Es war ein kurzes Glück für den kürzesten Linineflug der Welt, den die Reisenden aus NRW zum Bodensee und weiter nach Altenrhein erleben konnten. Nun wird die Verbindung wieder eingestellt. Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer der Flughafen Friedrichshafen GmbH: "Für die Region und den Bodensee-Airport ist der Ausstieg der People`s Viennaline sehr bedauerlich. Das Konzept einer gemeinsamen Bedienung der Märkte in Altenrhein und Friedrichshafen beinhaltete eine zusätzliche Zwischenlandung mit entsprechend sehr hohen Kosten. Wir sind aber davon überzeugt, dass der Markt in der Region mit seinen intensiven Wirtschaftsverflechtungen nach Nordrhein-Westfalen auch künftig wieder mit einem adäquaten Flugangebot nach Köln oder Düsseldorf bedient werden kann."
Eine regelmäßige Wartung und Instandsetzung von Flugbetriebsflächen ist unumgänglich. Auf dem Prüfstand stehen dann etwa Fugen, Beton, Elektrik und Markierungen. Auch Gummiabrieb der Flugzeugreifen muss immer wieder entfernt werden. Diese Arbeiten erfordern eine Sperrung der Start- und Landebahnen. Am Flughafen Hannover ist aufgrund solch notwendiger Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten derzeit eine Sperrung der Südbahn erforderlich. Sämtliche Flugbewegungen werden während dieser Zeit über die Nordbahn abgewickelt.
Die erste Reisewelle des Jahres steht an. Mit etwa 560.000 Fluggästen rechnet der Köln Bonn Airport in den bevorstehenden Osterferien – das bedeutet ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. So viele Passagiere sind in den Ferien im Frühjahr noch nie über Köln/Bonn gereist. "Nach dem Rekordjahr 2016 und erfreulichen Zahlen im ersten Quartal 2017 freuen wir uns sehr auf die Ferien. Der Trend steht weiterhin auf Wachstum – mit einem deutlichen, zweistelligen Plus", sagt Flughafenchef Michael Garvens. Die meisten Fluggäste erwartet der Airport am Freitag, dem letzten Schultag vor den Ferien. Etwa 38.000 Passagiere werden den Flughafen dann voraussichtlich nutzen. Am ersten Ferienwochenende reisen laut Prognose insgesamt mehr als 100.000 Fluggäste über Köln/Bonn.
Eine Maschine des modernsten Passagierflugzeugs der Welt Airbus A350-900 XWB trägt jetzt den Namen "Stuttgart": Am Sonntagvormittag hat der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Fritz Kuhn, gemeinsam mit Thomas Kropp, Leiter der Konzernpolitik und Bevollmächtigter des Vorstands Deutsche Lufthansa AG die Namensübertragung auf den Airbus A350-900 feierlich vollzogen.
Unerbittlicher Regen und dramatische Überschwemmungen verwüsten seit Wochen viele Gegenden in Südamerika. Das anhaltende Unwetter führte auch zur Obdachlosigkeit vieler Peruaner, die zudem auf lebenswichtige Güter angewiesen sind. Aufgrund der akuten Notlage herrscht Not an sauberem Trinkwasser insbesondere in abgelegenen Regionen.
The Boeing hat den 787-10 Dreamliner vom Werk in South Carolina erstmals starten lassen. Das Flugzeug ist das neueste und größte Mitglied der Dreamliner-Familie und war 04:58 Stunden in der Luft. Der Rumpf ist 5,5 Meter länger als bei der 787-9.
SpaceX hat erstmals eine seiner wiederverwendbaren Raketen erfolgreich zum zweiten Mal ins All geschickt. Die Falcon 9 hatte dazu einen SES-10 Telekommunikationssatelliten an Bord. Ziel ist ein geostationärer Orbit (Geostationary Transfer Orbit, GTO). Dort soll der Satellit mit 55 Ku-Band-Äquivalenten Dienste für Lateinamerika bereitstellen.
Ryanair hat jetzt seine neue Basis am Flughafen Frankfurt am Main eröffnet. Mit sieben stationierten Flugzeugen und 24 neuen Strecken will Ryanair mehr als 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr befördern. Es ist die neunte Basis der Airline in Deutschland.
Mit dem Projekt "Kabine 4.0" will die Lufthansa Technik AG durch intelligente Automatisierung die Abläufe in der Flugzeugkabine für Passagiere und Bordpersonal vereinfachen sowie den Komfort steigern. Dazu sollen mit modernster Sensorik wie "Lconnect" bislang manuell ausgeführte Tätigkeiten ersetzt und damit Flugbegleitern mehr Zeit für einen personalisierten Service geben werden.
Noch mehr Verbindungen in die russische Hauptstadt: Seit Sonntag bedient die russische Fluglinie S7 Airlines eine neue Frequenz zwischen Wien und Moskau-Domodedovo. Im Rahmen eines Pressetermins eröffneten Alexey Leonov, Deputy General Representative Europe von S7 Airlines und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG gestern Abend, am Montag dem 27. März 2017, die neue Flugverbindung. Die russische Fluglinie S7 Airlines bedient die Strecke zwischen Wien und Moskau-Domodedovo fünfmal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, Sa, So) und ab Mai täglich mit einem Airbus 319. Aus Moskau startet S7 Airlines um 15:00 Uhr und kommt um 17:00 Uhr in Wien an. Der Rückflug hebt um 17:55 Uhr aus Wien ab und landet um 21:40 Uhr wieder in Moskau-Domodedovo.