im Tarifkonflikt einigen. Dabei hat die Geschäftsführung der Fluggesellschaft allen Flugbegleitern der Eurowings Deutschland nicht nur substanzielle Vergütungserhöhungen angeboten, sondern der Ufo darüber hinaus eine Schlichtung aller offenen Tarifvertragsthemen bei der Eurowings.