Sauberkeit und Hygiene im Flugzeug sind für Passagiere und Fluggesellschaften wichtig. Jeder Reisende freut sich auf einen sauberen Sitzplatz für eine entspannte Zeit an Bord. Fluggesellschaften möchten zufriedene Gäste, die sich an ihrem Platz wohl fühlen. Recaro Aircraft Seating leistet mit antibakteriellen Oberflächenbeschichtungen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen an Bord. Antibakterielle Beschichtungen auf häufig berührten Kunststoffoberflächen an ausklappbaren Tischen, Armlehnen und Sitzrückseiten erhöhen den Schutz vor Bakterien für Fluggäste. Mit "Antibacterial" verschwinden Bakterien innerhalb gewisser Zeit von selbst.
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH laut einem Arbeitgeber-Ranking erneut sehr gut bewertet worden. In der Branche "Verkehr & Logistik" blieb die DFS auf Platz drei wie im letzten Jahr. Zum dritten Mal in Folge gehört die Flugsicherung damit zu den 100 besten Arbeitgebern Deutschlands. Die Untersuchung "bester Arbeitgeber Deutschlands" basiert auf Bewertungen der eigenen Mitarbeiter. Insgesamt wurden laut DFS 2.000 Firmen ab einer Größe von 500 Mitarbeitern untersucht. Abgefragt werden unter anderem Arbeitsatmosphäre, berufliche Perspektiven, Führungsverhalten der Vorgesetzten und die Gestaltung von Arbeitsbedingungen.
Der Dortmunder Flughafen verzeichnete im ersten Quartal 2017 insgesamt 403.873 Fluggäste und damit einen leichten Zuwachs von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders positiv wirkte sich das Passagier-Plus aus dem Januar von über fünf Prozent auf das Quartalsergebnis aus. Trotz des Schalttages 2016 sind im Februar 2017 etwas mehr Passagiere vom Dortmund Airport abgehoben (plus 1,1 Prozent). Im März bewegten sich die Passagierzahlen auf dem Vorjahresniveau. Bei der Bewertung der Verkehrszahlen aus dem ersten Quartal gilt es neben dem zusätzlichen Verkehrstag im Februar 2016 die Osterferien zu beachten. Während die zweiwöchigen Osterferien im vergangenen Jahr im Monat März lagen, fallen die Ferientage in 2017 auf den April.
Die Flughafen Köln/Bonn GmbH wird bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen den Sicherheitsdienstleister Kötter stellen. Vorausgegangen ist eine Untersuchung des NRW-Verkehrsministeriums sowie der Bezirksregierung Düsseldorf wegen des anonym von Kötter-Mitarbeitern erhobenen Vorwurfs der Manipulation von Schulungsunterlagen. Bei der von den Behörden infolge der anonymen Vorwürfe eingeleiteten Untersuchung sind nach Angaben des Ministeriums Unregelmäßigkeiten für das Jahr 2016 festgestellt worden. Die Firma Kötter, die im Auftrag des Flughafens die Personen- und Warenkontrolle an der zentralen Kontrollstelle, dem sogenannten Tor A, durchführt, soll Bescheinigungen für jährlich vorgeschriebene Fortbildungen ausgestellt haben, ohne dass die entsprechenden Mitarbeiter an den jeweiligen Fortbildungen teilgenommen haben.
Es ist ein Comeback der ganz besonderen Art: Exakt an ihrem 81. Geburtstag, dem 06. April 2017, erlebte Deutschlands berühmtestes Oldtimer-Flugzeug, die Ju52 der Deutsche Lufthansa Berlin Stiftung (DLBS), in Hamburg das offizielle "Rollout" für die Flugsaison 2017. Nach anderthalb Jahren aufwändigster Reparaturen und Restaurierungsarbeiten in einem Hangar auf der Lufthansa Basis Hamburg ist die alte "Tante Ju" bald wieder lufttüchtig und bereit für neue Rund- und Streckenflüge zwischen Sylt und Salzburg. Unter den Gratulanten war neben Ex-Lufthansa-Chef Jürgen Weber und dem DLBS-Vorstandsvorsitzenden Werner Knorr auch Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch.
