Zwei Jahre nach dem Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525 wurde heute in Le Vernet in den französischen Alpen eine Skulptur zum Gedenken an die Opfer enthüllt. Im Rahmen der Gedenkfeier zum zweiten Jahrestag des Unglücks, an der über 500 Angehörige aus aller Welt teilnahmen, übergab Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, die "Sonnenkugel" des deutschen Künstlers Jürgen Batscheider an die Angehörigen. Bei dem Gedenkelement handelt es sich um eine vergoldete Kugel mit einem Durchmesser von fünf Metern, die aus 149 Elementen besteht. In ihrem Innern befindet sich ein kristallförmiger Zylinder, in dem Holzkugeln eingeschlossen werden, die die Angehörigen der Opfer mit persönlichen Erinnerungsstücken befüllen können.
Die Motorradsaison 2017 hat begonnen – und schon steigt die Anzahl der Verkehrsunfälle von Zweirädern, zu denen die Besatzungen der DRF Luftrettung alarmiert werden. So wurde auch der Mannheimer Hubschrauber im März zu einem Einsatz in den Odenwald gerufen, um einen schwerverletzten Motorradfahrer notärztlich zu versorgen und so schnell und schonend wie möglich in eine Spezialklinik zu transportieren.
Der Militärflugplatz Dübendorf soll wie vom Bund 2014 beschlossen als ziviles Flugfeld betrieben werden. Der Zuschlag ging an die Flugplatz Dübendorf AG. Der von den Standortgemeinden inzwischen eingebrachte Vorschlag für einen "historischen Flugplatz mit Werkflügen" wurde vom Bund geprüft. Die Abklärungen haben ergeben, dass er operativ weitgehend umsetzbar wäre, aber wichtige Anforderungen des Bundes nicht erfüllt. Der Bund ist jedoch bereit, zusammen mit dem Kanton Zürich und den Standortgemeinden nach Möglichkeiten zu suchen, wie ihren Bedürfnissen und Anliegen Rechnung getragen werden kann. Dies soll im Rahmen des SIL-Prozesses erfolgen.
Die Royal Malaysian Air Force (RMAF) hat von Airbus ihren vierten A400M Lufttransporter erhalten. Dabei haben Airbus und das spanische Rote Kreuz mit dem Flugzeug eine Frachtsendung humanitärer Güter von Sevilla nach Malaysia mitgeführt.
Die in Mitteilungen von Global 2.000 und WWF dargelegte Argumentation bezüglich steigender CO2-Emissionen bezeichnet der Flughafen Wien als völlig falsch. Bei den gemäß EU-Recht für Österreich gültigen CO2-Zielen ist der Flugverkehr ausdrücklich ausgenommen. Das Klimaschutzgesetz kann für ein für frühestens 2025 geplantes Projekt gar nicht zur Anwendung kommen, da seine Gültigkeit 2020 ausläuft. Zu Angaben verschiedener Umweltorganisationen zum Thema dritte Piste stellt die Flughafen Wien AG klar, dass die Verhinderung dieses Einzelprojekts kein Gramm CO2 einspart und daher nichts zum Erreichen der Klimaziele beitragen kann.
Etihad Airways verzeichnet die 2.000. Ausbildung zur Flying Nanny. Die Flying Nannys kümmern sich um Etihads jüngste Gäste auf Langstrecken-Flügen und sorgen mit Spielen und besonderer Betreuung dafür, dass ihr Aufenthalt an Bord besonders spannend und kurzweilig wird. Gleichzeitig setzt die Airline die Zusammenarbeit mit dem Norland College fort, einer angesehenen Einrichtung in Großbritannien, die auf frühkindliche Erziehung spezialisiert ist.
