Im Juni 2018 haben die Airlines der Lufthansa Group rund 13,3 Millionen Fluggäste an Bord ihrer Flugzeuge begrüßt. Dies entspricht einer Steigerung von 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die angebotenen Sitzkilometer lagen um 8,3 Prozent über dem Vorjahr, gleichzeitig konnte der Absatz um 9,3 Prozent gesteigert werden.
Im Zeitraum Januar bis Juni 2018 hat Austrian Airlines in Summe knapp 6,4 Millionen Passagiere befördert. Das entspricht einer Steigerung von rund 600.000 Passagieren oder 9,8 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017. Neben Wachstum im Continental-Verkehr brachte die Einflottung einer weiteren B777 ein zusätzliches Passagierplus.
4.100.000.000 – so viele Passagiere sind laut der Internationalen Organisation für zivile Luftfahrt (ICAO) im vergangenen Jahr in ein Flugzeug gestiegen – ein neuer Rekord und ein Anstieg von 7,1 Prozent gegenüber 2016. Das Wachstum stellt auch die Unternehmen der Branche vor neue Herausforderungen.
Frank Bauer wird zum 01. September 2018 neuer Geschäftsführer und Chief Financial Officer der Eurowings. Der 37-jährige Wirtschaftsingenieur wird bei Europas drittgrößter Low-Cost-Airline künftig für die Bereiche Finance, Controlling, IT, HR & Legal Affairs und Corporate Functions verantwortlich sein. Aktuell leitet Frank Bauer den Bereich Corporate Internal Audit bei der Lufthansa Group.
Zur Feier 20 Jahre EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus in Baveno (Italien) haben Airbus und die Partner Orange Business Services und Capgemini einen Zugangsdienst für Copernicus-Informationen und -Daten (Copernicus Data and Information Access Service – DIAS) mit dem Namen "sobloo" offiziell gestartet.
Die Internationale Luftfahrtmesse AERO, die seit über 40 Jahren erfolgreich am Bodensee stattfindet, landet in einer engen Partnerschaft mit der Messe Frankfurt jetzt auch in Südafrika. Von 04. bis 06. Juli 2019 veranstaltet die Messe Frankfurt South Africa erstmals auf dem Flughafen "Woonderboom Airfield" in Pretoria die AERO SOUTH AFRICA in Kooperation mit der Messe Friedrichshafen.
Auch die vierte Verhandlungsrunde für die 400 Kabinenbeschäftigten der Luftfahrtgesellschaft Walter (LGW) blieb ohne Ergebnis. LGW war nach der Pleite von airberlin an die Lufthansa gegangen, die Beschäftigen nahmen ihre Verträge dorthin mit.