Der führende internationale Dachverband der Flughafenbetreiber, das Airport Council International (ACI), hat im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ)-Awards die Ergebnisse von Passagierbefragungen an weltweit rund 270 Flughäfen ausgewertet. Der Flughafen Zürich schaffte es in der Kategorie "Beste Flughäfen Europas" auf Rang 5. Pro Flughafen wurden mindestens 1.400 Passagiere zu verschiedenen Dienstleistungen mittels eines standardisierten Fragenkatalogs befragt. In der Kategorie Europa erreichte der Flughafen Zürich den fünften Rang hinter Keflavik, Moskau Sheremetyevo, Porto und Malta.
Wer sich für das Raumordnungsverfahren für die geplante Kerosinpipeline des Flughafen Stuttgart interessiert, kann seit heute die Antragsunterlagen einsehen. In allen Gemeinden, unter deren Gemarkung die Leitung verlaufen könnte, liegen die Dokumente bis zum 16. März 2015 in gedruckter Form aus. Sie sind auf einer Pipeline-Website auch bequem von zuhause aus abrufbar. Bis zum 13. April 2015 haben alle Bürger Gelegenheit, sich zum Raumordnungsantrag zu äußern und bei Bedarf Änderungen vorzuschlagen.
Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat der MTU Aero Engines AG am Freitag einen Besuch abgestattet. Seehofer kam in Begleitung von Gerda Hasselfeldt (MdB), Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag. Empfangen wurden die Gäste vom MTU-Vorstandsvorsitzenden Reiner Winkler, Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens und Michael Schreyögg, Vorstand Programme. Seehofer würdigte vor allem das Engagement des Unternehmens zur Standortsicherung für die Luftfahrtindustrie in Bayern.
Generationenwechsel in der Luftrettung: Heute ist erstmals ein Hubschrauber der neuesten Generation, die EC 145 T2, in Deutschland zu einem Rettungseinsatz gestartet. Die Besatzung der Münchner Station der DRF Luftrettung wurde um 13:10 Uhr zu einem dringenden Intensivtransport nach Fürstenfeldbruck alarmiert.
Die Flughafen München GmbH (FMG) untersucht mit Hilfe ihrer mobilen Luftmessstation in den kommenden sechs Monaten die Luftqualität im Freisinger Ortsteil Pulling. Mit Hilfe leistungsfähiger Messgeräte können detaillierte Erkenntnisse über mögliche Luftschadstoffe in der unmittelbaren Nachbarschaft des Flughafens gewonnen werden. Mit der Aufstellung in Pulling kommt die moderne Messstation erstmals im Landkreis Freising zum Einsatz. Betrieben wird die Anlage von der Ingenieurgesellschaft Müller-BBM, einem vom Bayerischen Landesamt für Umwelt zugelassenen Prüfinstitut.
Die Gewerkschaft VC Cockpit hat für die Zeit zwischen morgen (Donnerstag, 12. Februar) um 0.00 Uhr und Freitag (13. Februar) um 23.59 Uhr einen Streik bei Germanwings angekündigt. Um ihren Fluggästen Planungssicherheit zu geben, bereitet die deutsche Airline derzeit einen Ersatzflugplan vor, der ab Donnerstag während der Streikphase gilt. In den Streikzeitraum fallen insgesamt etwa 900 Flüge. Von den 80 Starts und Landungen, die ursprünglich von Germanwings Donnerstag am Flughafen Stuttgart geplant waren, wurden 28 Flüge gestrichen, jeweils 14 Starts und 14 Landungen. Passagiere werden dringend gebeten, sich bei der Airline oder bei ihrem Reiseveranstalter über ihren Flugstatus zu informieren.
Ein Notruf unter der 112 rettet Leben – und das europaweit! Denn ob Unfall, Herzinfarkt oder Schlaganfall – in der Notfallrettung zählt jede Minute. Häufig werden jedoch die Piloten von Rettungshubschraubern während der Landung behindert. "Die Landefläche sollte mindestens 30x mal 30 Meter groß sein", erklärt Karl-Heinz Heitmüller, Sicherheitsmanager der DRF Luftrettung. Stehen Fahrzeuge oder Schaulustige im Weg oder fahren Fahrzeuge unter dem landenden Hubschrauber hindurch, wird der Zugang zur Unfallstelle behindert und stellt eine Gefährdung des Hubschraubers und einer sicheren Landung dar.
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in den zurückliegenden Tagen die Planungsleistungen für die Fertigstellung der Entrauchungsanlagen des BER-Terminals sowie der noch nötigen Nachträge zur BER-Baugenehmigung vergeben. Die FBB führt die Planungsverträge mit den Büros Schüssler Plan und b.i.g. weiter. Zusätzliche Verträge schloss die Flughafengesellschaft mit den Planungsbüros Arcadis und Obermeyer. Die Vergabe erfolgte im Wege einer sogenannten Interimsvergabe gemäß §6 Absatz 2 der Sektorenverordnung. Mangelhafter Brandschutz hat die Arbeiten am Hauptstadt-Flughafen BER immer wieder verzögert.
Die Vereinigung Cockpit (VC) wird ihre Mitglieder bei Germanwings von Donnerstag, 12. Februar 00:00 Uhr bis Freitag, 13. Februar 2015 23:59 Uhr zu einem zweitägigen Arbeitskampf aufrufen. Bestreikt werden alle Abflüge der Germanwings in Deutschland. Ende letzten Jahres hatte die VC das Lufthansa Management aufgefordert, eine nachhaltige Befriedung des Tarifkonfliktes herbeizuführen. Mehrfach unterbreitete die VC Vorschläge, z.B. eine Gesamtschlichtung, wie dieses Ziel gemeinsam erreicht werden kann.
Am Tag des europaweiten Notrufs informieren die Feuerwehr Dortmund und der Dortmund Airport über die europaweit gültige Notrufnummer 112. Feuerwehrleute der städtischen und der Flughafen-Feuerwehr werden aus diesem Anlass am Mittwoch, den 11. Februar 2015, Fluggäste mit der gebührenfreien und ohne Vorwahl wählbaren Notrufnummer vertraut machen. Immerhin wissen nur 17 Prozent der Bundesbürger, dass der Notruf 112 mittlerweile in ganz Europa gilt. "Das sind viel zu wenig", so der Dortmunder Feuerwehrchef Dirk Aschenbrenner, "denn die Notrufnummer 112 kann im Notfall auch Ihr Leben retten."
Der Münchner Flughafen lädt am Rosenmontag, den 16. Februar 2015 von 13:00 bis 16:00 Uhr zu einer große Faschingsparty für Kinder im Besucherpark ein: Alle Kinder, die kostümiert kommen, können kostenfrei bei den spannenden Kinder-Airport-Touren mitfahren, die stündlich von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden. Und auch die Eltern der kleinen Narren fahren zu einem ermäßigten Preis mit. Darüber hinaus wartet auf jedes Kind nach der Tour eine kleine Überraschung. Auch Oldtimer aus der Luftfahrt kann man bestaunen.
Die Piper Seneca Trainingsflüge, die im vergangenen Jahr immer wieder für Kritik sorgten, gehen aufgrund des Engagements des Bodensee Airports deutlich zurück. Im Jahr 2014 ist es durch kontinuierliche Gespräche gelungen, die Flugbewegungen der Piper Seneca um fast die Hälfte zu senken. Auf Initiative von Herrn Schmid, Bürgermeister Meckenbeuren und Vorsitzender der Fluglärmkomission und Herrn Tumulka, Geschäftsführer Bodensee Airport Friedrichshafen wurden die Gespräche mit den Flugschulen aufgenommen.