InterSky kehrt nach Köln/Bonn zurück: Ab dem 05. Oktober verbindet die Regional-Airline den Köln Bonn Airport zweimal werktags sowie am Sonntag mit Friedrichshafen – mit Zwischenstopp am Allgäu-Airport Memmingen. Von Montag bis Freitag startet InterSky jeweils um 08:45 Uhr und 19:45 Uhr mit einer 50-sitzigen Dash8Q-300 von Köln/Bonn aus nach Friedrichshafen, um mit einer Zwischenlandung in Memmingen nach einer Gesamtflugzeit von 01:50 Stunden Friedrichshafen am Bodensee zu erreichen. Auch am Sonntag gibt es einen Flug auf der neu aufgelegten Strecke – hier geht der Flug ohne Zwischenlandung direkt nach Friedrichshafen, die Maschine hebt um 15:40 Uhr am Köln Bonn Airport ab und ist um 16:55 Uhr am Ziel.
In neuen Berichten zum Flughafen BER wird der Eindruck erweckt, es gäbe Neuigkeiten bei der Frage einer Teilprivatisierung der FBB bzw. dem Einstieg eines Privatinvestors. Dies ist laut Flughafen-Betreiber nicht der Fall. Es gibt zu diesem Thema keinen neuen Erkenntnisstand. Die FBB hat im Rahmen des Notifizierungsverfahrens die Aufgabe, die Wirtschaftlichkeit der angestrebten Kapitalzuführungen gegenüber der Europäischen Kommission nachzuweisen. Dies geschieht im Rahmen eines Market Economy Operator Test, mit dem untersucht wird, ob ein privater Investor die angestrebte Maßnahme auch so tätigen würde, und zwar nur und ausschließlich unter Renditegesichtspunkten.
Im Lichte der ICAO-Vorschrift ab 2016 bezüglich Flight Tracking geht die Airbus-Luftverkehrssparte Airbus ProSky eine Partnerschaft mit Flightradar24 ein. Airbus ProSky soll neben Flugzeugdaten unterschiedlicher Quellen die Positionsdaten von Flightradar24 für die Flugwegverfolgung von AirFlight nutzen.
Die Mitarbeiterinnen von Austrian Airlines haben eine Entscheidung getroffen: 1.352 Mitarbeiterinnen oder 70 Prozent haben sich für die rote Strumpfhose und die roten Schuhe als Teil der zukünftigen Uniform ausgesprochen. 579 Mitarbeiterinnen oder 30 Prozent wollten hautfarbene Strümpfe und schwarze Schuhe haben. Austrian Airlines hatte die betroffenen Mitarbeiterinnen in den Entscheidungsprozess des Designs miteinbezogen. Insgesamt haben sich 1.931 von 2.704 Mitarbeiterinnen an der Wahl beteiligt, was einem Anteil von 71,4 Prozent entspricht. Die Wahl hat vier Wochen gedauert.