Mit dem "AirPlus Green Company Account" hat AirPlus International, ein Unternehmen der Lufthansa Group, die weltweit erste komplett CO2-neutrale Reisestellenkarte entwickelt. Das innovative Produkt ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar. Unternehmen können ihre Geschäftsreisen damit noch nachhaltiger organisieren.
Am Samstag, den 12. April, wird der Flughafen Berlin Brandenburg zum achten Mal Laufstrecke für rund 4.000 Läuferinnen und Läufer. Der Airport Night Run führt über die südliche Start- und Landebahn des BER sowie das Vorfeld mit Blick auf das Terminal, das Pier Süd sowie den Tower. Teilnehmer haben die Wahl zwischen einem Halbmarathon und der 10-Kilometer-Strecke. Der Startschuss für den ersten Lauf fällt um 19:00 Uhr.
Die Vereinigung Cockpit (VC) bewertet die erste Streikmaßnahme als erfolgreich: Die Piloten der Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings hätten eindrucksvoll bestätigt, dass sie der Arbeitgeberseite eine klare Absage gegen das Vorgehen der Lufthansa erteilen. Der Ruf des Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa nach Berlin, höhere Hürden für kleinere Gewerkschaften zu setzen, erntete in der Bevölkerung wenig Zustimmung.
Die große Antenne mit Ausmaßen von 12,30 Meter mal 90 Zentimeter des von Airbus Defence and Space entwickelten Radarinstruments des neuen Umweltsatelliten Sentinel-1A hat sich heute, 04. April 2014 in den frühen Morgenstunden erfolgreich entfaltet und arretiert. Sentinel-1A ist der erste einer Reihe von speziell für das europäische Umwelt- und Sicherheitsprogramm Copernicus entwickelten und gebauten Erdbeobachtungssatelliten und war in der gestrigen Nacht erfolgreich mit einer Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnbahnhof Kourou in Französisch-Guayana gestartet.
Der 2,3 t schwere Satellit verließ Europas Raumflughafen in Kourou (Französisch-Guayana) um 23:02 Uhr MESZ an Bord eines Sojus-Trägers. Die Abtrennung der ersten Stufe erfolgte 118 Sekunden später, gefolgt von der Nutzlastverkleidung (209 Sekunden), der zweiten Stufe (287 Sekunden) und der Oberstufenkombination (526 Sekunden). Der tagtägliche Zugriff auf wichtige Umweltdaten für europäische Bürger, Politiker und Diensteanbieter stellt einen wichtigen Fortschritt dar, der durch den heutigen Start des ESA-Satelliten Sentinel-1A ermöglicht wird.
Lufthansa konnte die Auswirkungen des Vollstreiks der Vereinigung Cockpit auf die Fluggäste dank frühzeitiger Vorkehrungen und umfangreicher Informationen für die Kunden bisher geordnet bewältigen. Lufthansa hatte im Vorfeld des Ausstands 3.800 Flüge gestrichen. Die Lage an den Flughäfen ist sehr ruhig. Rund 425.000 Fluggäste werden insgesamt vom Ausstand betroffen sein. Der Ergebnisschaden beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.
Am Köln/Bonn Airport wird von Samstagnachmittag, 05. April, bis zum frühen Sonntagmorgen, 06. April, die Asphaltdecke im Kreuzungsbereich der beiden größten Start- und Landebahnen erneuert. In dem für die Sanierung gewählten Zeitraum ist das Verkehrsaufkommen relativ gering. In der Zeit zwischen 15:30 und 17:30 Uhr sowie zwischen 19:40 und 06:30 Uhr sind deshalb sowohl die große Bahn (14L/32R) als auch die Querwindbahn (06/24) für den Flugbetrieb gesperrt. Alle Flugbewegungen werden über die kleine Start- und Landebahn (14R/32L) abgewickelt.
Auch Tag zwei des dreitägigen Pilotenstreiks von Germanwings und Lufthansa verläuft am Flughafen Stuttgart wie erwartet. Von 272 geplanten Flugbewegungen wurden 89 abgesagt. In den Terminals kommt es kaum zu Nachfragen, auch die Zahl der Anrufe von Reisenden bei der Telefonzentrale hat sich laut Flughafen normalisiert.
Für die nächsten drei Tage erwartet Hamburg Airport einen weitgehend ruhigen und normalen Flugbetrieb. Einschränkungen wird es nur für die Flüge geben, die von Lufthansa und Germanwings durchgeführt werden. Aufgrund der Streikankündigung der Pilotenvereinigung Cockpit e.V. gilt für diese beiden Fluggesellschaften ein Sonderflugplan. Mehr als 60 Prozent der Flüge am Hamburg Airport werden allerdings von Fluggesellschaften geflogen, die von dem Streik nicht betroffen sind. Dazu gehören beispielsweise Flüge der Airlines airberlin, Air France-KLM, British Airways, Condor, easyJet, Emirates, Turkish Airlines, United Airlines sowie alle Ferienflieger.
Der Flughafen Stuttgart rechnet aufgrund des dreitägigen Pilotenstreiks bei Germanwings und Lufthansa mit etwa einem Drittel weniger Flugbewegungen an den Streiktagen. Geplant waren für Mittwoch, 02.04. bis Freitag, 04.04., insgesamt 853 Starts und Landungen. Abgesagt wurden bisher 259 Bewegungen. Insgesamt werden zwischen 25.000 und 30.000 Passagiere weniger von oder nach Stuttgart reisen. Aufgrund des hohen Informationsbedarfs der Fluggäste verzeichnet die Telefonzentrale des Flughafens derzeit doppelt so viele Anrufe wie an einem normalen Tag.
Aufgrund des von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) angekündigten Streiks bei Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings werden am Mittwoch, Donnerstag und Freitag gut 3.800 Flüge gestrichen. Während des dreitägigen Ausstands der Cockpit-Besatzungen können nur knapp 500 Lufthansa und Germanwings Kurz- und Langstreckenflüge verkehren. Neben den Passagierfluggesellschaften wird auch Lufthansa Cargo von dem Streik betroffen sein. Für die drei Streiktage wurden bereits 23 der 31 geplanten Frachtflüge aus Frankfurt annulliert.