Die Motoren surren leise. Sanft steigt der weiße Riese in die Höhe und schwebt elegant durch das Wolkenmeer. Der Zeppelin NT legt seinen Passagieren die Welt zu Füßen – mit beeindruckenden Perspektiven auf die vielseitige Landschaft rund um den Europa-Park, auf idyllische Seen, historische Burgen und majestätische Berge. Weltweit fliegen nur vier Zeppeline – einer davon ist das Europa-Park Luftschiff, das Zuschauer vom 20. bis 24.04. wieder über Deutschlands größtem Freizeitpark faszinieren wird. Kurz nach dem Start ist die Flughöhe von circa 300 Metern erreicht. An Bord dürfen sich die Fluggäste frei bewegen, dem Kapitän im Cockpit über die Schulter schauen oder sich einfach zurücklehnen und das zeit- und schwerelose Zeppelin-Gefühl erleben.
Die MTU Maintenance Zhuhai ist ein 50/50-Joint Venture der MTU Aero Engines, Deutschlands führendem Triebwerkshersteller, und der China Southern Air Holding Company. Das Gemeinschaftsunternehmen, eine Perle im Verbund der MTU Maintenance, wurde am 06. April 2001 gegründet, erhielt ein Jahr später seine Zulassung und befindet sich seitdem auf Erfolgskurs. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Bis heute hat das MTU-Unternehmen im südchinesischen Perlflussdelta über 1.900 Triebwerke instandgehalten. Der 15. Geburtstag wurde heute im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit den Mitarbeitern begangen.
Der erste in Amerika für American Airlines gebaute Airbus hat seine Bemalung erhalten. Das Flugzeug A321 hat die Lackierhalle im Airbus-Werk in Mobile, Alabama, verlassen. In Mobile hat Airbus ein neues Werk errichtet, um auch den amerikanischen Markt schneller bedienen zu können und die zunehmende Nachfrage gerade nach der A320-Familie zu stillen. Die Maschine ist der zweite Airbus A321, der in Mobile gebaut wurde, aber der erste für American Airlines.
Die ADAC-Luftrettung hat 2015 bei 54.062 Einsätzen 48.261 Patienten versorgt. Das sind im Durchschnitt 132 Patienten täglich und damit 1,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Einsätze der Flotte der gelben Rettungshubschrauber stieg um rund drei Prozent. Zurückzuführen ist dieser Anstieg unter anderem auf die neue Station "Christoph 65" in Dinkelsbühl (Bayern), die im September ihren Betrieb aufnahm. 50 Prozent der Primäreinsätze erfolgten aufgrund eines internistischen Notfalls (zum Beispiel akute Herz- und Kreislauferkrankung). In zwölf Prozent der Fälle wurden die Lebensretter zu neurologischen Notfällen (wie z.B. Schlaganfällen) gerufen, bei jedem zehnten Einsatz war ein Verkehrsunfall die Ursache.
In der Nacht vom 08. bis zum 10. April 2016 finden in der Zeit von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr für das GBAS am Flughafen Frankfurt Vermessungsflüge statt. Das satellitengestützte Präzisionsanflugsystem GBAS (Ground Based Augmentation System) der Süd-, Center- und Nordwestbahn wird vermessen. Mehrere Anflüge mit dem Vermessungsflugzeug, Beechcraft King Air 350, sind nötig. Trotz des Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt dürfen technische Überprüfungsflüge, also zum Beispiel Vermessungsflüge, auch während der Nacht stattfinden. Sie würden tagsüber zu einer großen Beeinträchtigung des regulären Flugverkehrs führen.
Dürren, Überschwemmungen und der steigende Meeresspiegel gehören zu extremen Konsequenzen des Klimawandels. Die Auseinandersetzung mit den anthropogenen Einflüssen auf das Weltklima, besonders der vom Menschen verursachte Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Forschung und unseres Zeitalters.
Nachdem sich die EU-Innenminister bereits in ihrer letzten Sitzung gegen überstürzte Maßnahmen und reflexartigen Aktionismus ausgesprochen haben, hat der Expertenausschuss Luftsicherheit (AVSEC) der EU-Kommission die Ergebnisse seiner Sitzung in Amsterdam bekannt gegeben. Der Expertenausschuss Luftsicherheit der EU-Kommission hat sich u.a. gegen eine Kontrolle der Reisenden vor den Terminals ausgesprochen. Ebenfalls sprachen sich die Luftsicherheitsexperten für eine Vor-Ort-Prüfung der Bedrohungslage und für lokal angepasste Maßnahmen aus. Weiterhin erging die Aufforderung durch intelligente, neue Maßnahmen, die bestehende Sicherheitsarchitektur zu ergänzen. Der Expertenausschuss Luftsicherheit der EU-Kommission betont ausdrücklich, dass die heutigen Sicherheitsstandards ausreichend seien.
Diesen Samstag wird der Airport Night Run zum zehnten Mal ausgetragen. Am 09. April starten wieder tausende Läuferinnen und Läufer am BER. Der Start-Ziel-Bereich wurde zum zehnjährigen Jubiläum unter das große Terminaldach verlegt und die Streckenführung geändert. So geht es dieses Jahr direkt am Terminal auf der Luftseite unter den Fluggastbrücken entlang. Das Highlight des Laufes, ein Abschnitt auf der befeuerten Start- und Landebahn und dem Vorfeld, wird es natürlich wieder geben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen Halbmarathon, der 10-Kilometer-Strecke und der 10-Meilen-Staffel, die in vier mal vier Kilometern gelaufen wird, wählen. Kurzfristige Anmeldungen sind noch bis zum Veranstaltungstag möglich.
Die verheerenden Terroranschläge von knapp zwei Wochen haben auch bei den deutschen Flughafenbetreibern zu großer Betroffenheit geführt. Umso mehr begrüßt der Flughafenverband ADV, dass am Brüsseler Flughafen die ersten Passagiermaschinen nun wieder abheben können. Deutliche Kritik kommt hingegen aus Deutschland an den getroffenen Sicherheitsvorkehrungen. Der Flughafenverband ADV begrüßt es, dass in Deutschland Luftsicherheitsbehörden, Bundespolizei, Polizeigewerkschaften und Flughafenbeschäftigte hingegen einen kühlen Kopf bewahren. Tatsächlich werden Reisende durch eine gut funktionierende Sicherheitsarchitektur wirksam geschützt. Die Maßnahmen in Brüssel hält der ADV für überstürzt.