Von Dresden, Nürnberg und Münster/Osnabrück aus stockt die Berliner Fluggesellschaft Germania im kommenden Jahr ihr Angebot auf. Ab allen drei Standorten werden sowohl Frequenzen erhöht, als auch komplett neue Verbindungen zu klassischen Sonnenzielen angeboten. Darüber hinaus erwarten Reisende künftig noch attraktivere Abflugzeiten. Ab Nürnberg stehen Urlaubern mit Faro und Dalaman zwei neue Ziele zur Verfügung, die jeweils zweimal wöchentlich nonstop angeflogen werden. Außerdem im Flugplan: tägliche Verbindungen nach Mallorca und Flüge nach Ibiza, Rhodos, Hurghada und Paphos sowie Verbindungen nach Samos und Reykjavík/Keflavík.
Die Technik-Töchter der Austrian Airlines, die Tyrolean Technik mit Sitz in Innsbruck, und die Austrian Technik Bratislava (ATB), wollen zukünftig besser kooperieren. Ziel ist es, stärker am Drittmarkt aufzutreten. Beide Technikbetriebe beziehen ihren Umsatz zu jeweils etwa 60 Prozent von Kunden außerhalb der Austrian Airlines. Während sich die ATB auf die Schwerwartung von Fokker und Embraer Jets konzentriert, ist die Tyrolean Technik Spezialist für die Linien- und Schwerwartung von Bombardier Dash 8-400. Mit dem Ziel der Stärkung nach außen, als auch weiterer Verbesserung der Ablaufprozesse nach innen, werden die Geschäftsführer Wolfgang Henle, ATB, und Bernd Meyer, Tyrolean Technik, Co-Geschäftsführer der jeweiligen anderen Gesellschaft.
Die MTU Aero Engines AG hat im ersten Halbjahr 2016 ein Umsatzplus von vier Prozent auf 2.299,2 Mio. Euro erzielt (1. Halbjahr 2015: 2.202,0 Mio. Euro). Das Unternehmen verbesserte das operative Ergebnis1 um 19 Prozent auf 254,1 Mio. Euro (1. Halbjahr 2015: 212,8 Mio. Euro). Die Ergebnismarge stieg von 9,7 Prozent auf 11,1 Prozent. Analog zum operativen Ergebnis nahm der Gewinn nach Steuern2 um 20 Prozent auf 176,1 Mio. Euro zu (1. Halbjahr 2015: 147,2 Mio. Euro). Während der Umsatz der MTU im ersten Halbjahr sowohl in der zivilen Instandhaltung als auch im militärischen Triebwerksgeschäft gestiegen ist, war er im zivilen Triebwerksgeschäft leicht rückläufig.
Wenn Bayern in die Sommerferien startet, herrscht am Flughafen München Hochbetrieb. Los geht’s bereits am letzten Schultag, den 29. Juli 2016, mit der ersten großen Reisewelle. An diesem Tag stehen 1.134 Starts und Landungen auf dem Flugplan. Bis zum Ferienende am 12. September 2016 haben die Airlines insgesamt rund 50.000 Flüge angemeldet. Während der sechswöchigen Ferienzeit werden voraussichtlich sechs Millionen Passagiere das Münchner Luftverkehrsdrehkreuz nutzen. Damit Reisende trotz des erhöhten Passagieraufkommens entspannt in ihren Urlaub starten können, empfiehlt die Flughafen München GmbH frühzeitig am Airport zu sein.
Am Sonntag, 14. August 2016 feiert der Flughafen zum 22. Mal sein Großes Kinderfest. Von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr gibt es für alle Kinder viele Gratisaktionen zum Mitmachen und Vorführungen von Hundestaffeln. Der Flughafen rechnet mit mehr als 20.000 Besuchern, die sich auf dem Festgelände auf den Parkplätzen P3 und P5 und auf der Besucherterrasse tummeln werden. Im Jahr der Sommerolympiade stehen die rund 40 Aktionen unter dem Motto "Hol dir deine Goldmedaille". Highlight unter den Angeboten ist dieses Mal ein besonderer Höhenflug: Mit dem Air-Emotion-Kran der Lufthansa können Schwindelfreie ab fünf Jahren richtig abheben.