Im Sommerflugplan am Flughafen Zürich intensiviert SWISS ihre Flugbewegungen und bietet neue Verbindungen nach Bergen, Cork, Westerland, Figari und Nis an. Diese Destinationen werden zwei Mal in der Woche bedient. Edelweiss Air fliegt neu zweimal wöchentlich zu den Langstrecken-Destinationen Cancun, San Jose und San Diego. Star Alliance-Member Air China kehrt ab dem 07. Juni 2017 an den Flughafen Zürich zurück. Die Airline fliegt vier Mal pro Woche die Strecke Zürich – Peking und zurück. Die Germania Flug AG vergrößert diesen Sommer ihr Streckennetz mit Flügen zwei Mal pro Woche nach Jerez de la Forntera, Marsa Alam, Rostock, Nis und Ankara. Für Besucher ist am Flughafen zudem die Zuschauerterrasse geöffnet.
Zurzeit umrunden etwa 750.000 Objekte von mehr als 1 cm Größe die Erde, und zwar mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 40.000 km/h, was bei einem Aufprall auf Weltraumgerät in etwa die Energie einer Handgranatenexplosion freisetzen würde. Die Konsequenzen für den Satellitenbetrieb können also erheblich sein. Im ESA-Raumflugkontrollzentrum ESOC in Darmstadt wird deshalb vom 18. bis 21. April wieder die nun siebte Europäische Konferenz über Weltraumtrümmer stattfinden. Führende Wissenschaftler, Ingenieure, Manager, Betreiber von Raumfahrtinfrastrukturen, Industrieunternehmen, Hochschulen und Entscheidungsträger aus allen wichtigen Raumfahrtnationen erhalten auf diesem in seiner Art einmaligen Forum Gelegenheit zum Austausch.
Fristgerecht hat die Flughafen Wien AG Rechtsmittel gegen das vom Bundesverwaltungsgericht ausgesprochene Verbot des Baus der dritten Piste eingebracht. Grundlage der Rechtsmittel ist einerseits die Verletzung wesentlicher, verfassungsmäßig geschützter Rechte wie Eigentumsfreiheit, Erwerbsfreiheit und des Gleichheitsgebots. Überdies seien für die Entscheidung herangezogene Rechtsvorschriften willkürlich und denkunmöglich ausgelegt worden. Vor allem aber sei die Entscheidung in wesentlichen Punkten inhaltlich rechtswidrig, in der Begründung widersprüchlich und es würden wesentliche Verfahrensgrundsätze, etwa das Gebot des Parteiengehörs, sträflich verletzt.
Der internationale Technologiekonzern Ruag erwirtschaftete 2016 mit CHF 1.858 Mio. (Vorjahr CHF 1.744 Mio.) den höchsten Umsatz seiner Geschichte. Weitere Höchstmarken konnten beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit CHF 151 Mio. (CHF 137 Mio.) sowie beim Auftragseingang mit CHF 2036 Mio. (CHF 1.828 Mio.) erreicht werden. Der Anteil des zivilen Geschäfts gegenüber dem militärischen stieg auf 57 Prozent, und der Umsatzanteil im Ausland nahm leicht auf 63 Prozent zu. Alle fünf Divisionen arbeiteten gewinnbringend und trugen zum positiven Konzernergebnis bei. Mit dem signifikanten Wachstum beim EBIT (10,4 Prozent) und Umsatz (6,5 Prozent) hat Ruag einen profitablen Wachstumskurs erreicht.
Der Flughafen Dresden International startet am 26. März mit einem erweiterten touristischen Angebot in die Sommersaison. Neue Urlaubsziele sind Faro, Dalaman und Reykjavik, wohin jeweils Germania fliegt. Eurowings nimmt erstmals eigene Mallorca-Flüge ins Programm. In den Urlaubsfliegern stehen pro Woche insgesamt rund 700 Plätze mehr zur Verfügung als im Sommer 2016. Darüber hinaus binden die Airlines das Dreiländereck Deutschland – Tschechien – Polen mehrmals täglich an das weltweite Flugnetz an. Das Gesamtangebot umfasst 30 direkt ab Dresden erreichbare Ferienziele, Metropolen und Drehkreuze in 13 Ländern Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.