Schnell und staufrei von der Hansestadt in angesagte Skiregionen – viele Flugverbindungen am Hamburg Airport machen das möglich. Air Berlin fliegt beispielsweise dreimal wöchentlich nach Innsbruck. Wer ein langes Wintersportwochenende in Ischgl, Sölden oder Seefeld verbringen möchte, kann günstig in die Tiroler Landeshauptstadt abheben. In Österreich bieten sich auch Salzburg und Klagenfurt sowie Wien als Tor für ausgelassene Winterfreuden an.
Fesselballon, Luftschiff oder doch die faszinierende Welt der Physik entdecken? Am Sonntag, den 18. November, lädt Hamburg Airport alle Norddeutschen ein, auch ohne Flugticket auf eine abenteuerliche Reise zu gehen: Von 11:00 bis 18:00 Uhr präsentiert SkyWorld, die Werbegemeinschaft am Hamburg Airport, in beiden Terminals und in der Airport Plaza den himmlischen Aktionstag "Phantastische Welten" für die ganze Familie.
Der Luftfahrzeugführer startete um 14:26 Uhr1 in Begleitung seiner Gäste vom Flughafen Heringsdorf (EDAH) zu einem 30-minütigen Rundflug. Eine Passagierin war aufgrund einer Verletzung des linken Fußes mit einer Gehhilfe zum Flug erschienen. Nach Aussage des Piloten nahm sie den rechten hinteren Sitz im Luftfahrzeug ein. Gegen 14:50 Uhr meldete sich der Pilot bei Heringsdorf Turm zur Landung. Er bekam die Anweisung als Nummer 2 den Anflug auf die Piste 28 fortzusetzen.
Das Flugzeug war von Gaziantep (Türkei) kommend im Anflug auf den internationalen Verkehrsflughafen Frankfurt/Main, etwa 33 km ostsüdöstlich von Hof im Sinkflug auf Flugfläche (FL) 200. Um 13:00 Uhr1 befand es sich in FL 230 und durchflog einige Turbulenzen. An Bord waren 80 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Aufgrund der erwarteten Turbulenzen waren die Anschnallzeichen in der Kabine eingeschaltet. Die Flugbegleiterinnen kontrollierten, ob die Passagiere der Aufforderung zum Anschnallen nachgekommen waren. Danach begaben sie sich auf ihre Plätze.
Bei einem sogenannten "Pushback"-Vorgang werden Flugzeuge von ihrer Abstellposition an den Terminals rückwärts auf das Vorfeld geschoben. Die bis zu 1.000 PS-starken Flugzeugschlepper können selbst einen bis zu 560 Tonnen schweren Airbus A380 - das derzeit größte Passagierflugzeug - mühelos manövrieren. Nachdem der Jet auf dem Rollweg angekommen ist, wird er vom Pushback-Fahrzeug abgekoppelt und kann nach dem Anlassen seiner Triebwerke den Rollvorgang zur Startbahn beginnen. Rund 130.000 Mal findet dieses Procedere mit Hilfe von insgesamt 25 Schleppfahrzeugen jährlich am Münchner Airport statt.
Sicherheit an Flughäfen ist ein komplexes Thema. Die beteiligten Parteien haben alle ihren definierten Beitrag zu leisten. Das Sicherheitskonzept im Luftverkehr basiert somit auf drei Säulen: Behördliche Sicherheitsmaßnahmen greifen mit denen der Flughafenbetreiber und der Luftfahrtunternehmen ineinander. Das Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) regelt die Aufgaben und ihre Verteilung.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) fördert die Entwicklung eines Instruments zur Erdbeobachtung, das die Wettervorhersage noch genauer machen soll: "METimage" heißt das multispektrale, abbildende Radiometer, mit dessen Entwicklung das DLR Raumfahrtmanagement die Jena-Optronik GmbH beauftragt hat. METimage kann Daten für die Meteorologie, Ozeanographie und Klimaüberwachung in bisher unerreichter Qualität aufnehmen.
Am Unfalltag startete der Pilot mit seinem Ultraleichtflugzeug (UL) FP202 Koala um 15:33 Uhr1 zu einem Rundflug. Geplant war ein Flug zum Möhnesee und zurück zum Startflugplatz Soest. Der Pilot gab an, dass er zunächst in 3.000 ft über den Arnsberger Wald flog. Im Bereich von Arnsberg habe er durch Kreisen seine Flughöhe auf 1.500 ft reduziert. Anschließend beabsichtigte er, weiter in Richtung Brilon zu fliegen. Als er wieder Vollgas geben wollte, habe das Triebwerk keine Leistung angenommen und der Motor habe gestottert. Daraufhin entschloss er sich zu einer Notlandung auf der Bundesautobahn 46.
Mit zwei Fluggästen an Bord beabsichtigte der Flugzeugführer am Verkehrslandeplatz Uetersen einen Rundflug durchzuführen. Ein erster Startversuch um 12:24 Uhr1 wurde nach Angaben des Flugleiters auf Höhe der Halbbahnmarkierung der Graspiste 27 abgebrochen. Weiterhin wurde von ihm beobachtet, dass die Cessna zum Rollhalt der Bahn zurückrollte und dort zunächst ca. zehn Minuten mit abgestelltem Triebwerk stand, ehe der Pilot um 12:36 Uhr erneut zu starten versuchte. Aus der Perspektive des Flugleiters geschah das Abheben des Flugzeugs mit einer „nicht gewöhnlichen Steillage“. Nach dem Start prallte das Flugzeug aus ca. 10 Meter Höhe wieder auf den Boden und wurde schwer beschädigt.
In der Zeit vom 19. bis zum 30. November 2012 finden Vermessungsflüge im Nahverkehrsbereich des Frankfurter Flughafens und am Flughafen Hahn statt. Diese dienen der Überprüfung einer neuen Ortungstechnologie, die mittels sogenannter „Multilateration“ eine bessere Darstellungsqualität von Flugzeugpositionsdaten an den Arbeitsplätzen der Lotsen des An- und Abflugbereiches ermöglicht.
Am vergangenen Freitag unterzeichnete Heli Aviation einen Kooperationsvertrag mit ihrem chinesischen Partner - dem Gouvernement der Region Tianjin in China. In der TFTZ (Tianjin Free Trade Zone) errichtet die Heli Aviation GmbH ein weiteres Zentrum für die Ausbildung zum Hubschrauberpiloten und für Crews, welches nach Fertigstellung zu den modernsten und größten des Landes zählen wird.
airberlin hat ihr Netzwerk für den kommenden Sommer 2013 strategisch überarbeitet. Die Anpassungen im Flugplan stehen im Zeichen erhöhter Effizienz und betreffen insbesondere die Interkontinentalstrecken in die USA sowie die Drehkreuze der Airline in Palma de Mallorca und Wien. Dabei geht es nicht um eine Reduzierung sondern um eine Verlagerung von Kapazitäten und damit eine Schärfung des Profils der Airline in strategischen Kernmärkten.
Auch am Dresdner Flughafen steht der Dezember im Zeichen der Weihnachtszeit. Der Kundendienst organisiert ab 01. Dezember freitags und an den Adventssonntagen stimmungsvolle Lichtertouren, Beginn jeweils um 18 Uhr. Der Preis für Erwachsene beträgt 19 Euro, für Kinder von 5 bis einschließlich 15 Jahren 13 Euro. Am 24. Dezember landet der Weihnachtsmann in Dresden. Treffpunkt für die beliebte Kinderweihnacht ist die Flughafen-Information (10 Uhr, Eintritt frei).