Flugbegleiter-Organisation UFO hat am Freitag mit einer Forderungsübermittlung und der Ankündigung von Streiks ein Angebot der Eurowgings erhalten. Da es die Gewerkschaft aber nach einer ersten Prüfung als nicht verhandlungsfähig zurückgewiesen wurde, bleibt es bei Arbeitskampfmaßnahmen bei Eurowings. Die Eurowings Geschäftsführung habe sich zweimal an die Mitarbeiter gewandt. Mit einem "offenen Brief" und dann mit einer weiteren Veröffentlichung mit dem Titel: "Baublies Statement im Faktencheck".
Diesen Winter werden von Zürich aus 136 Destinationen in 63 Ländern direkt angeflogen. Der Flugplan ist von diversen Aufstockungen geprägt. Im Vergleich zum Winterflugplan 2015/16 fliegt Edelweiss drei neue Destinationen ab Zürich an: Mauritius, Rio de Janeiro und Sevilla werden zweimal wöchentlich bedient. EasyJet bietet neu bis zu sechs wöchentliche Verbindungen nach Amsterdam, Lissabon und Berlin Schönefeld an. Als neue Airline wird die holländische Fluggesellschaft Transavia ab Februar 2017 drei wöchentliche Flüge nach Amsterdam anbieten.
Die MTU Aero Engines AG hat in den ersten neun Monaten 2016 ihren Umsatz um 4 Prozent auf 3.401,3 Mio. Euro gesteigert (Januar bis September/2015: 3.257,0 Mio. Euro). Das operative Ergebnis1 legte um 18 Prozent auf 393,8 Mio. Euro zu (Januar bis September/2015: 333,1 Mio. Euro). Damit verbesserte sich die Ergebnismarge von 10,2 Prozent auf 11,6 Prozent. Der Gewinn nach Steuern2 erreichte ein Plus von 18 Prozent auf 273,4 Mio. Euro (Januar bis September/2015: 231,4 Mio. Euro).
Mit dem zehnten Winterflugplan seiner noch jungen Unternehmensgeschichte zielt der Allgäu Airport weiter auf Kontinuität. So werden alle bisher in Ost-Europa angesteuerten Ziele auch im Winter angeflogen, was das Angebot im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum deutlich erhöht. Insgesamt sind es 22 Destinationen, die ab 30. Oktober im neuen Winterflugplan zu finden sind – davon 14 in Ost-Europa und Asien. Wer im Winter in die Sonne flüchten möchte, bekommt dazu dank attraktiver Nonstop-Verbindungen ab Memmingen ausreichend Gelegenheit.
Wyk auf Föhr am gestrigen Sonntag: Kurz vor 13:00 Uhr tummelten sich zahlreiche Menschen auf dem Flugplatz der Insel. Sie alle waren gekommen, um den neuen Christoph 42 kennenzulernen – jenen Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung, der in Zukunft rund um die Uhr für die Bewohner der Inseln und Halligen da sein wird, wenn sie schnelle notfallmedizinische Hilfe benötigen.
Seit rund zwei Wochen kommen airberlin Gäste auch auf Kurz- und Mittelstreckenflügen in den Genuss einer Business Class. Und diese wird sehr gut angenommen. Rund 15.000 Business Class Sitze wurden bereits von airberlin Passagieren reserviert – Tendenz steigend. "Die aktuellen Buchungszahlen zeigen, dass es die richtige Entscheidung war, eine Business Class auch für unsere Europaflüge einzuführen. Damit sind wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Netzwerkcarrier gegangen", sagt Stefan Pichler, CEO von airberlin.
Vor 25 Jahren wurde die Station Halle gegründet, vor zehn Jahren übernahm die DRF Luftrettung die Station Magdeburg. Beide Jubiläen feierte die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit Vertretern der Landes- und Kommunalpolitik, Kostenträgern und Partnern im Rettungsdienst bei einer Feierstunde in der Station Halle am Verkehrslandeplatz Halle/Oppin.
Eurowings führt ab sofort eine 72-Stunden-Reservierung auf den Flugpreis ein. Damit können sich Kunden den Preis für eine gefundene Flugverbindung reservieren und erst einmal mit der Familie oder Freunden gemeinsam planen oder in Ruhe weitere Komponenten ihrer Reise wie Konzertkarten, Mietwagen oder Hotel buchen. Die Preisreservierung verfällt nach 72 Stunden automatisch. Sie kostet pro Person und Richtung zwei Euro auf der Kurzstrecke und zehn Euro auf der Langstrecke.
Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer lieferte im dritten Quartal 2016 mit 29 Jets für den zivilen Flugzeugmarkt 38 Prozent mehr aus als als 2015. Darunter fielen 12 große Executive Jets (plus 33 Prozent). Es jedoch 17 Prozent weniger Flugeuge aus den Executive Jets insgesamt. An Aufträgen und Rückstand hatte Embraer Ende September 21,4 Mrd. US-Dollar. Unterdessen hat der Hersteller für seine Jets E170 und E175 die Typenzulassung in Russland erhalten. Flugzeuge der Reihe E190 und E195 sind bereits zugelassen und bei der Fluggesellschaft Saratov Airlines im Flugbetrieb.