Die stabile konjunkturelle Lage und ein stetig steigendes Mobilitätsbedürfnis der Gesellschaft spürt auch die Flughafen Düsseldorf GmbH und bewegt sich weiter auf Wachstumskurs. Der Flughafen verzeichnete 2016 ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsatzerlöse um 3,5 Prozent auf 464,9 Mio. Euro, das Konzernjahresergebnis um 11,5 Prozent auf 59,9 Mio. Euro. Zahlreiche neue Verbindungen im Europaverkehr und auf der Langstrecke sowie der mit 23,5 Millionen Reisenden siebte Passagierrekord in Folge bilden die Basis für diese Entwicklung.
Seit Ende März setzen die Piloten an der Station Rendsburg der DRF Luftrettung Night Vision Goggles (NVG) bei nächtlichen Einsätzen ein. Sie ermöglichen den Piloten eine detaillierte Landeplatzerkundung. Zudem können mit NVGs unvorhergesehene Wetterbedingungen wie tiefstehende Wolken oder Nebelfelder frühzeitig erkannt werden.
Es wird die größte Geburtstagsparty, die es am Flughafen je gab: Vom 17. bis 21. Mai 2017 feiert der Münchner Airport sein 25-jähriges Bestehen – nicht nur mit seinen Mitarbeitern, sondern auch mit der breiten Öffentlichkeit, mit Freunden, Fans und Wegbegleitern aus München und der Region. Den passenden Rahmen für ein rauschendes Fest mit musikalischen Top-Acts liefert eine Zeltstadt, die in Kürze auf dem knapp 20.000 Quadratmeter großen Gelände neben dem Besucherpark entsteht. Sie wird den Charme eines Kulturfestivals mit Flughafen-Flair und Vorfeldblick verbinden und an den einzelnen Event-Tagen jeweils Platz für bis zu 25.000 Besucher bieten.
Die MTU Maintenance und der MRO-Dienstleister Barfield Inc. werden weitere fünf Jahre lang exklusiv bei der Betreuung von Line Replaceable Units (LRUs) zusammenarbeiten. Es handelt sich dabei um Bauteile für den Antrieb V2500.
Eurowings legt für den Sommerflugplan für Köln/Bonn, Düsseldorf, München und Wien noch einmal zu. Die Qualitäts-Low-Cost-Airline startet ab Anfang Juni 2017 von Köln/Bonn aus nach Enfidha an den Golf von Hammamet in Tunesien, nach Preveza am Ionischen Meer in Griechenland und legt für den Winterflugplan eine neue Strecke nach Innsbruck auf. Ab Wien ist ab Anfang Juni eine neue Verbindung nach Kalamata auf der griechischen Halbinsel Peloponnes im Verkauf. Die neuen Ziele können bereits gebucht werden. Alle drei neuen Strecken werden einmal pro Woche angeboten und steigern die Attraktivität des Eurowings Angebots weiter.
Erstmals landete ein Passagierflugzeug mit Hilfe eines neuen, satellitengestützten Präzisionsanflugverfahrens, ohne auf bodenseitige Navigationsinfrastruktur zurückzugreifen. Möglich wird dies mit einem Verfahren auf Basis von EGNOS (European Geostationary Navigation Overlay Service), dem europäischen satellitenbasierten Erweiterungssystem zur GPS-Navigation.
Zum Beginn der Osterferien in Baden-Württemberg erwartet der Flughafen Stuttgart in den Terminals Hochbetrieb mit vielen Reisenden. Bereits zum Ferienstart am kommenden Wochenende wird mit über 30.000 Passagieren täglich gerechnet. Teilweise setzen die Airlines größere Maschinen ein. Deshalb kann es zu Spitzenzeiten, wie am Samstagvormittag, zu längeren Wartezeiten am Check-In und an den Sicherheitskontrollen kommen. Für einen stressfreien Start in den Urlaub wird Fluggästen am gesamten Wochenende empfohlen, genügend Zeit für die Anreise und Parken, für den Check-in und die Sicherheitskontrollen einzuplanen – spätestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug sollten Passagiere bereits am Airport sein.