Nachdem die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit für Montag und Dienstag, den 20. und 21. Oktober, im Zeitraum von 13:00 Uhr (20. Oktober) bis 23:59 Uhr (21. Oktober) MESZ einen deutschlandweiten Streik auf allen Lufthansa-Flügen mit Maschinen vom Typ Airbus A320-Familie, Boeing 737 und Embraer angekündigt hat, arbeitet Lufthansa mit Hochdruck an Sonderflugplänen für den Streikzeitraum. Der Sonderflugplan soll für die ersten 24 Stunden des Streiks Gültigkeit haben. Den zweiten Sonderflugplan für den Folgezeitraum hat die Fluggesellschaft am Montag, den 20. Oktober, gegen 13:00 Uhr veröffentlicht.
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit kündigt den nächsten Streik an. So sollen die Piloten der Lufthansa Passage von Montag, 20.10.2014, 13:00 Uhr bis Dienstag, 21.10.2014, 23:59 Uhr erneut in Streik treten. Betroffen sein werden alle Flüge der Lufthansa Passage mit Flugzeugen vom Typ Airbus 320-Family, Boeing 737 und Embraer deutschlandweit. Die Piloten wehren sich gegen die Abschaffung ihrer Übergangsversorgung.
Nach zwölf Stunden Streik kehrt Germanwings zum Normalbetrieb zurück. Erste Flüge starteten heute kurz nach Mitternacht von Köln/Bonn nach Tanger und Marrakesch sowie von Hannover nach Izmir. Für Freitagmorgen wurde bereits wieder normaler Flugbetrieb erwartet. Germanwings absolvierte trotz des Streiks der Pilotengewerkschaft Cockpit circa 80 Prozent der für Donnerstag vorgesehenen Flugverbindungen.
Germanwings reagiert mit einem Ersatzflugplan auf den Streik der Pilotengewerkschaft Cockpit. Diese hatte ihre Mitglieder für heutigen Donnerstag zwischen 12:00 und 24:00 Uhr zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. 80 Prozent aller 500 Flüge, die für Donnerstag geplant waren, werden jedoch stattfinden. Etwa 100 – vornehmlich innerdeutsche – Flüge müssen gestrichen werden. Die stattfindenden Flüge werden von freiwilligen Piloten der Germanwings, Lufthansa und Eurowings geflogen.
Im Düsseldorfer Stadtteil Lichtenbroich ist heute eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Bombe soll noch heute gegen 20:00 Uhr entschärft werden. Der Flugbetrieb ist durch die Maßnahme nicht beeinträchtigt. Durch die behördlich angeordneten Sicherheitsmaßnahmen wird die Anreise zum Flughafen aufgrund umfassender Straßensperrungen ab 19:00 Uhr deutlich erschwert. Von westlicher Richtung ist der Airport über die Autobahn A52 und die Danziger Straße erreichbar.
Die Vereinigung Cockpit (VC) kündigt für morgen, 16. Oktober 2014 weitere Streiks an. Die Piloten der Germanwings werden am Donnerstag von 12:00 bis 23:59 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Betroffen sind alle Flüge der Germanwings deutschlandweit. Die Piloten kämpfen damit gegen die Abschaffung Ihrer Übergangsversorgung. Ziel des Arbeitskampfes ist ein neuer Tarifvertrag für alle Piloten. Bedauerlicherweise habe die Lufthansa alle Kompromissvorschläge der VC nicht aufgegriffen und mauere weiter.
Die Flughafen Zürich AG hat beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) Änderungen des Betriebsreglements zur Genehmigung eingereicht. Dabei geht es u.a. um eine Entflechtung der An- und Abflugrouten im Osten des Flughafens. Das neue Betriebsreglement wird öffentlich aufgelegt. Die Flughafenbetreiberin hat beim Bund zudem ein Plangenehmigungsgesuch für Schnellabrollwege ab den Pisten 28 und 34 eingereicht. Dieses wird ebenfalls öffentlich aufgelegt. Die Anpassungen des Betriebsreglements werden unter dem Titel Betriebsreglement 2014 zusammengefasst.
Am 13.10.2014 hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) in der Schweiz die Pläne für den Neubau des Ostflügels ("Aile Est") des Genfer Flughafens genehmigt. Das derzeitige Gebäude aus den 1970er-Jahren ist veraltet. Es dient als Abfertigungshalle für Passagiere von Großraumflugzeugen, deren Standplätze sich östlich des Hauptterminals befinden. In dem neuen Gebäude sollen hauptsächlich Langstreckenflüge abgefertigt werden. Mit dem Neubau will der Flughafen seinen Passagieren mehr Servicequalität bieten.
Auf der vom Düsseldorfer Flughafen nun freigeschalteten TraVis-Seite kann man jetzt sämtliche Flugbewegungen nahezu live auf einer Karte mitverfolgen. Auch der Schallpegel, die Geschwindigkeit, der Flugzeugtyp und viele weitere Informationen der in Düsseldorf startenden und landenden Maschinen werden angezeigt. "Mit diesem neuen Service informieren wir so umfassend wie möglich. Bei den Flügen von oder nach Düsseldorf können Interessierte und Luftfahrtbegeisterte jede einzelne Flugspur fast in Echtzeit mitverfolgen", betont Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke.
Wie in den vergangenen Jahren herrschte auch heuer wieder enormes Besucherinteresse bei der Austro Control "Nacht der Flugsicherung" in Wien Erdberg. Über 1.500 Besucherinnen fanden wieder den Weg in die Schnirchgasse. Exklusive Führungen in die Überflugskontrollzentrale, von wo aus der gesamte Flugverkehr über Österreich abgewickelt wird, waren einer von zahlreichen Höhepunkten der "Info@Night".
Hamburg Airport bietet seinen Fluggästen seit September 2014 moderne Check-in- und Gepäckaufgabeautomaten an. An diesen kann man seine Bordkarte nun selbst drucken und das Gepäck bequem und unkompliziert selbst aufgeben. Bei der Gepäckaufgabe reicht dazu das Einscannen der Bordkarte. Die neuen Anlagen ersparen dem Reisenden viel Zeit und wurden in Terminal 1 installiert, sie können derzeit von Passagieren der Airlines Lufthansa und easyJet genutzt werden. Im Laufe der Zeit werden weitere Airlines hinzukommen.