JetBlue Airways mit Sitz in New York hat ihren Kaufvertrag mit Airbus geändert und um 15 Airbus A321ceo (aktuelle Triebwerksoption) und 15 A321neo (neue Triebwerksoption) erweitert. JetBlue betreibt bereits A321-Jets in ihrer Flotte. Die Airline hat noch nicht bekannt gegeben, welche Triebwerke die neu bestellten Flugzeuge erhalten sollen. Ab 2019 hat JetBlue die Möglichkeit, die A321-Jets mit neuer Triebwerksoption als A321LR (Long-Range) mit größerer Reichweite zu konfigurieren.
Am Flughafen Rom-Ciampiano kommt es im Oktober 2016 zu einer zweiwöchigen Schließung einer Landebahn aufgrund von notwendigen Baumaßnahmen. Wie die Ryanair nun mitgeteilt hat, müssten daher Flüge zu dieser Destination verschoben bzw. storniert werden. Der Großteil der Ryanair-Flüge im Zeitraum vom 14. bis einschließlich 29. Oktober 2016 wird über den Flughafen Rom-Fiumicino umgeleitet und durchgeführt, dennoch müsse eine Reihe von Flügen leider gänzlich storniert werden.
Ungemein viel Bewegung prägt die junge Brache der Hersteller von Hard- und Software sowie Dienstleister der UAS-Branche. Tatsächlich boomt die Branche. Und auch auf der interaerial SOLUTIONS ist die Dynamik am Markt deutlich zu spüren. Gesetzliche Rahmenbedingungen, neue Anwendungsfelder, wachsende Sicherheitskonzepte und vieles mehr sollen auf der interaerial SOLUTIONS vom 11. bis 13. Oktober im Rahmen der INTERGEO in Hamburg zu sehen sein. Hersteller, Anbieter von Hard- und Software sowie Dienstleister treffen sich, um zu zeigen, was der Markt zu bieten hat. Die gesamte noch junge Branche ist in Bewegung, mit neuen Anwendungsfeldern drängen zudem junge Player in den Markt.
Das Frachtaufkommen am Leipzig/Halle Airport, Deutschlands zweitgrößtem Frachtdrehkreuz, stieg von Januar bis Juni dieses Jahres um 6,7 Prozent auf rund 512.613 Tonnen. Damit wurden erstmals mehr als eine halbe Million Tonnen in einem Halbjahr abgefertigt. Im Juni lag das Aufkommen mit 89.572 Tonnen 8,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Neben dem nachhaltigen Wachstum beim Expressfrachtumschlag, entwickelt sich zudem der Frachtcharterverkehr weiter positiv. Das Frachtaufkommen am Flughafen Leipzig/Halle wächst damit im zwölften Jahr in Folge deutlich über dem Branchentrend.
Mit dem Beginn der Sommerferien am Donnerstag, den 28. Juli 2016 nähert sich die diesjährige Sommer-Reisewelle am FKB ihrem Höhepunkt: Von Donnerstag bis einschließlich Sonntag werden insgesamt über 17.300 Fluggäste am FKB erwartet. Bereits am Freitag, 29. Juli werden über 5.600 Passagiere für den verkehrsreichsten Tag zum Ferienstart am FKB sorgen. Die beliebtesten Badeziele der FKB-Passagiere sind auch in diesem Jahr Mallorca und die Kanarischen Inseln sowie Kreta, das mit dem Zielflughafen Heraklion von TUIfly samstags und neu auch mittwochs angeflogen wird.
Johannes Remmel, Umweltminister in NRW, hat am Düsseldorfer Flughafen eine von insgesamt drei PFT-Grundwassersanierungsanlagen auf dem Flughafengelände besucht. Mit den jüngst in Betrieb gegangenen Großanlagen am ehemaligen Feuerlöschbecken, an der Feuerwache Nord sowie am westlichen Ende der Südbahn wird sichergestellt, dass vom Gelände des Airports kein PFT-belastetes Grundwasser mehr in Richtung Kaiserswerth abströmt. Der Reinigungsgrad der Großanlagen liegt bei nahezu 100 Prozent. Nach der Reinigung wird das geförderte Grundwasser in den Kittelbach eingeleitet. Der Flughafen hat rund zwei Millionen Euro in den Bau der drei Großanlagen investiert.