Der nächste Airlebnis-Tag am Flughafen Frankfurt findet am 21. September statt und steht ganz im Zeichen der Formel 1. Während sich in Singapur die Boliden für den Grand Prix warmlaufen, erleben Besucher vor dem Panorama des Airports einen "Boxenstopp" mit buntem Aktionsprogramm. Im Formel 1-Simulator dürfen die Gäste ihr Können am Steuer eines Rennwagens auf den heißesten Grand Prix-Strecken der Welt unter Beweis stellen – das Zielfoto gibt es als Erinnerung mit dazu. Außerdem sind Geschick und Schnelligkeit beim Boxenstopp gefragt, damit das Team möglichst schnell die Reifen wechselt.
Im August starteten und landeten 2.591.395 Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Zuwachs von 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden im August 677.620 Passagiere registriert (11,4 Prozent Plus), in Tegel waren es 1.913.775 Fluggäste (8,0 Prozent Plus). Die Zahl der Flugbewegungen stieg im August auf insgesamt 21.685 Starts und Landungen, ein Anstieg um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf 5.870. Das entspricht einer Zunahme von 7,9 Prozent.
Die ADAC Luftrettung gGmbH hat heute in Donauwörth den ersten von insgesamt 14 neuen EC145 T2 Hubschraubern von Airbus Helicopters in Empfang genommen. Bis 2018 wird ein großer Teil der ADAC Hubschrauberflotte, die derzeit 51 Maschinen umfasst, sukzessive modernisiert. Neue Vorgaben der EU machen diesen Wechsel, bei dem 17 Helikopter vom Typ BK 117 ausgetauscht werden, notwendig.
Die wirtschaftlich schwierige Situation und der EuGH-Entscheid habe ihn in seinem Willen bestärkt, nun weiter an einer außergerichtlichen Lösung am Verhandlungstisch zu arbeiten, so der Verhandlungsführer auf der Arbeitgeberseite. "Ich habe dem Aufsichtsrat von Austrian Airlines heute eine positive Einschätzung über den Stand der Kollektivvertragsgespräche gegeben und die Gremien um weitere Zeit gebeten", fasst Tyrolean-Geschäftsführer Klaus Froese den Stand der Gespräche mit den Belegschaftsvertretern zusammen.
Für Lufthansa, größter Arbeitgeber in Frankfurt und Hessen, hat die Ausbildung junger Menschen einen besonderen Stellenwert. So werden im neuen Ausbildungsjahr 2014/15 allein in Frankfurt mehr als 160 junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium im Lufthansa Konzern beginnen. Deutschlandweit starten sogar 270 Auszubildende bei der Lufthansa Group in ihr Berufsleben. Das Spektrum an Ausbildungen im Lufthansa Konzern ist breit: 34 verschiedene Ausbildungsberufe – von Luftverkehrskaufmann über Systemgastronomen, bis hin zu Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen – umfasst das Angebot. Zusätzlich bietet Lufthansa neun verschiedene Studienprogramme an.
Der Schweizer Bundesrat hat heute beschlossen, das Verbot von Ultraleichtflugzeugen teilweise aufzuheben. Die damit einhergehende Änderung der Luftfahrtverordnung erlaubt nun in eingeschränktem Maß den Betrieb solcher Luftfahrzeuge. Im Vordergrund stehen dabei Luftfahrzeuge mit Elektroantrieb. Der Betrieb von Ultraleichtflugzeugen (UL) nach schweizerischer Definition, das heißt von Flugzeugen mit einer Flächenbelastung von weniger als 20 kg/m2, ist seit 1984 verboten. Seit 2005 besteht die Möglichkeit, sogenannte Ecolight-Flugzeuge in der Schweiz zuzulassen. Der Hintergrund der Entscheidung ist der Umweltvorteil.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat seine Antwort zu den Fragen des Obersten Gerichtshofes (OGH) zur Nachwirkung des im Jahr 2012 gekündigten Austrian Airlines Kollektivvertrags für das fliegende Personal verkündet. Der EuGH ist demnach der Meinung, dass die Wortfolge "in einem Kollektivvertrag vereinbarte Arbeitsbedingungen" in der EU-Betriebsübergangs-Richtlinie auch Arbeitsbedingungen eines im Zeitpunkt des Betriebsübergangs bereits gekündigten Kollektivvertrages umfasst.
Nach 100 Tagen im All ist der Schwebezustand für ESA-Astronaut Alexander Gerst schon Normalität geworden. Allerdings: In der Welt der Schwerelosigkeit laufen selbst einfache Experimente anders ab als auf der Erde. "Flying Classroom" nennt sich dabei eine Experiment-Reihe, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Team mit der ESA entwickelt hat.
Alle Langstreckenflüge und rund die Hälfte der innerdeutschen und Europaflüge ab München wurden dank freiwilliger Crews bei der Lufthansa bereedert. Zahlreiche Cockpitmitarbeiter der Lufthansa in München hatten sich freiwillig für den Flugdienst gemeldet – trotz des Streikaufrufs der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC). Obwohl die VC ihre Mitglieder in München zum Ausstand aufgerufen hatte, starten somit am 10. September rund die Hälfte aller Kontinentalflüge und sämtliche vorgesehenen Langstreckenflüge aus München.
85 Jahre verbinden die niederländische KLM und den Airport Nürnberg. Die fränkische Metropole war der erste Zwischenstopp der KLM am 12. September 1929 auf ihrem Weg nach Batavia, dem heutigen Jakarta. Neun Tage lang war die Fokker F7 auf ihrer Reise nach Ostasien unterwegs und Batavia ergänzte das Streckennetz der jungen Airline als viertes Auslandsziel.