Yokoso, Herzlich willkommen! Ab Düsseldorf Airport gibt es im Sommerflugplan 2014 ein weitere attraktive Langstrecke an: Japans größte Fluggesellschaft, All Nippon Airways (ANA), wird ab dem 30. März täglich nonstop von Düsseldorf das Drehkreuz Tokio-Narita anfliegen.
Für die Menschen und die Unternehmen in der Rhein-Ruhr-Region war das Flugzeug noch nie so wichtig wie 2013. Die Verkehrszahlen des zu Ende gehenden Jahres dokumentieren erneut die Bedeutung des Luftverkehrs für die Gesellschaft. Mit erwarteten 21,2 Millionen abfliegenden und ankommenden Passagieren bis zum Jahreswechsel nutzten rund zwei Prozent mehr Menschen als im Vorjahr NRWs größten Flughafen – mehr als je zuvor.
Um 15:50 hob der Erstflug von Frankfurt (FRA) in Richtung Bangkok (BKK) von Deutschlands beliebtestem Ferienflieger ab. Condor fliegt im Winter 2013/2014 immer montags und donnerstags nonstop in die thailändische Hauptstadt. Die Passagiere des Erstfluges wurden vor Ort mit kleinen give-aways überrascht.
Am Donnerstag stellte der Dortmund Airport seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht der Öffentlichkeit vor. Flughafen-Chef Udo Mager unterstrich die Verantwortung zur Nachhaltigkeit anhand verschiedener Maßnahmen aus der Vergangenheit, und solche, die noch umgesetzt werden sollen.
Air Caraïbes hat mit Airbus einen Festauftrag über drei A350-1000-Flugzeuge unterzeichnet. Die A350-1000 ist das größere Mitglied aus der A350 XWB-Familie. Außerdem wird die Airline drei neue A350-900 von ILFC leasen. Die Indienststellung der Flugzeuge ist für den Zeitraum zwischen 2016 und 2022 geplant.
Die polnische Regionalfluggesellschaft Eurolot bietet zum kommenden Sommerflugplan ab 31. März 2014 die Verbindung Hamburg – Danzig an. Die Flüge finden dreimal wöchentlich montags, mittwochs und freitags statt. Eingesetzt wird dabei eine Maschine vom Typ Bombardier Q 400 mit 78 Sitzplätzen.
Viele Weihnachtsurlauber verbringen auch in diesem Jahr die Feiertage in der Ferne. So werden zwischen dem 20. Dezember 2013 und dem 07. Januar 2013 rund eine Million Fluggäste im Terminal 2 des Flughafen München erwartet. Bei der Lufthansa kann das Gepäck 23 Stunden vor Abflug im Terminal 2 des Flughafens aufgegeben werden. Besonders Passagiere in die USA sollten genügend Zeit einplanen.
Rund 600 Aussteller und ein nochmals verfeinertes Konzept wird die AERO 2014 als größte Messe der Allgemeinen Luftfahrt in Europa auszeichnen. Von Ultraleicht-Flugzeugen bis zum mehrstrahligen Business-Jet, von Hubschraubern bis zum Gyrokopter ist in Friedrichshafen wieder alles vertreten. Im Mittelpunkt stehen u.a. Flugzeuge mit Elektroantrieb.
Boeing hat heute die erste 747-8 mit leistungsoptimierten GEnx-2B Triebwerken ausgeliefert, die Teil des Leistungssteigerungs-Pakets "Performance Improvement Package" (PIP) des Flugzeugs sind. Ein 747-8 Frachter für Cathay Pacific Airways war die erste 747, die mit den PIP-Triebwerken ausgeliefert wurde.
Im Sommer 2014 fliegt Condor von Frankfurt am Main (FRA) nach Minneapolis (MSP) im US-Bundesstaat Minnesota. Die Flüge starten immer montags und donnerstags mit einer Boeing 767-300 im Zeitraum vom 26. Juni bis 11. September 2014. Mit dem neuen Ziel erweitert der Ferienflieger sein Angebot an Destinationen in Nordamerika.
Ab 27. Mai 2014 ist Athen mit Aegean Airlines nur noch drei Flugstunden von Hamburg entfernt. Die griechische Hauptstadt wird an drei Tagen in der Woche angeflogen, immer dienstags, donnerstags und samstags. Eingesetzt wird dabei ein Airbus A320. Zuletzt wurde diese Verbindung im Jahr 2004 angeboten.
Durch den Bedarf an erneuerbaren Energien und der damit verbundenen Zunahme an Hochsee-Windparks, kann das Heli Aviation Tochterunternehmen Northern HeliCopter GmbH (NHC) seine Position im Offshore-Bereich weiter stärken. Unternehmen wie E.ON gehören zu den Kunden, im wachsenden Arbeitsfeld Offshore-Windpark.
Die europäische Weltraumorganisation ESA hat Astrium damit beauftragt, als industrieller Hauptauftragnehmer den Betrieb und die Nutzung der europäischen Anteile an der Internationalen Raumstation (ISS) weiter zu führen. Der Auftragswert für den Zeitraum 2013 bis 2014 beträgt 195 Millionen Euro, 44 Millionen davon für Ersatzteile sowie Entwicklungen zur Erhaltung und Verbesserung der Funktionen des europäischen Wissenschaftslabors Columbus.