Die Airbus Perlan Mission II, bei der ein unmotorisiertes Flugzeug bis an den Rand des Weltraums vordringen und wichtige Erkenntnisse zu Klimawandel, Wetter und Höhenflug liefern soll, ist in seiner zweiten Testflugsaison im argentinischen El Calafate diese Woche in bisher unerreichte Höhen vorgedrungen.
Die sogenannte "Selbstgenehmigungsphase" von 23:00 bis 24:00 Uhr für mutmaßlich "unvermeidbare" Verspätungen wird in diesem Jahr in rekordverdächtiger Anzahl in Anspruch genommen. Auch die Zahl der Starts und Landungen nach 00:00 Uhr wird einen neuen Negativrekord erreichen. easyJet, als Malusfluggesellschaft des Jahres 2016 und mittlerweile auch 2017, setze trotz Erstzeichnung der sogenannten "Pünktlichkeitsoffensive" bei ihren Verspätungsflügen neue Maßstäbe. Ohne die erforderliche Ausnahmegenehmigung startet und lande easyJet mittlerweile auch nach 00:00 Uhr und nötigt mit diesem offen rechtswidrigen Verhalten die Betroffenen in den Ein- und Abflugschneisen. Der Sprecher der Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW) stellt nun Strafantrag gegen Piloten, Flughafen und Flugsicherung.
Die Fraport AG steigerte ihren Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten 2017 um 10,7 Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro (+130,6 Millionen Euro). Die positive Veränderung ist in Frankfurt unter anderem auf einen deutlichen Passagierzuwachs, gestiegene Erlöse im Zusammenhang mit Grundstücksverkäufen sowie höhere Retail-Umsätze zurückzuführen. Außerhalb des Standorts Frankfurt trugen insbesondere Fraport Greece – mit Beginn des operativen Betriebs zum 11. April 2017 – und die Konzern-Gesellschaft Lima zum Umsatzwachstum bei. Ein höherer operativer Aufwand resultierte vor allem aus einem gestiegenen Personalaufwand in der Fraport AG, verkehrsmengenbedingt höheren Konzessionszahlungen in Lima und höheren Aufwendungen im Zusammenhang mit den gestiegenen Erlösen aus Grundstücksverkäufen im Segment Retail & Real Estate sowie der operativen Übernahme der griechischen Regionalflughäfen.
Die Flughafen Zürich AG (FZAG) hatte 2016 für das Vorjahr erstmals in einem Bericht an das Bundesamt für Zivilluftfahrt die Fluglärmbelastung nach den Vorgaben der Lärmschutzverordnung erstellt. Im Jahr 2015 wurde die zulässige Lärmbelastung am Tag weitgehend eingehalten. In der Nacht wurden aber teils massive Überschreitungen festgestellt. Für den nächsten Bericht über das Jahr 2016 muss die FZAG konkrete Maßnahmen prüfen, mit denen die Situation verbessert werden soll. Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) verpflichtet die Flughafen Zürich AG (FZAG), dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) jährlich einen Bericht über die Einhaltung der zulässigen Fluglärmbelastung einzureichen.
Wegen Wartungsarbeiten kann die große Start- und Landebahn am Köln Bonn Airport am Sonntag, den 20. August, in der Zeit zwischen 07:00 und 09:00 Uhr morgens nicht genutzt werden. Da auch die Querwindbahn zurzeit saniert wird und ebenfalls nicht verfügbar ist, müssen die im Zeitfenster vorgesehenen Flüge verschoben werden. Für die Arbeiten wurde die verkehrsärmste Zeit ausgesucht. sieben Starts und drei Landungen sind betroffen. Die Airlines werden ihre Passagiere über die neuen Flugdaten informieren. Der Flughafen bedauert damit einhergehende Unannehmlichkeiten für die Fluggäste.
