Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Änderung der Verordnung über den Flugsicherungsdienst (VFSD) genehmigt. Die Neuerungen betreffen die Ausarbeitung eines Mehrjahresprogramms für die Flugsicherungsdienste auf Regionalflugplätzen und das Inkasso der Gebühren für die An- und Abflugsicherung auf den Landesflughäfen. Die An- und Abflugsicherungsdienste auf den Flugplätzen der Kategorie II – Bern-Belp, Buochs, Grenchen-Solothurn, La Chaux-de-Fonds-Les Eplatures, Lugano-Agno, Samedan, Sitten und St. Gallen-Altenrhein – verursachen jährliche Kosten von rund 35 Millionen Franken.
Nach der heute erfolgten Ankündigung, dass Ryanair künftig auch Flüge ab Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt anbietet, fordert das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) eine Gleichbehandlung von neuen und bereits in Frankfurt operierenden Fluggesellschaften. Laut der gemeinsamen Interessensvertretung von rund 100 nationalen und internationalen Airlines muss jegliche Ermäßigung bei den Flughafengebühren für alle gelten und darf einzelne nicht bevorzugen. "Frankfurt gehört nachweislich zu den mit Abstand teuersten Flughäfen in ganz Europa. Die sehr hohe Gebührenlast führt dazu, dass viele Fluggesellschaften die Wirtschaftlichkeit ihrer Frankfurt-Verbindungen überprüfen müssen", sagt BARIG-Generalsekretär Michael Hoppe.
Wie kann Fliegen noch umweltschonender gestaltet werden? Diese Frage richtet airberlin aktuell fächerübergreifend an Studierende. Einzelpersonen oder Gruppen können noch bis 22. Januar 2017 ein maximal zweiseitiges Konzept per E-Mail einreichen. Die beste Idee wird mit einem Fluggutschein in Höhe von 2.000 Euro belohnt. "Für Studenten ist das Flugzeug heutzutage ein häufig genutztes Verkehrsmittel. Wir suchen nun kreative Köpfe, die mit frischem Blick gemeinsam mit uns nachhaltige Maßnahmen für eine umweltfreundliche Luftfahrt entwickeln", sagt airberlin Chief Commercial Officer Julio Rodriguez.
Austrian Airlines bietet im Winter 2016/17 107 Destinationen in 56 Ländern an. Der österreichische Flagcarrier konzentriert sich im Winterflugplan vermehrt auf touristische Ziele: So geht es neu seit 25. Oktober 2016 einmal pro Woche mit einer Boeing 767 nach Havanna auf Kuba. Zusätzlich werden die Malediven und Mauritius bis zu zwei Mal pro Woche direkt aus Wien angesteuert. Colombo in Sri Lanka wird im Winterflugplan einmal pro Woche angeflogen. Nach Marrakesch bietet die Airline diese Saison einen zusätzlichen Flug und somit bis zu zwei wöchentliche Verbindungen an. Damit gleicht Austrian die starke Saisonalität aus und fliegt sowohl im Winter wie auch im Sommer eine interessante Auswahl an sonnigen Destinationen an.
Lufthansa Technik hat die erste Bestellung des innovativen "chair"-Flugzeugsitzes von einem ungenannten Kunden erhalten. Die modular aufgebaute VIP-Produktfamilie "chair" erhielt im Mai für die 9-g- und die 16-g-Varianten (g-Kraft = Lastvielfaches) die ETSO-Zertifizierung (European Technical Standard Order). Der Geschäftsbereich Original Equipment Innovation der Lufthansa Technik in Hamburg ist sowohl für alle Fragen rund um die Lufttüchtigkeit der Sitze als auch für die abschließenden Zulassungen verantwortlich. Die Produktion der Sitze übernimmt INAIRVATION, das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa Technik und F/LIST.
Während die Lufthansa Passage nach fast 50 Jahren Abschied von der Boeing 737 nimmt, beginnt für die Lufthansa Technik mit der Boeing 737 MAX in Kürze das nächste Kapitel in der scheinbar unendlichen Geschichte dieses so eng mit dem Standort Hamburg verbundenen Flugzeugs. Nach Ausmusterung des letzten Bobbys bei der Lufthansa betreut die Lufthansa Technik aktuell 562 Boeing 737 überwiegend der Next Generation von weltweit 43 Kunden. Anfang der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts hatte zunächst die Boeing 707 binnen kürzester Zeit die einstigen Stars der Langstrecke vom Himmel verdrängt.
Ryanair hat heute bekannt gegeben, dass ab März 2017 eine neue Basis in Frankfurt am Main (die 85. Basis insgesamt) eröffnet wird. Mit zwei stationierten Flugzeugen sollen vier neuen Strecken nach Palma de Mallorca (PMI), Alicante (ALC) und Málaga (AGP) in Spanien sowie Faro (FAO) in Portugal angeflogen werden.
Germania fliegt in diesem Winter einmal wöchentlich non-stop von Rostock-Laage nach Lanzarote. Unter der Flugnummer ST2854 ist heute erstmals ein Airbus A319 mit 99 Passagieren nach Lanzarote gestartet. Mit den grün-weißen Flugzeugen ist nunmehr das vierte Ziel auf den Kanarischen Inseln bequem erreichbar.
Zm ersten Mal präsentieren die Lufthansa Technik AG und Mercedes-Benz Style auf der NBAA 2016 die endgültige Version ihres zukunftsweisenden Kabinendesigns für VIP-Flugzeuge. Die beiden Unternehmen bieten jetzt das Produkt als besondere und luxuriöse Mobilitätslösung für Privatjets auf Basis von Airbus- oder Boeing-Flugzeugen an. Unter der Leitung des Lufthansa Technik-Engineering-Teams haben die Designer das anfängliche Designkonzept überarbeitet, um die Anforderungen an die Lufttüchtigkeit und die Zulassung voll zu erfüllen.
Ab sofort hat der Bremen Airport zwei neue Business-Strecken im Programm: zehn Mal pro Woche geht es direkt zum London City Airport und elf Mal wöchentlich nach Manchester. Am 31. Oktober starteten beide Erstflüge ab Bremen Richtung England und das wurde standesgemäß mit einem typischen Londoner Taxi und einem "Guard" aus der berühmten Queen’s Guard gefeiert.
Austrian Airlines hat seit gestern einen modernen Airbus A320 mehr in der Flotte: Der A320 mit der Registrierung OE-LBY ist heute pünktlich um 07:10 Uhr unter der Flugnummer OS 301 zum ersten Linienflug von Wien nach Kopenhagen abgehoben. Das Mittelstreckenflugzeug trägt den Namen Carnuntum und bietet Platz für 168 Passagiere. Mit diesem Neuzugang vergrößert sich die A320-Flotte der Austrian Airlines auf jetzt 30 Flugzeuge.
Swiss International Air Lines (SWISS) setzt ab sofort als erste Fluggesellschaft ein Flugzeug der innovativen C-Serie von Bombardier in Hamburg ein. Mit dem Maschinentyp CS100 wird SWISS im Winterflugplan auf bis zu vier wöchentlichen Verbindungen die Strecke zwischen Hamburg und Zürich bedienen.