Im Zuge der Verbesserung der Verkehrserschließung des Münchner Flughafens starten auf der Ostseite des Airports in Kürze die ersten konkreten Vorarbeiten zur Verlängerung des unter dem Flughafengelände bestehenden Bahntunnels nach Osten, die für die Realisierung des Erdinger Ringschlusses notwendig ist und die Leistungsfähigkeit der bestehenden Schieneninfrastruktur erhöht. In Kürze beginnen hierfür auf den flughafeneigenen Projektflächen die Erd- und Rodungsarbeiten zur Vorbereitung des Baufeldes. Der Tunnel, der derzeit auf Höhe des Terminal 2-Satelliten endet, wird um rund 1,8 Kilometer nach Osten verlängert.
Der Albrecht Dürer Airport weitet sein Engagement für den Sport in der Metropolregion Nürnberg aus: Mit den Nürnberg Falcons hat nach Brose Bamberg das zweite Basketball-Team einen Kooperationsvertrag mit dem Flughafen abgeschlossen.
Das fliegende Observatorium SOFIA (Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie) ist für eine planmäßige Instandhaltung bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die modifizierte Boeing 747SP ist ein Gemeinschaftsprojekt der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Hinweis für die Gläubiger der insolventen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, der Air Berlin PLC sowie der airberlin technik GmbH hat der mit der Sachwaltung beauftragte Rechtsanwalt Prof. Dr. Lucas Flöther eine Internetseite mit weiterführenden Informationen freigeschaltet. Dort erhalten Gläubiger der Air Berlin-Gruppe Informationen zu den aktuellen Verfahrensständen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Gläubiger haben zudem die Möglichkeit, sich auf der Seite mit ihren Adressdaten, später auch mit ihrer Forderung, zu registrieren. Bis Ende 2017 wird das Büro des Sachwalters wegen der großen Gläubigeranzahl in Etappen an alle bis dahin ermittelten Gläubiger ein Gläubigerrundschreiben mit weiterführenden Informationen und einem bereits personalisierten Formular zur Forderungsanmeldung versenden.
Die A350-1000 hat ihre Musterzulassung in Europa und den USA erhalten. Nach der absolvierten Testflugkampagne ist es damit endlich so weit und die A350-1000 kann – angetrieben von den Motoren Rolls-Royce Trent XWB-97 – ausgeliefert werden.
In der Zeit vom 23. bis zum 26. November 2017 finden am Flughafen Frankfurt die nächsten Vermessungsflüge statt. Die Instrumentenlandesysteme der Süd- und Centerbahn werden auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Untersucht werden die Betriebsrichtung 25 (Westwetterlage) der Südbahn sowie 07 (Ostwetterlage) der Centerbahn. Hierbei kommt ein Vermessungsflugzeug vom Typ Beechcraft Super King Air 350, eine zweimotorige Propellermaschine, zum Einsatz. In dieser Zeit ist auch in der Nacht mit Lärmbelästigungen zu rechnen. Mit Lärmbelästigungen muss auch in der Nacht gerechnet werden.
Sämtliche brandschutztechnische Anlagen am Flughafen Köln/Bonn werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen regelmäßig von unabhängigen, externen Sachverständigen überprüft. Sollten im Rahmen der Prüfung Mängel festgestellt werden, werden diese in enger Abstimmung mit den externen Fachleuten abgearbeitet. Maßnahmen werden im jährlichen Brandschutzbericht dokumentiert und nachgehalten. Ein Medienbericht nannte unlängst einen Sachverhalt, der Gegenstand laufender staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen und einer Überprüfung im Aufsichtsrat ist. Der Flughafen gibt an, selbst zur Verschwiegenheit verpflichtet zu sein. Gemäß Brandschutzbericht bestand und besteht keine akute Gefahr für Leib und Leben von Personen.
Boeing und Bell Helicopter verzeichnen für die Flotte der Bell Boeing V-22 Osprey den Meilenstein von 400.000 Flugstunden. Die V-22 Osprey ("Fischadler") wird sein 2007 an die United States Marine Corps (USMC) und seit 2009 an das Air Force Special Operations Command (AFSOC) ausgeliefert.
Mit THAI ist ab sofort ein neuer Carrier mit Langstreckenverbindungen in Wien vertreten. Der Star-Alliance Partner fliegt viermal pro Woche von Wien in die Hauptstadt Thailands. Anlässlich des Erstflugs wurde die neue Verbindung offiziell von Mrs. Usanee Sangsingkeo, Präsidentin der Thai Airways International PCL und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG eröffnet. THAI ist eine neue Airline in Wien, die über 50 Jahre Branchenerfahrung mitbringt. Die thailändische Fluglinie verbindet Wien mit dem wichtigsten Verkehrsknotenpunkt Thailands, Bangkok. Die neue Verbindung wird viermal pro Woche mit einer Boeing B777-300ER bedient.
Nachdem ein Flugbegleiter von Ryanair in den letzten Wochen öffentlich gegenüber Zeitung und Fernsehen über die Arbeits- und Vergütungsbedingungen bei seinem Arbeitgeber Rede und Antwort stand, folgte nun die Reaktion seitens Ryanair. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO), die als Gewerkschaft des Kabinenpersonals in Deutschland auch die Interessen des betroffenen Mitarbeiters und dessen Kollegen hierzulande vertritt, teilt mit, dass Ryanair den Flugbegleiter fristlos entlassen habe. Diese Kündigung sei rechtswidrig. Deshalb soll das Mitglied dabei unterstützt werden, gerichtlich dagegen vorzugehen. Schließlich sei es in Deutschland Arbeitnehmern nicht verboten, über ihre Arbeitsbedingungen zu sprechen, erklärt Stefan Fluck, UFO-Vorstand für Recht und Rechtsschutz.
Rund 40 Millionen Euro pro Jahr spart Lufthansa Technik durch die Umsetzung kreativer Verbesserungsvorschläge der eigenen Belegschaft aus Hangars, Werkstätten und Büros. Die Mitarbeiter der Lufthansa Technik Gruppe in Deutschland tragen so durch Einsparungen über von ihnen eingereichte Ideen zu fast zehn Prozent zum Ergebnis des Unternehmens bei.
Der weltweit führende Drohnenhersteller DJI absolvierte einen Drohnenkurs mit Flugsicherungs-Know-how: Am 10. November absolvierten Mitarbeiter der DJI Deutschland GmbH ein Trainingsprogramm bei dem DFS-Tochterunternehmen Eisenschmidt. Nach der erfolgreich bestandenen Prüfung dürfen die Teilnehmer nun Drohnen mit einem Gewicht von mehr als zwei Kilogramm steuern. Das DFS-Tochterunternehmen Eisenschmidt gehört zu den ersten Anbietern, die vom Luftfahrtbundesamt für Schulung und Prüfung anerkannt wurden. Es bietet diese Lehrgänge seit Anfang November an. Ziel ist die sichere und faire Integration von Drohnen in den Luftverkehr. Die Regelung, wonach große Drohnen nur noch von geprüften Piloten gesteuert werden dürften, gilt seit dem 01. Oktober.