Der Leiter der Abteilung Sicherheit Infrastruktur des Schweizer Bundesamtes für Zivilluftfahrt BAZL, Daniel Hügli, wird das Amt zum Ende des Jahres niederlegen. Hügli nimmt eine neue Herausforderung in der Verwaltung des Kantons Bern wahr. Der 43-jährige Daniel Hügli wird das BAZL Ende Jahr verlassen. Fürsprecher Hügli ist seit 2001 für das BAZL in verschiedenen Funktionen tätig. Zuletzt leitete er als Vizedirektor die Abteilung Sicherheit Infrastruktur.
3,315 Millionen Passagiere wurden im Jahr 2013 am Airport Nürnberg gezählt. Dies entspricht einem Rückgang von 8,0 Prozent. Vor allem die Einstellung des airberlin-Drehkreuzes und damit die Ausdünnung des touristischen Angebots wirkten sich negativ aus. Die Anzahl der Passagiere, die in Nürnberg aus- oder einstiegen (Lokalpassagiere), blieb jedoch stabil.
Mit über 30 Ausstellern wie Bayer AG, FedEx, Kölner Verkehrsbetriebe oder Sparkasse Köln/Bonn geht die die diesjährige Ausbildungsbörse am Köln Bonn Airport heute (26. Juni) an den Start. Unternehmen rund um den Flughafen informieren, welche Ausbildungsberufe sie anbieten. Die Veranstaltung, die der Flughafen gemeinsam mit der IHK Köln ausrichtet, wendet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, um Fragen zu beantworten.
Die deutsche Haupstadt Berlin ist kompakt angelegt: Das Zentrum ist dicht bebaut und dominierend. Entlang der Infrastruktur breitet sie sich aber in das Umland aus. Dies zeigt die Karte, die auf den Radardaten der Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) basieren.
Sicherheit hat sowohl in der kommerziellen als auch der allgemeinen Luftfahrt immer höchste Priorität. Über die vergangenen Jahrzehnte hat der Flugverkehr deutlich zugenommen, das Sicherheitsniveau ist jedoch auf konstant hohem Niveau geblieben. Damit das angesichts eines für die kommenden Jahre prognostizierten Verkehrsanstieges auch so bleibt, müssen bereits heute entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Allein im österreichischen Luftraum bewegen sich bereits jetzt täglich bis zu 4.000 Flugzeuge, in Europa sind es knapp 30.000 pro Tag, dazu kommen je nach Saison und Wetterverhältnissen noch eine Vielzahl von Flugsportlern wie Segelflieger und Para- oder Hängegleiter.
Der Düsseldorfer Airport ist jetzt noch besser für niederländische und belgische Fluggäste erreichbar. Ab dem 23. Juni bietet die Deutsche Bahn (DB) eine neue IC Bus-Linie zwischen Düsseldorf, Eindhoven und Antwerpen an. Die neue Busverbindung führt mindestens dreimal am Tag über den Düsseldorfer Airport, den Düsseldorfer Hauptbahnhof, Eindhoven Station (Stationsweg) sowie Antwerpen Centraal (Konigin Astridplein). Die Fahrt zwischen Düsseldorf Airport und Eindhoven dauert etwa zwei Stunden, zwischen Düsseldorf Flughafen und Antwerpen rund drei Stunden.
Das intensive Lärmmanagement an den Berliner Flughäfen hat sich erfolgreich etabliert. Das zeigt der Fluglärmbericht 2013, den die Flughafengesellschaft jetzt veröffentlich hat. Während das Passagieraufkommen seit 2004 um 77 Prozent zunahm, stieg die Zahl der Flugbewegungen nur um acht Prozent. Die Hauptgründe dafür sind eine bessere Auslastung der Maschinen, größeres, moderneres und leiseres Fluggerät und lärmabhängige Start- und Landeentgelte.
Auf der Vorstandssitzung am 23. Juni in London haben die Vorstandsvorsitzenden der Star Alliance die Mitgliedschaft von Air India einstimmig gebilligt und damit den Weg des National Carriers für den Beitritt der ersten indischen Fluggesellschaft zu einem globalen Luftfahrtbündnis geebnet. Die Integrationsteams von Air India, Star Alliance und den Mitgliedsgesellschaften werden nun die letzten erforderlichen Schritte abschließen, damit Air India ab 11. Juli 2014 alle Kundenvorteile der Star Alliance anbieten kann.
Trotz leicht rückläufiger Verkehrszahlen hat der Köln/Bonn Airport im Geschäftsjahr 2013 einen Überschuss von einer Million Euro erwirtschaftet. Aufgrund des für die deutschen Airports herausfordernden Marktumfeldes lagen der Passagierverkehr und das Luftfrachtaufkommen zum Jahresende jeweils um zwei Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Verkehrsstatistik verzeichnete 9,1 Millionen Fluggäste und 740.000 Tonnen Fracht.
Im Rahmen von ENOVAL entwickeln 35 Partner neue Niederdruckwellen-Technologien für mittlere, große und sehr große Turbofans, um eine CO2-Reduzierung von bis zu fünf Prozent und eine Lärmminderung von bis zu 1,3 Dezibel zu realisieren. Untersucht werden Antriebe mit und ohne Getriebefan-Technologie. "Ein Schwerpunkt unser Arbeit sind Tests der neuen Komponenten", erklärt ENOVAL-Koordinator Dr. Edgar Merkl von der MTU Aero Engines. Geplant sind 17 Rig-Tests, bei denen die neuen Bauteile in einer Triebwerksumgebung geprüft werden.