Austrian Airlines hat das erste Halbjahr 2017 mit einem deutlich besseren Ergebnis abschließen können als erwartet. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) hat im ersten Halbjahr ca. 8.000.000 Euro betragen und ist damit um ca. 6.000.000 Euro über dem Vergleichswert des Vorjahres gelegen. Das Adjusted EBIT, die für die Prognose relevante Kennzahl, in der unter anderem Bewertungsgewinne aus Flugzeugverkäufen abgezogen werden, konnte im ersten Halbjahr von -0,1 Mio. Euro auf ca. 3.000.000 Euro verbessert werden. Grundlage für das verbesserte Ergebnis sind ein stabiler Kerosinpreis, ein deutlicher Ausbau des Europa-Geschäfts sowie gesteigerte Passagier- und Auslastungszahlen.
Unter dem Titel "Weiterdenken" ist jetzt der neue integrierte Bericht der Flughafen München GmbH (FMG) – die siebte Ausgabe dieser fortlaufenden Publikation – erschienen. Während unlängst die Kleinsten am Flughafen das Jubiläum ihres Anlaufpunktes feierten, führt die FMG nun auf rund 180 Seiten die starken Verkehrs- und Wirtschaftsergebnisse des Jahres 2016 auf.
Ab 01. Mai 2018 fliegt airberlin viermal pro Woche nach Toronto in Kanada. Zur Aktivierung der neuen Flüge nach Toronto bei airberlin wird diese Verbindung im Moment besonders günstig angeboten. Tickets für den Hin- und Rückflug soll es exklusiv bis 09. August 2017 ab 449 Euro inklusive Steuern und Gebühren geben. Das Angebot gilt für Abflüge bis Mitte Juni 2018. Neu ab Düsseldorf ist auch die Verbindung nach Chicago, fünfmal wöchentlich starten die rot-weißen airberlin Jets ab 02. Mai 2018 von der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt in die US-Metropole. Den Hin- und Rückflug nach Chicago soll es ab 373 Euro inklusive Steuern und Gebühren geben.
Während ihrer zweieinhalbjährigen dualen Ausbildung zur Servicekraft im Luftverkehr lernen ab sofort neue Azubis alle relevanten Abläufe und Prozesse am Dortmund Airport kennen. Von der Flugzeugabfertigung über die Buchhaltung bis hin zu Marketing und Vertrieb werden alle Bereiche des Airports abgedeckt.
In wenigen Tagen startet die nächste Fundsachen-Versteigerung des Münchner Flughafens. Am 05. August haben interessierte Besucher im Rahmen der Altdorfer Wiesn die Gelegenheit, diverse am Flughafen verloren gegangene oder vergessene Gegenstände zu ersteigern. Vor Beginn der Auktion können die angebotenen Objekte zwischen 10:30 Uhr und 12:30 Uhr im Festzelt auf dem Ziegeleigelände, genauer in der Rottenburger Straße (84032 Altdorf im Landkreis Landshut), begutachtet werden. Ab 13:00 Uhr heißt es dann: das höhere Gebot gewinnt. Moderiert wird die Veranstaltung auch dieses Mal von Josef Mittermeier, der für entsprechende Stimmung sorgen wird.
Die "Reise um die Welt" am Düsseldorfer Flughafen geht weiter. Beim nächsten Familien Airlebnis am Sonntag, 06. August, heißt das Ziel Afrika. Besucher und Passagiere des Airports haben dann von 11:00 bis 18:00 Uhr auf der Abflugebene die Gelegenheit, allerhand über den heißesten Kontinent der Erde zu erfahren, echte Tiere zu beobachten und mit Stofftieren auf Safari durch das Terminal zu gehen. Der Eintritt ist frei. Denkt man an Afrika, fallen den meisten wohl wilde Tiere ein. Elefant, Löwe und Giraffe sind am Airport natürlich nicht zu sehen. Dafür können in der Bastelecke Brillen mit bunten Tier-Gesichtern gestaltet werden.