Im September 2015 hat airberlin insgesamt 3.160.104 Fluggäste befördert. Vor dem Hintergrund einer weitreichenden Kapazitätsreduzierung um 7,2 Prozent verringerte sich die Passagieranzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,4 Prozent. Die Zahl der im globalen Streckennetz der airberlin von den Gästen zurückgelegten Kilometer ging analog dazu um 7,2 Prozent auf 4,631 Milliarden Kilometer (RPK) zurück. Die angebotenen Sitzplatzkilometer (ASK) verringerten sich um 6,8 Prozent auf 5,349 Milliarden. Die Gesamtauslastung (RPK/ASK) lag mit 86,6 Prozent knapp unter dem Vorjahresniveau (-0,4 Prozent).
Die Deutsche Bundespolizei Großauftrag eine Lieferung von 160 Itemiser 4DX Spurendetektoren zur Sprengstofferkennung. Hersteller Morpho Detection ist Teil der Sicherheitssparte Morpho von Safran und ein führender Anbieter von Detektionssystemen für Sprengstoff, Rauschgift sowie chemische, radiologische und nukleare Stoffe für Regierungen, Militär, Luft- und Bodentransporteinrichtungen, Katastrophenschutz und für den Schutz kritischer Infrastrukturen und von Organisationen mit hohem Sicherheitsrisiko.
"Welcome back, Germanwings!" hieß es heute in Berlin. Denn die deutsche Airline fliegt ab dem 05. Oktober wieder vom Flughafen Berlin-Schönefeld, und zwar nach Köln/Bonn und Stuttgart. Sie ist damit die einzige Fluggesellschaft, die beide Airports der Hauptstadtregion bedient. Die zunächst zweimal täglich angebotene Verbindung von Schönefeld nach Köln/Bonn wird ab dem Winterflugplan dreimal täglich bedient. Germanwings setzt dafür Flugzeuge vom Typ Airbus A319 ein. Die Flüge starten um 08:30 Uhr, 14:45 Uhr und 18:15 Uhr in Schönefeld und benötigen 01:10 Stunden für die Strecke zum Rhein. Neben Köln/Bonn wird ab dem 25. Oktober auch Stuttgart wieder ab Schönefeld angeflogen.
Erstflug eines guten Bekannten: Nach fünfjähriger Pause verbindet InterSky – wie berichtet – seit heute den Köln Bonn Airport zweimal werktags sowie am Sonntag wieder mit Friedrichshafen. Dabei legt der Flieger einen kurzen Zwischenstopp am Allgäu-Airport in Memmingen ein.
Das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), in dem rund 100 nationale und internationale Fluggesellschaften organisiert sind, begrüßt grundsätzlich den heute erfolgten Baubeginn des dritten Terminals am Frankfurter Flughafen, das zunächst für eine Jahreskapazität von etwa 14 Millionen Fluggästen ausgelegt und mit Baukosten in Höhe von rund drei Milliarden Euro veranschlagt ist. Gleichzeitig appelliert der Verband entschieden an den Flughafenbetreiber Fraport, seinen derzeit starren Entschluss zu Gebührenerhöhungen aufzugeben, wodurch die Fluggesellschaften quasi einen wesentlichen Teil zur Vorfinanzierung des neuen Terminals beitragen würden.
Bayerische Traditionen am rheinischen Flughafen: Der Köln Bonn Airport lädt am 18. Oktober zum "Crazy Sunday" ein – und verwandelt einen Teil der Besucherterrasse im Terminal 1 in Anlehnung an das weltberühmte Münchner Vorbild in eine Wiesn. Von 11:00 bis 16:00 Uhr können große und vor allem kleine Gäste unter dem Motto "Wiesn Feeling" an zahlreichen Mitmach-Angeboten teilnehmen und mit ein bisschen Glück Fluggutscheine von "Eurowings" für einen Flug nach Dubai gewinnen. Für Kinder und Erwachsene gibt es auf der Besucherterrasse eine "Wiesn-Olympiade" mit den Disziplinen Kuhmelken, Nagelschlagen und "Hau den Lukas".
Laut James Hogan, Präsident und Chief Executive Officer von Etihad Airways und Vize-Vorstandsvorsitzender von Alitalia, stand Alitalia vergangenes Jahr kurz vor dem Zusammenbruch. Man plane, die Airline mit insgesamt 1,76 Milliarden Euro zu unterstützen. Bisher wurden rund 560 Millionen Euro in die Neustrukturierung von Alitalia investiert, sagte Hogan. "Mit einem Anteil von 49 Prozent sind wir heute der größte Einzelaktionär. Was haben wir in Alitalia gesehen, was andere nicht gesehen haben? Eine tolle Marke, ein tolles Netzwerk – aber gleichzeitig ein unrentables Geschäft, das eine neue Richtung einschlagen muss." Laut Hogan habe Etihad Airways großes Potenzial erkannt, dass beide Airlines durch die Zusammenarbeit gemeinsam effizient wachsen können.
Über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Fraport AG führten heute den Spatenstich zum Bauauftakt des Terminals 3 am Frankfurter Flughafen durch. Mit diesem symbolischen Akt möchten die Beschäftigten ein Zeichen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Flughafens und damit verbunden der Perspektive auf viele neue Arbeitsplätze setzen.