Am Mittwoch haben die OHB System AG und die Fraunhofer Allianz Space ein Memorandum of Understanding für eine nachhaltige Forschungs- und Entwicklungskooperation unterschrieben. Die Unterzeichnung fand im Rahmen eines Technologietages statt, in dessen Rahmen Fraunhofer seine Kompetenzen am neuen Firmenstandort der OHB System AG in Oberpfaffenhofen vorstellt.
Um künftig noch engeren Kontakt zu innovativen Startups im Luftfahrtsektor aufzubauen und zu intensivieren, hat die Lufthansa Technik AG mit dem Unternehmen Starburst jetzt einen so genannten Accelerator ausgewählt. Starburst deckt die technischen Suchfelder der Lufthansa Technik ideal ab und bietet im Bereich Luftfahrt unter anderem als Coach und Finanzierungsvermittler Zugang zu mehr als 150 Startups in Europa und über 100 in den USA. Lufthansa Technik strebt im Rahmen ihres Open Innovation Networks neben der etablierten Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungsinstituten, SMEs, OEMs und Flugzeugherstellern auch eine starke Präsenz in der Startup-Szene auf mehreren vordefinierten technischen Suchfeldern an.
Der Aufsichtsrat von VLM Airlines NV hat beim Handelsgericht Antwerpen den WCO-Gläubigerschutz zurück gezogen und Insolvenz beantragt. Der Flugbetrieb ist ab sofort eingestellt. Die Mitarbeiterschaft von VLM wurde umgehend informiert. Auch nach dem gewährten belgischen WCO-Verfahren zum Gläubigerschutz für sechs Monate bestand für das Restrukturierungsteam nicht ausreichend Zeit, den weiteren Abgang von Piloten zu reduzieren und genug finanzielle Ressourcen aufzubringen, um den Flugbetrieb sicherzustellen. Zudem wurden Charteraufträge unerwartet storniert. Der geplante Sale-Lease-Back der sich im Eigentum der VLM befindenden Flugzeuge oder eine Rekapitalisierung hätte nach Einschätzung der Unternehmensleitung mindestens weitere zwei bis drei Monate in Anspruch genommen.
Zum Beginn der Sommerferien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verstärkter Flugbetrieb an den beiden Flughäfen der Mitteldeutschen Flughafen AG. Von Freitag bis Sonntag starten 80 Flugzeuge – 57 am Leipzig/Halle Airport, 23 am Flughafen Dresden International – zu Sonnenzielen am Mittelmeer, Atlantik, Schwarzen und Roten Meer. Ab Leipzig/Halle fliegen die meisten Urlaubsmaschinen nach Palma de Mallorca (12 Starts), Antalya an der Türkischen Riviera (12) und Burgas (5). Darüber hinaus starten Ferienflieger unter anderem nach Varna (4), Kreta (3), Kos (2), Fuerteventura (2), Gran Canaria (2) und Teneriffa (2). Auch am Flughafen Dresden International stehen Palma de Mallorca und Antalya mit jeweils sechs Starts bei den Urlaubern hoch im Kurs.
Der Berliner Senat hat den von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel vorgelegten Bericht an das Abgeordnetenhaus über die Planung und Entwicklung des ehemaligen Flughafens Tempelhof beschlossen. Der Bericht enthält die wesentlichen Zielvorgaben für die weitere Entwicklung des Flughafengebäudes. Dieses soll zeitgemäß und unter Berücksichtigung der stadtentwicklungs, kultur- und wirtschaftspolitischen Ziele des Landes Berlin genutzt werden. Der 2015 begonnene Prozess zur Profil- und Markenbildung wird 2016 mit der Erarbeitung eines bauteilbezogenen Nutzungskonzepts für das Gesamtgebäude fortgeführt; mit dem Ziel, die konzeptionelle und bauliche Öffnung des Gebäudes und die Entwicklung eines neuen Stadtquartiers der Kunst und Kultur sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft unter der Marke "Berlin Creative District" umzusetzen.
Ab 01. Juli übernimmt LUG aircargo handling die Luftfrachtabfertigung für JAL Cargo an Deutschlands größtem Cargo-Hub. Damit wechselt Japan Airlines Co., Ltd. (JAL), das größte Luftfahrtunternehmen Japans und eine der führenden Qualitätsfluggesellschaften weltweit, den Frachtabfertiger am Frankfurter Flughafen.
Drei Paar Schuhe sind das Mindeste, und das After Sun in der großen Flasche muss auch mit – beim Packen für den Urlaub ist man rasch über dem Limit. Damit Flugreisende in diesem Sommer nicht am Lesestoff sparen müssen, bieten "Vorsicht Buch!", die Kampagne der deutschen Buchbranche, und der Ferienflieger Condor für zwei Monate die Ausnahme von der Regel.
Zu Island als exotischstes Ziel ab Bodensee-Airport startete am Samstag der Erstflug. Die größte Vulkaninsel der Erde zwischen Europa und Amerika ist bis Mitte September zweimal pro Woche bequem im Nonstopflug von Friedrichshafen erreichbar. Zielflughafen ist Keflavik. Mit diesem interessanten Angebot rundet Germania ihr umfangreiches Flugprogramm am Bodensee-Airport ab. Mit den Direktflügen nach Keflavik sind die Attraktionen Islands bequem erreichbar: Dazu gehört neben der angesagten In-Metropole Reykjavik vor allem auch das Erlebnis der Naturschönheit der Vulkaninsel. Geysire, Gletscher, Wasserfälle, Vulkane, Tafelberge, Aschefelder und Lava prägen das landschaftliche Bild in einzigartiger Weise. Es verwundert deshalb wenig, das in dieser einmaligen Umgebung auch der Glaube an Fabelwesen wie Trolle, Feen und Elfen unter den Isländern weit verbreitet ist.