Lufthansa wird zur Fußball-Europameisterschaft in Frankreich wieder zu Fanhansa. Für den Abflug der deutschen Nationalmannschaft ins Mannschaftsquartier gibt es erneut ein besonderes Flugzeug.
Mit einer am 03. Mai 2016 erlassenen Verfügung genehmigt das Luftfahrtamt der Schweiz BAZL die von der Flughafen Zürich AG beantragten Gebühren. Diesem Antrag ging eine Einigung mit den Fluggesellschaften voraus. Sofern die Verfügung rechtskräftig wird, können diese per 01. September 2016 eingeführt werden und sind für vier Jahre gültig. Mit der Einführung der genehmigten Flughafengebühren profitieren Passagiere und Fluggesellschaften von niedrigeren Kosten. Dank der erfreulichen Passagierentwicklung und der Kosten- und Investitionsdisziplin bei der Flughafen Zürich AG kann trotz der Gebührenreduktion die Kostendeckung im regulierten Bereich beibehalten werden. Damit können sowohl die Wettbewerbs- als auch die Entwicklungsfähigkeit des Flughafens Zürich weiter gesteigert werden.
Ab Dresden gibt es ab dieser Woche zwei neue Urlaubsziele und tägliche Mallorca-Flüge von Berliner Fluggesellschaft Germania. Den Erstflug ins spanische Málaga verabschiedete die Flughafenfeuerwehr heute mit einer Wasserfontäne. Am morgigen Mittwoch feiert die neue Direktverbindung nach Paphos auf Zypern ihre Premiere. Da die Germania eine zweite Boeing 737 in Dresden stationiert hat, gibt es zudem ab sofort einen täglichen Mallorca-Flug mit dieser Airline. Insgesamt startet Germania in der bis Ende Oktober laufenden Sommersaison in der sächsischen Landeshauptstadt zu zehn Zielen in Spanien, Griechenland, Ägypten und auf Zypern.
Die österreichische Fluggesellschaft der Lufthansa Group Austrian Airlines konnte ihr Ergebnis im traditionell passagierärmeren ersten Quartal 2016 weiter verbessern und die Verluste auf ein Adjusted EBIT von minus 29 Mio. Euro reduzieren (Q1 2015: minus 53 Mio. Euro). Grund dafür waren ein Passagierplus von 3,7 Prozent und damit im Zusammenhang stehende steigende Umsatzerlöse aufgrund der Aufnahme neuer Strecken auf der Langstrecke und nach Deutschland. Positiv auf der Kostenseite wirkten sich die günstigen Treibstoffpreise sowie der Abschluss eines langfristigen Mietvertrags für die Technische Basis mit dem Flughafen Wien aus.
Neben Mallorca, auf Katalanisch "die Größere", kann bei Eurowings ab sofort auch Menorca, "die Kleinere", gebucht werden: Die Airline ergänzt ihr Flugangebot ab Düsseldorf und Köln/Bonn auf die Balearen seit Sonntag, 01. Mai, um vier Flugverbindungen pro Woche zur nordöstlichen Insel der spanischen Inselgruppe. Flugtage aus Düsseldorf sind Mittwoch und Sonntag, aus Köln/Bonn Dienstag und Sonntag, sodass sich für Reisende vom Rhein alle Optionen für einen Kurztrip oder einen längeren Urlaubsaufenthalt auf der im Norden von Berglandschaften und im Süden von sanften Hügeln geprägten Insel ergeben.
An den Publikumstagen 03. und 04. Juni ist die Halle 1 der ILA 2016 die Startbahn für Beruf und Karriere in der Luft- und Raumfahrt. Mit einem attraktiven Veranstaltungs- und Serviceangebot hat sich das ILA CareerCenter in den letzten Jahren zur größten Aero-space-Jobbörse Deutschlands entwickelt. Die vielfältigen Berufsbilder, Ausbildungswege, Studiengänge und Karrierechancen in der Luft- und Raumfahrt werden anschaulich und informativ im direkten Austausch mit kompetenten Ansprechpartnern präsentiert. Dabei spielt auch eine sich stetig verändernde Arbeitswelt durch "Industrie 4.0" eine wichtige Rolle, nämlich die Verzahnung der industriellen Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik.
Am 14. März 2016 haben das Staatsunternehmen Roskosmos und die Europäische Weltraumorganisation (ESA) mit einem Proton-Träger von Baikonur aus die gemeinsam konzipierte Planetenmission ExoMars 2016 gestartet, die den Spurengasorbiter (TGO) und das Landegerät Schiaparelli umfasst, und damit die erste Phase des europäisch-russischen Kooperationsprogramms ExoMars eingeläutet. Der TGO und Schiaparelli werden den Mars im Oktober 2016 erreichen. Die zweite ExoMars-Mission sieht eine Oberflächenplattform unter russischer und einen Rover unter europäischer Federführung vor, die ebenfalls auf einem Proton-Träger von Baikonur aus starten sollen.