Austausch von gemachten Erfahrungen in den vergangenen Monaten und die Kontaktpflege der verantwortlichen Expertinnen und Experten untereinander – das jährliche Netzwerktreffen der Charta-Unterzeichner zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, am gestrigen Mittwoch (13.07.) am Frankfurter Flughafen, stand ganz im Zeichen des Dialogs.
Borussia Dortmund ist am Donnerstag erstmals mit dem neuen "Mannschaftsairbus" und einem Sonderflug mit der Nummer "EW1909" abgehoben: Die Spieler des achtmaligen Deutschen Meisters reisten mit dem in den Vereinsfarben Schwarz und Gelb lackierten Airbus A320 von Eurowings in ihr erstes Trainingslager der Saisonvorbereitung von Dortmund nach Salzburg.
airberlin fliegt in diesem Sommer so häufig wie noch nie zu ihrer Top-Destination Mallorca. Bis zu 500 Mal pro Woche verbindet airberlin 23 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der beliebten Balearen-Insel und verzeichnet damit ein Plus von bis zu 100 wöchentlichen Flügen im Vergleich zum Vorjahressommer. Insgesamt führt airberlin zwischen Mai und September rund 10.000 Flüge nach Mallorca durch. Dabei entfallen 83 Prozent des Volumens auf Flüge ab Deutschland und rund 17 Prozent auf Flüge ab Österreich und der Schweiz.
Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Unter dem Titel "Auf Kurs zum fairport STR" zieht die Flughafengesellschaft Bilanz unter ihre Nachhaltigkeitsleistung in den Geschäftsjahren 2014 sowie 2015. Die FSG macht transparent, wie sich ihr Handeln auf Region, Umwelt und Flughafenmitarbeiter auswirkt. Wegweisend waren 2015 insbesondere die Investitionen in einen weiteren Ausbau der Elektromobilität auf dem Vorfeld. Sieben E-Passagierbusse transportieren als Teil der breit angelegten Elektroflotte derzeit Fluggäste zu den Maschinen, ohne dabei lokale Emissionen zu verursachen. Die FSG hat sich das Ziel gesteckt, den Passagiertransport auf dem Vorfeld bis 2017 zu 100 Prozent zu elektrifizieren.
Der Flugverkehr in Berlin wächst weiter überdurchschnittlich. Um den Standort kurz- und mittelfristig an den steigenden Bedarf anzupassen, hat die Flughafengesellschaft die notwendigen Ausbauprojekte weiter vorangetrieben. In Schönefeld wurden im Laufe der letzten Woche die zwölf über vier Meter hohen Stahlbetonträger für das neue Terminal D2 errichtet. Für die Erweiterung des Terminals B wird derzeit die neue Fassadenlinie montiert und die Bestandsfassade demontiert. Auch die Sanierung des Parkhauses und der Bau eines neuen Busparkplatzes liegen im Zeitplan. Alle Baumaßnahmen sollen im Laufe des Jahres fertiggestellt werden. Zusätzlich wurde entschieden, das Parkhaus P4 in Schönefeld um zwei weitere Etagen aufzustocken und so über 300 neue Stellplätze zu schaffen. Die Fertigstellung erfolgt im zweiten Quartal 2017.
In der Nacht von Dienstag, 12.07.2016 auf Mittwoch, 13.07.2016 testet die Flughafenfeuerwehr am Stuttgarter Airport im Terminal 3 auf der Abholerebene die Entrauchungsanlagen. Zwischen 23:00 Uhr und 05:00 Uhr am Morgen führen die Brandschutzexperten verschiedene Versuche durch, zum Probelauf der Entrauchungsanlage wird auch Testrauch eingesetzt.
Die Bauzeitfenster für die laufende Zwischensanierung der großen Start- und Landebahn am Köln/Bonn Airport müssen witterungsbedingt ausgeweitet werden. Noch an den kommenden vier Wochenenden finden die Arbeiten an der Bahn jeweils von Samstag 10:00 Uhr (Ausnahme: 20:00 Uhr am 16. Juli) bis voraussichtlich Sonntag 09:00 Uhr statt. Grund sind die für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrigen Temperaturen in der Nacht, die den Aushärtungsprozess der neu aufzubringenden Asphaltdeckschicht deutlich verlängern. Ursprünglich war ein Zeitfenster von Samstag 20:00 Uhr bis Sonntag 08:00 Uhr vorgesehen.
In der vergangenen Woche kam es in Deutschland zu mehreren Hausdurchsuchungen bei Piloten der Fluggesellschaft Ryanair. Da diese Durchsuchungen durch die "Finanzkontrolle Scheinselbständigkeit" (FKS) durchgeführt wurden, ist laut Vereinigung Cockpit (VC) davon auszugehen, dass die Strafverfolgungsbehörden bei den Anstellungskonstrukten dieser Piloten mit zwischengeschalteten Leiharbeitsfirmen von Scheinselbständigkeit und damit Schwarzarbeit ausgehen. Die VC fordert die Ryanair auf, diese zwielichtigen Geschäftspraktiken sofort zu beenden und ihre Piloten als Mitarbeiter direkt einzustellen. Preiskriege dürfen nicht länger auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen werden, erst recht nicht in solchen sicherheitsrelevanten Umfeldern wie dem Luftverkehr.