Mittels einer autonom fliegenden Drohne, die vom französischen Start-up "Donecle" entwickelt wurde, werden die Airbus von Austrian Airlines auf Lack- und Strukturschäden überprüft. Damit wird die Zeit der Inspektion bis auf ein Fünftel verkürzt.
Nach der Evaluierung verschiedener Szenarien für den Verbleib des Flugzeugs, wie etwa die temporäre Unterbringung in einem Museum, hat der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG entschieden, dass es vorübergehend in Deutschland eingelagert wird, um es für eine spätere Ausstellung zur Verfügung zu haben. Und noch einen Oldtimer bringt die Lufthansa ins Lager.
Die H215, ein zweimotoriger Hubschrauber in Mehrzweckausführung, die im französischen Marignane endmontiert wurde, wird das Havariekommando der Bundespolizei bei Rettungseinsätzen vor der deutschen Küste unterstützen.
Auf der RUBAE in Russland wird auch eine ACJ319 von Airbus Corporate Jets ausgestellt. Besucher können sich von den Vorteilen einer Kabine überzeugen, die so breit und hoch ist wie bei einem Airliner.