Die Piloten der ADAC-Luftrettung sehen sich mit der Zunahme der Drohnen einer steigenden Kollisionsgefahr ausgesetzt. Denn für Rettungshubschrauber stellen auch kleinere Modelle eine ernstzunehmende Gefahr dar. Für die Außenkontrolle von Hochhäusern oder spektakuläre Luftaufnahmen werden Drohnen, wie ferngesteuerte Multikopter mit integrierter Funkkamera, von Profis zwar schon lange eingesetzt. Seit diese Fluggeräte erschwinglich geworden sind, nutzen sie aber auch immer mehr Hobby-Piloten. Die Bandbreite reicht von kleinen Spielzeugen für den Flug durchs heimische Wohnzimmer bis zu mehreren tausend Euro teuren High-Tech-Geräten. Der Freizeitspaß birgt aber Gefahren für Luftfahrzeuge.
Embraer Executive Jets feiert die Auslieferung des 100. in Melbourne, Florida, produzierten Phenom-Jets. Die Phenom 300 war 2014 zum zweiten Mal in Folge das meistausgelieferte Business-Flugzeug. Fünf Jahre nach ihrem Start hat die Phenom 300 mittlerweile 57 Prozent Marktanteil bei den leichten Jets. Der Flugzeugtyp wird seit drei Jahren in dem Werk produziert. Das Werk in Melbourne nahm 2011 seinen Betrieb auf, mit dem Bau der Phenom 100, die Phenom 300 wird seit August 2012 dort gebaut.
Erneut kann in Richtung Norden die Anschlussstelle Schnelsen-Nord – und damit der Hamburger Flughafen – nur über den verbleibenden rechten Fahrstreifen erreicht werden: Von Dienstag, 07. April bis Donnerstag, 09. April werden im Hamburger Gebiet auf der A7 die Überholfahrstreifen während der Nachtstunden gesperrt. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Süden mit Ziel Flughafen sollen der Beschilderung zum Flughafen genau folgen und sich rechts zu halten. Die Autobahn kann lediglich über den verbleibenden rechten Fahrstreifen an den Anschlussstellen Schnelsen und Schnelsen-Nord verlassen werden.
ANA Holdings bestellt fest sieben weitere Airbus A321-Flugzeuge (vier A321ceo mit Sharklets und drei A321neo), die Absicht zur Bestellung war bereits im Januar bekannt gegeben worden. Damit gibt ANA insgesamt 37 Flugzeuge aus der A320-Familie, 26 A321neo, vier A321ceo mit Sharklets und drei A321neo und sieben A320neo in Auftrag. Die ANA Group wird damit der erste japanische Carrier, der drei Varianten aus der A320-Familie betreiben wird. Die Kabinen werden in ‘Cabin-Flex’ konfiguriert.
Im Rahmen der Unfalluntersuchungen des Germanwingsfluges 4U9525 hält die Vereinigung Cockpit es für nicht zielführend, dass in Politik und Öffentlichkeit vorschnell immer weitere Diskussionen über mögliche Maßnahmen zur Verhinderung einer solchen Katastrophe entbrennen. Um sinnvoll über Maßnahmen diskutieren zu können, ist es unabdingbar, zuerst die vollständige und lückenlose Untersuchung des Unglücks abzuwarten. Sobald diese abgeschlossen ist, ist es zwingend notwendig, dass Fluggesellschaften, Behörden und Piloten gemeinsam analysieren, welche Lehren aus dem Unfall gezogen werden müssen, wie eventuelle Maßnahmen aussehen und wie diese umgesetzt werden können.
Chalair Aviation, ein Partner von Air France/KLM, fliegt ab dem 18. Mai neun Mal pro Woche – immer Montag bis Donnerstag jeweils um 08:35 Uhr und 20:05 Uhr sowie Freitag um 15:05 Uhr – vom Köln Bonn Airport nach Lyon. Eingesetzt wird eine Beechcraft 1900 mit 19 Sitzen. Passagiere können vom Vielfliegerprogramm "Flying Blue" der Air France/KLM profitieren und Meilen sammeln. Die Flüge sind in allen Reisebüros und online bei den Airlines buchbar. Ebenfalls neu im Sommerflugplan ist Sofia.
Nach dem Absturz der Germanwings-Airbus A320 von Flug 4U9525 gehen die Ermittlungen weiter. Als mögliches Szenario war von den französichen Behörden ein vom Co-Piloten bewirkter, vorsätzlicher Absturz genannt worden, nachdem der Voice-Recorder geborgen und ausgewertet worden war. Mittlerweile gab die Lufthansa bekannt, der Co-Pilot hatte seine Verkehrsfliegerschule darüber informiert, die Pilotenausbildung aufgrund einer depressiven Erkrankung unterbrochen zu haben. Ein technischer Defekt kann aber bisher noch nicht ausgeschlossen werden. Erst am heutigen Donnerstag wurde auch der Flugschreiber von 4U9525 geborgen.
Die Airbus Helicopters Foundation führt in Abstimmung mit dem Krisenzentrum des Auswärtigen Amtes von Frankreich Einsätze zur Verteilung von Medizinischen Gütern, Nahrungsmitteln und anderer humanitärer Hilfesgüter für die vom Tropensturm Pam getroffenen Menschen in Vanuatu, ca. 1.750 km östlich von Australien im Südpazifischen Ozean, durch.