Die FBB informiert gestern und heute die Anwohner des Flughafens BER bei zwei Schallschutztagen über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte beim Schallschutzprogramm des BER. Unter anderem gab das Schallschutzteam der FBB persönliche Fragen. Am Flughafenbau beteiligte Baufirmen gaben über bauablauftechnische Fragen Auskunft. Die FBB stellt zudem die neue Schallschutzfibel der Öffentlichkeit vor. Der Flughafen will so beim Schallschutz bürgerfreundlicher werden, wie Flughafenchef Karsten Mühlenfeld bei der Auftaktveranstaltung der ersten Schallschutztagen der FBB ankündigte. Für Anwohner gibt es verschiedene Module wie bauliche Anpassungen, um mehr Schallschutz im Wohnhaus zu erhalten.
Der Köln Bonn Airport lädt am 03. Juli zum "Crazy Sunday" an den Flughafen – und verwandelt dafür einen Teil der Besucherterrasse in einen Fußball-Parcours. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können große und kleine Besucher unter dem Motto "EM Feeling" ihre Schusskraft messen, kalte Getränke und Gegrilltes genießen oder an einem der zahlreichen Mitmach-Angebote teilnehmen. Während sich die Eltern mit Cocktails und Co. erfrischen, können die Kleinen zu einem leckeren Slush-Ice greifen. Für das passende musikalisch-sommerliche Rahmenprogramm sorgt die Band "Rumbacoustic" und Johannes Kleist animiert mit seinen Liedern die Kinder zum Mitsingen und Tanzen.In den Terminals gibt es diverse Angebote und Aktionen in Restaurants, Shops und Reisebüros zu entdecken. Kinder können Holzkicker basteln, Sonnenbrillen verzieren oder sich zum Thema EM ablichten lassen.
Sicherheit hat auch Flughäfen oberste Priorität. Während der Sommermonate verzeichnet der Flughafen Zürich jeweils höhere Passagierzahlen. Dadurch kommt es insbesondere an der Sicherheitskontrolle immer wieder zu längeren Wartezeiten. Das wäre oft vermeidbar – mit entsprechender Vorbereitung der Reisenden. Die Menge an erlaubtem Handgepäck ist je nach Fluggesellschaft und Flugklasse unterschiedlich, die Sicherheitsregelungen sind aber für alle Reisenden dieselben. Es lohnt sich, die wichtigsten Sicherheitsregelungen zu kennen und das Handgepäck dementsprechend vorzubereiten. Das sorgt für eine schnellere Sicherheitskontrolle. Die Regelungen für die Sicherheitskontrolle werden der Flughafenbetreiberin vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vorgegeben, welche sich ihrerseits auf die Regelungen der Europäischen Union abstützt und diese für alle Landesflughäfen der Schweiz übernimmt.
Am 21. Juni ESA-Astronaut Tim Peake im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) in Köln einen ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr zur Erde haben. Während der einstündigen Veranstaltung wird Peake über seine Mission und die von ihm im Weltraum durchgeführten wissenschaftlichen Experimente berichten.
Deutschlands führender Reiseveranstalter TUI erweitert im Winterflugplan das Flugangebot am PAD um weitere Sonnenziele. Mit Beginn des Winterflugplans am 01.11.2016 fliegt die deutsche Fluggesellschaft Small Planet Airlines freitags nach Teneriffa, samstags nach Fuerteventura und sonntags nach Las Palmas/Gran Canaria. Seit dem 17. Mai 2016 bringt Small Planet Airlines im Auftrag des Reiseveranstalters TUI Deutschland Gäste vom Airport PAD nach Menorca, Burgas, Kreta, Kos und Rhodos. Laut Flughafen-Geschäftsführer Dr. Marc Cezanne sorgen die Reiseangebote und günstige Preise auf den Strecken allesamt sehr hohe Auslastungen. Nun hat sich TUI Deutschland aufgrund dessen entschlossen, weitere Sonnenziele anzubieten.
Bombardier hat für seinen neuen Passagierjet CS100 die Typenvalidierung der europäischen Flugaufsichtsbehörde EASA (European Aviation Safety Agency) sowie der amerikanischen FAA (Federal Aviation Administration) erhalten. Dem waren umfangreiche Tetst vorausgegangen.
Die Sanierungsarbeiten auf der Start- und Landepiste 11/29 am Flughafen Wien konnten mit 15. Juni 2016 abgeschlossen werden. In 35 Nächten und sechs Wochenenden von 06. April bis 15. Juni 2016 wurden über 210.000 m² Oberfläche komplett erneuert. Insgesamt wurden rund 95.000 Tonnen Asphalt ab- und neu aufgetragen und dabei 15 Kilometer Leerrohre und 270 Kilometer Stromkabel neu verlegt. Seitdem ist die Piste wieder in vollem Umfang für den Flugbetrieb freigegeben. Im Herbst 2016 werden auf der Piste 11/29 Grooving-Arbeiten durchgeführt. Dabei werden im Zeitraum September bis November in insgesamt 20 Nächten Querrillen zur besseren Entwässerung der Piste eingefräst.