Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada Rouge fliegt im Sommer 2017 neu ab Berlin. Sie verbindet die Hauptstadtregion direkt mit Toronto in Kanada. Ab dem 01. Juni 2017 geht es viermal wöchentlich ab Berlin-Tegel in die kanadische Metropole. Die Flugtage sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die Flugzeuge in Richtung Toronto starten jeweils um 14:15 Uhr mit Landung in Toronto um 17:00 Uhr Ortszeit. Zurück geht es ab Toronto um 22:30 Uhr Ortszeit mit Ankunft in Berlin-Tegel um 12:35 Uhr am nächsten Tag. Via Toronto können weitere attraktive Ziele in den USA und Kanada erreicht werden. Geflogen wird mit einer Boeing 767-300ER, die 282 Passagieren Platz bietet.
Zum Auftakt der Herbstferien in Sachsen und Sachsen-Anhalt starten von Freitag bis Sonntag an den Flughäfen Leipzig/Halle Airport und Dresden International insgesamt 83 Flugzeuge zu Sonnenzielen am Mittelmeer, Atlantik, Schwarzen und Roten Meer. Am gefragtesten sind die Reiseziele Antalya an der Türkischen Riviera (24 Starts) und Palma de Mallorca auf der spanischen Mittelmeerinsel (17). Am Leipzig/Halle Airport starten vom 30. September bis 02. Oktober 56 Maschinen zu Urlaubszielen. Das beliebteste Ziel ist Antalya (14 Starts), gefolgt von Palma de Mallorca (zehn) sowie Varna und Burgas (jeweils vier).
Seit Juli wird am Flughafen Innsbruck fleißig gebaut, die Gebäudeerweiterung im östlichen Teil des Flughafenterminals geht zügig voran. Um bis zum Beginn der Wintersaison die Bauarbeiten planmäßig durchführen zu können, wurde die Baustelle größer angelegt und breitet sich auch auf die Parkplätze P1 und P3 aus.
Die Airline hat mit der Modemarke und dem Designer Christian Lacroix und den Hautpflege-Experten von Omorovicza aus Ungarn die Amenity Kits der First Class neu gestaltet. Bei der Gestaltung der Kosmetiktaschen hat die Airline mit den führenden Marken der Mode- und Kosmetikbranche zusammengearbeitet. Gäste können die ansprechenden neuen Taschen auf Airbus A380-Flügen zunächst zwischen Abu Dhabi und London, New York, Sydney, Melbourne und Mumbai erhalten – ab Anfang 2017 dann flottenweit.
Mit Unverständnis reagierten die Fluggesellschaften auf die vorgestellten Pläne des hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums für eine Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen. Sollten die Pläne wie vorgeschlagen umgesetzt werden, würde dies nach Auffassung des BARIG die internationale Wettbewerbsfähigkeit des größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuzes massiv gefährden – mit ebenso langfristigen wie negativen Auswirkungen auf Wirtschaftkraft, Arbeitsplätze und Mobilität in der Rhein-Main-Region und ganz Deutschland.
Auch wenn die vierte Landung keine Landung im wörtlichen Sinne, sondern vielmehr ein sanfter Impakt ist – Orbiter und Lander werden dann wieder vereint auf dem Kometen um die Sonne reisen. Die Raumsonde Rosetta, die bisher um den Kometen kreiste, ist nun ebenfalls auf Churyumov-Gerasimenko aufgesetzt. Aerosieger.de hat die Stationen seit 2013 noch einmal übersichtlich als Links aufgelistet.
Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern und gleichzeitig Kerosin einsparen – diese doppelte Verbesserung ist das Ziel in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Umwelt- und Nachbarschaftshauses (UNH) in Kelsterbach. Mit dem Forschungsflugzeug A320 ATRA testete das DLR drei Tage lang ein Piloten-Assistenzsystem (Low Noise Augmentation System, LNAS) für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren.
Am Abend des 27. Septembers probte die Fraport AG gemeinsam mit Lufthansa, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Behörden am Flughafen Frankfurt die Zusammenarbeit im Notfall. Das Szenario des Trainings basierte auf der Annahme, dass ein Flugzeug auf dem Weg zum Flughafen Frankfurt in heftige Turbulenzen gerät.
Die Deutsche Lufthansa AG und Air Berlin Plc. haben heute eine Absichtserklärung zur Übernahme von insgesamt bis zu 40 bereederten Flugzeugen der airberlin-Gruppe auf Wet Lease-Basis durch die Konzerngesellschaften Eurowings und Austrian Airlines geschlossen. Die Vereinbarung soll sechs Jahre laufen und mit dem Sommerflugplan am 26. März 2017 beginnen. Eurowings würde mit diesem Schritt die Kapazitäten erheblich ausbauen und ihre Position im europäischen Point-to-Point-Verkehr signifikant stärken.
RUAG Aviation erhält die Zulassungen nach EASA Part 145 als Instandhaltungsbetrieb sowie nach FAA für den Standort Genf, und dies künftig auch für Line-Maintenance für Bombardier Challenger CL604 und CL605. Gleichzeitig erhielt das Unternehmen die Ausdehnung der Genehmigungen auf in Malaysia immatrikulierte Flugzeuge.