Mit dem Beginn der Sommerferien am Donnerstag, den 28. Juli 2016 nähert sich die diesjährige Sommer-Reisewelle am FKB ihrem Höhepunkt: Von Donnerstag bis einschließlich Sonntag werden insgesamt über 17.300 Fluggäste am FKB erwartet. Bereits am Freitag, 29. Juli werden über 5.600 Passagiere für den verkehrsreichsten Tag zum Ferienstart am FKB sorgen. Die beliebtesten Badeziele der FKB-Passagiere sind auch in diesem Jahr Mallorca und die Kanarischen Inseln sowie Kreta, das mit dem Zielflughafen Heraklion von TUIfly samstags und neu auch mittwochs angeflogen wird.
Erfreulicher Zuwachs im Streckennetz des Bodensee-Airport: Mit vier wöchentlichen Linienflügen wird ab 05. September 2016 Friedrichshafen und Toulouse verbunden. Damit ist die südfranzösische Luftfahrtmetropole in weniger als zwei Stunden bequem erreichbar. Dafür wird die französische Regionalfluggesellschaft Twin Jet eine 19-sitzige Beechcraft 1900 einsetzen. Die Regionalairline mit Hauptsitz in Marseille wurde 2001 gegründet. Die Flotte besteht aus zehn Flugzeugen vom Typ Beechcraft 1900 D. Insgesamt befördert die Airline jährlich rund 85.000 Passagiere.
Lufthansa Cargo geht im hart umkämpften Luftfrachtmarkt in die Offensive. Ab September 2016 ist mit "td.Basic" ein neues Online-Angebot für Standardluftfracht im Programm. Durch einfachere Prozesse im Hintergrund, die alleinige Buchungsmöglichkeit über die Online-Kanäle der Frachtairline sowie eine etwas verlängerte Laufzeit soll hohe Lufthansa-Qualität zu günstigen Preisen möglich gemacht werden. Damit eignet sich das neue Basisprodukt der Lufthansa-Tochter für alle Sendungen, die durchschnittlich drei Tage länger unterwegs sein können als mit dem bekannten Standardprodukt "td.Pro", das auch weiterhin angeboten wird.
Norwegian, die europäische Low-Cost Airline, hat bei Airbus 30 vom Typ A321LR bestellt. Dies als eine Umwandlung von 30 Flugzeugen aus einer Bestellung von 100 A320neo, die im Juni 2012 bestellt wurden. Die Flugzeuge erhalten ein Einklassenlayout für 220 Passagiere.
Die Global Cabin Air Quality Executive (GCAQE), eine der international führenden Organisationen im Bereich der Kontaminierung von Flugzeugkabinenluft, traf sich am 18. und 19.07.2016 zu ihrer Generalversammlung in den Räumen der Vereinigung Cockpit (VC).
Wizz Air nimmt Hannover Airport als zehnten deutschen Flughafen in ihr Streckennetz auf. Ab 31. Oktober geht es von der niedersächsischen Landeshauptstadt am Montag und am Freitag nach Kiew in der Ukraine. Am Tag darauf startet eine neue Verbindung nach Skopje. Die Hauptstadt Mazedoniens wird dann stets am Dienstag und am Samstag angeflogen. Bukarest, Rumäniens Hauptstadt, steht ab 13. Dezember immer am Dienstag und am Samstag auf dem Flugplan des Hannover Airports.
Mit einem Antrag zur Änderung der luftrechtlichen Genehmigung will sich der Bodensee-Airport seinen Weg in die Zukunft auch formal absichern. Zur Abstimmung gelangt der Antrag in der Gemeinderatssitzung der Stadt Friedrichshafen am 25.07. und im Kreistag am 26.07.16. Hintergrund ist die notwendige EASA-Zertifizierung (European Aviation Safety Association), bei der international einheitlich definierte Anforderungen an die Flughäfen für ihre Infrastruktur, den Betrieb und die Verfahren umgesetzt werden müssen. Dazu sind in verschiedenen Schritten bis 2024 Investitionen notwendig.
Wizz Air, die größte Low Cost Fluggesellschaft in Zentral- und Osteuropa, ist nun für das Operational Safety Audit (IOSA) der International Air Transport Association (IATA) registriert. Das Prüfungsverfahren des Weltluftfahrtverbandes gilt weltweit als Benchmark für die Gewährleistung einheitlicher Qualitäts- und Sicherheitsstandards im Luftverkehr. Seit dem Start im Jahr 2004 hat Wizz Air viel Zeit und Aufwand in eine eigene Sicherheits-Kultur investiert. Ausbildung und Abläufe besitzen Weltklasse-Niveau. Die nun abgeschlossene Evaluierung lag in den Händen von AQS, einer von sechs Audit-Organisationen, die von der IATA zugelassen sind.
Heute Mittag ist Swiss International Air Lines (SWISS) zum weltweit ersten kommerziellen Linienflug mit ihrer neuen Bombardier CS100 abgehoben. Im Anschluss an die Abflugszeremonie am Flughafen Zürich flog der Flüsterjet nach Paris-Charles de Gaulle.
Die Lufthansa Technik AG nimmt am Flughafen London Heathrow ein neues Lager für die Komponentenversorgung in Betrieb. Mit dieser lokalen Präsenz in Großbritannien verdichtet Lufthansa Technik ihr Netzwerk für Kunden im europäischen Raum weiter und verkürzt die Versorgungszeiten noch einmal signifikant. Mit der Inbetriebnahme des neuen Versorgungslagerstandortes unterstreicht Lufthansa Technik die Wichtigkeit ihrer britischen Kunden und des britischen Aviation-Marktes. Mit dem ganzjährig rund um die Uhr betriebenen Standort und dem nahtlos verbundenen Transportkonzept ist das Unternehmen in der Lage, die hohen Qualitätsansprüche seiner Kunden noch besser zu erfüllen.
Wizz Air, die größte Low Cost Fluggesellschaft in Zentral- und Osteuropa, investiert kräftig in den Ausbau ihrer Flotte. So entschloss sich die Airline nun nach einem Auswahlprozess, ihre 110 neuen Airbus A321neo mit der neuesten Generation von Pratt & Whitney PurePower Geared Turbofan Triebwerken auszustatten. Die Auslieferung der neuen Maschinen beginnt 2019. Der Vertrag sieht auch vor, weitere 90 Flugzeuge, für die eine Kaufoption steht, mit den besonders sparsamen und geräuscharmen Triebwerken auszurüsten. Der Kaufpreis beträgt nach Liste rund 2,5 Milliarden Dollar und ist Teil jener Summe, die später an Airbus S.A.S. laut dem im letzten Jahr geschlossenen Vertrag zu zahlen ist.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat heute die erste Phase des Ausarbeitungsprozesses für das Objektblatt des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) für den Flughafen Genf abgeschlossen. Als Ergebnis der informellen Vorbereitungsphase hat das BAZL das Koordinationsprotokoll publiziert. Das Objektblatt wird den Rahmen für den Betrieb und die Infrastrukturentwicklung des Flughafens Genf bis 2030 definieren. Als Nächstes folgt das Verfahren zur Genehmigung des SIL-Objektblatts, in dessen Verlauf die öffentlichen Körperschaften und die Anwohnerinnen und Anwohner konsultiert werden.