Mit dem Sommerflugplan zur Zeitumstellung am kommenden Wochenende starten 104 Airlines vom Frankfurter Flughafen zu 297 Zielen in 104 Ländern der Welt. 141 Interkontinental-Verbindungen bestätigen abermals die herausgehobene Position Frankfurts als Drehscheibe im globalen Luftverkehr. Das Sitzplatzangebot steigt insgesamt um 2,4 Prozent auf 820.000 Sitze pro Woche, auf den wichtigen Interkontinentalstrecken wächst es sogar um drei Prozent auf 290.000 Sitze. Dabei erfreuen sich insbesondere die USA zunehmender Beliebtheit. So bietet beispielsweise Condor zwei weitere Direktverbindungen in die Vereinigten Staaten an.
Mit Mark und Scott Kelly gibt es nun zum ersten Mal ein menschliches Bodenreferenzmodell für eine Raumfahrtmission: Die beiden sind eineiige Zwillinge und während Scott am 27. März 2015 um 20:42 Uhr mitteleuropäischer Zeit für ein Jahr zur Internationalen Raumstation ISS reist, bleibt sein Bruder Mark auf dem Boden und dient als Vergleichsobjekt.
Mit der Umstellung auf die Sommerzeit gilt ab Sonntag, 29. März 2015, auch am Flughafen Zürich der Sommerflugplan. Er ist bis und mit 24. Oktober 2015 gültig und bringt neben neuen Destinationen auch Änderungen im Rundfahrtenbetrieb am Flughafen Zürich. Das Europa-Streckennetz von SWISS wächst. Neu werden unter anderem Flüge nach Bari, Brindisi, Göteborg und Krakau angeboten. Saisonal werden zudem neu Bilbao und Santiago de Compostela bedient. Als neue Langstreckenairline ist Cathay Pacific in Zürich. Die mehrfach ausgezeichnete Airline wird täglich nach Hong Kong fliegen.
Von Anfang Juli bis Ende Dezember letzten Jahres war die mobile lufthygienische Messstation, die die Flughafen München GmbH (FMG) 2014 in Betrieb genommen hat, an ihrem ersten Messstandort in Eitting eingesetzt. Jetzt konnte die FMG zusammen mit dem unabhängigen Messinstitut Müller-BBM, das die Messungen durchführte, den Eittinger Gemeinderat über die Ergebnisse der Messkampagne informieren. Fazit des Gutachters: Sämtliche Messergebnisse liegen deutlich unter den Grenz- und Zielwerten, die in der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung (39. BImSchV) zum Schutz der menschlichen Gesundheit vorgegeben sind.
Die OHB System AG stiftet eine neue Professur an der Universität der Bundeswehr in München. Diese Juniorprofessur trägt die Bezeichnung "Secure Space Communications". Die Stiftungsurkunde wurde heute vom Vorstandsvorsitzenden der OHB System AG Marco R. Fuchs sowie der Präsidentin der Universität der Bundeswehr München Prof. Merith Niehuss unterzeichnet. Die Stiftungs-Juniorprofessur beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Fragestellung, wie sich sichere Satellitenkommunikation realisieren lässt.
Die Bestürzung über das tragische Flugzeugunglück, das sich über Frankreich ereignet hat und bei dem eine Germanwings-Maschine abgestürzt ist, ist nach wie vor groß. Im Gedenken an die 150 verunglückten Passagiere und Besatzungsmitglieder und als Ausdruck des tiefen Mitgefühls trugen die Flughäfen Trauerflor und legten gestern um 10:53 Uhr eine Schweigeminute einlegen. Zudem besteht laut französicher Staatsanwaltschaft die Möglichkeit, wonach ein Pilot von Flug 4U 9525 den Flugzeugabsturz absichtlich herbeigeführt haben könnte.
Zum vierten Mal organisiert das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 25. und 26. März 2015 in Bonn die Konferenz "Satellitenkommunikation in Deutschland – Schlüssel für die moderne Informationsgesellschaft". Mit knapp 300 Teilnehmern, 20 Ausstellern und – zum ersten Mal – 18 Poster-Vorträgen von Nachwuchswissenschaftlern ist die Resonanz so gut wie nie zuvor.
Ab Sonntag, 29. März, gilt an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden der Sommerflugplan. Darunter sind neue Angebote zu Städte- und Touristikzielen in Deutschland, Europa, Nordafrika und Vorderasien. Über 50 Destinationen werden direkt angeflogen. Dazu ermöglichen die Flugpläne täglich weltweite Anschlüsse. Die drei beliebtesten Urlaubsziele dieser Saison sind Antalya (bis zu 50 Starts pro Woche), Mallorca (33) und Kreta (11). Sowohl nach Antalya als auch nach Mallorca gibt es ab beiden Airports tägliche Verbindungen.
Manchmal landet die Gemeine Miesmuschel (Mytilus edulis) als "Muscheln nach rheinischer Art" auf dem Teller oder wird in Belgien mit Pommes Frites serviert. Dass sie als Blutspender für Weltraumexperimente zum Einsatz kommen, ist eher selten. Auf der Internationalen Raumstation ISS ist dies jetzt aber der Fall.