Der Allgäu Airport ist nun noch besser mit dem Fernbus zu erreichen. Denn neben dem Allgäu-Airport-Express steuern auch die grünen Busse von MeinFernbus FlixBus den Flughafen an. Die neue Linie 063 führt täglich dreimal (Abfahrt um 06:55, 10:30 und 15:00 Uhr) von Friedrichshafen über Wangen zum Allgäu Airport und dann weiter nach München. Einmal pro Tag (um 09:50 Uhr) beginnt diese Verbindung bereits in Überlingen. In der Gegenrichtung können Fluggäste aus der bayrischen Landeshauptstadt auf drei täglichen Verbindungen und ab dem 22. Januar 2015 sogar auf sieben täglichen Fahrten mit den grünen Bussen zum Allgäu Airport gelangen.
Im Tarifkonflikt des privaten Sicherheitsgewerbes hat die Gewerkschaft ver.di am Flughafen Stuttgart ihre Mitglieder heute früh um 03:00 Uhr zum Streik aufgerufen. Der Streik soll voraussichtlich bis 22:00 Uhr dauern. Es kommt deshalb zu Beeinträchtigungen bei der Abfertigung der Fluggäste. Am frühen Morgen starteten manche Maschinen mit bis zu 30 Minuten Verspätung, bislang haben die Airlines keine Flüge gestrichen. Passagieren wird empfohlen, mehr Zeit einzuplanen und sich bereits vor der Anreise zum Flughafen direkt über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren.
Der deutsche Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände beanstandet vor deutschen Gerichten die Art der Darstellung der Flugpreise im elektronischen Buchungssystem von airberlin, wie es im November 2008 gestaltet war. Dieses Buchungssystem stellt nach der Wahl des Datums und des Abflug- und Ankunftsflughafens die möglichen Flugverbindungen in einer Ta belle dar1. Der Endpreis2 pro Person wird nicht für jede aufgeführte Verbindung angegeben, sondern nur für die von airberlin vorausgewählte oder vom Kunden durch Anklicken ausgewählte Verbindung.
Im vergangenen Dezember hatte die Vereinigung Cockpit (VC) das Lufthansa-Management zu einer Gesamtschlichtung aufgefordert, um eine nachhaltige Befriedung des Tarifkonfliktes herbeizuführen. Dieses Friedensangebot wurde vom Lufthansa-Konzernvorstand nicht nur rundweg abgelehnt, sondern umgehend mit der Ankündigung neuer, tiefgreifender Einschnitte für die Piloten und alle anderen Beschäftigten beantwortet. In einer Art "Sanierung" müsse nun der Kern der Lufthansa-Passage einer tiefgreifenden Neustrukturierung unterzogen werden, da Gewinne zwischen einer und zwei Milliarden Euro zukünftig nicht mehr ausreichten, um die Ziele des Managements zu erreichen.
Passend zur Aufnahme des Flugbetriebs des neuen Airbus A350 XWB nach Frankfurt hat die Lufthansa Technik AG eine Zulassung der europäischen Luftfahrtbehörde EASA (European Aviation Safety Agency) als Wartungsorganisation "Part 145" für das neue Großraumflugzeug erhalten. Der führende Anbieter von flugzeugtechnischen Dienstleistungen bietet ab sofort Routine Wartung-Services in Frankfurt an. Lufthansa Technik bereitet sich seit langem akribisch auf die technische Unterstützung des Airbus A350 XWB vor und steht neben Frankfurt auch in München bereit, um Airlines mit einem umfangreichen Paket an Instandhaltungsleistungen zu versorgen.
An Bord einer Boeing 767 mit der Flugnummer DE3184 haben am 14. Januar 2014 Mitglieder der Besatzung einen nicht identifizierbaren Geruch festgestellt. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Havanna auf Kuba und war in Frankfurt um 15:45 Uhr (MEZ) gestartet. Rein vorsorglich und aus Sicherheitsgründen kehrte das Flugzeug nach Frankfurt zurück und landete dort sicher um 19:41 Uhr (MEZ). Vor Ort wurden die Passagiere von Mitarbeitern von Condor empfangen. Die Hotelkapazitäten im Großraum Frankfurt waren aufgrund einer Messe ausgeschöpft, so dass die Gäste mit einem Bustransfer in ein Hotel nahe Koblenz gebracht und dort mit einem Abendessen, kostenfreiem WLAN und Telefonmöglichkeiten versorgt wurden.
Um 12:15 Uhr hob Flug LH618 gestern am Flughafen Frankfurt in Richtung Abu Dhabi ab. Mit an Bord befand sich die Mannschaft der Eintracht Frankfurt auf dem Weg ins Trainingslager in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Flugzeug vom Typ Airbus A330-300 wird durch Kapitän Thomas Holland und First Officer Michael Ziebe gesteuert.
Nach einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dürfen Flugzeuge in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag auch auf der sogenannten Querwindbahn in westliche Richtung starten. Das Landesverkehrsministerium erteilte eine entsprechende Ausnahmegenehmigung. Es wird mit Windgeschwindigkeiten gerechnet, die die Seitenwindkomponente vieler Luftfahrzeuge überschreiten.