Austrian Airlines wird ab 11. März 2014 die iranische Hauptstadt Teheran wieder anfliegen. Der Flug wird im Sommerflugplan fünf Mal wöchentlich mit einem Airbus A320 bzw. A319 unter der Flugnummer OS 871/2 durchgeführt. Die heimische Fluggesellschaft verbindet eine lange Tradition mit dem Nahen Osten. Sie fliegt bereits seit 1984 die iranische Hauptstadt an.
SriLankan Airlines wird am Donnerstag, 01. Mai 2014, der oneworld®-Luftfahrtallianz als Vollmitglied beitreten und damit alle Services und Vorteile der Allianz anbieten – SriLankan Airlines ist damit die erste Fluggesellschaft des indischen Subkontinents, die Mitglied einer globalen Airline-Allianz wird. Cathay Pacific ist Allianz-Pate und unterstützt die Aufnahme von SriLankan.
In den ersten Jahren des Allgäu Airport gehörte die Destination zu einer der beliebtesten Strecken, ab Ende Mai steht sie wieder auf dem Flugplan: die Verbindung Memmingen – Tel Aviv. Ab 30. Mai geht es jeden Freitag mit Israir vom Allgäu Airport in die israelische Metropole und zurück. Abflug in Memmingen ist um 21:00 Uhr, Ankunft in Tel Aviv um 01:50 Uhr Ortszeit. In Israel startet der Airbus A320 der israelischen Fluggesellschaft am Flughafen Ben Gurion Freitags um 16:00 Uhr und landet um 19:30 Uhr am Allgäu Airport.
Dresden bekommt wieder eine direkte Flugverbindung nach Zürich. Die Fluggesellschaft InterSky nimmt die Route zwischen beiden Metropolen ab 05. Mai sechsmal wöchentlich nonstop auf. Der Flug nach Zürich startet Montag bis Freitag um 14:00 Uhr am Dresdner Flughafen, samstags um 08:00 Uhr. Der Flug aus Zürich landet Montag bis Freitag und Sonntag um 21:35 Uhr in Dresden. Die Flugzeit beträgt 95 Minuten. InterSky setzt ein Flugzeug vom Typ Dash 8-300 mit einer Kapazität von 50 Plätzen ein. Den einfachen Flug soll es ab 99 Euro inklusive Steuern und Gebühren geben.
Germania stockt ihre Flotte auf und startet mit insgesamt 23 Jets in den Sommerflugplan 2014. Damit reagiert die Airline aus Berlin auf die starke Nachfrage von Endkunden wie Reiseveranstaltern. In den vergangenen Monaten hatte die Fluggesellschaft sowohl ihr internationales Geschäft als auch das Angebot von Flughäfen in den deutschen Regionen ausgebaut.
Lufthansa freut sich über weltweit große Anerkennung ihrer neuen First Class. Nur wenige Monate nach der Einführung der neuen Ersten Klasse gab es nicht nur überragende Feedbacks der Top-Kunden sondern auch diverse Prämierungen. Diese Auszeichnungen versprechen Fluggästen ein herausragendes Passagiererlebnis, und das nicht nur in der ersten Klasse, denn bald soll auch das Reisegefühl im Gesamtangebot der Lufthansa aufgewertet werden.
Der Vorschlag aus dem gestrigen informellen Trilog mit Vertretern von EU-Parlament, den Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission sieht vor, dass es bis 2016 einen rein innereuropäischen Emissionshandel geben soll (stop the clock-Lösung). 2016 soll es auf Basis der internationalen Fortschritte bei der ICAO dann einen Review der europäischen Regelungen geben. Der BDL nennt dies eine Notlösung, die aber noch hätte verbessert werden können.
airberlin investiert 2014 in Strecke und Produkt. Durch die Partnerschaft mit Etihad Airways und den Partnern der oneworld®-Allianz bietet airberlin weltweite Verbindungen zu mittlerweile über 250 Zielen und stärkt damit ihre globale Präsenz. Dass auch die Komfortoffensive des Unternehmens greift, zeigen neueste Ergebnisse im Marken-Monitor BrandIndex: airberlin ist Preis-Leistungs-Sieger und liegt mit 21 Punkten deutlich auf Platz 1 von insgesamt 15 bewerteten Airlines.
Die afrikanische Fluglinie Ethiopian Airlines hat heute die Aufnahme von Langstreckenflügen ab Wien bestätigt. Ab 02. Juni 2014 wird der Star Alliance-Carrier vier mal pro Woche ab Wien die afrikanische Metropole Addis Abbeba bedienen. Die Maschine startet jeweils montags, mittwochs, donnerstags und samstags um 00:20 Uhr ab Addis Abbeba und landet um 06:10 Uhr in Wien (Flugnummer ET724). In die Gegenrichtung hebt die Maschine montags, mittwochs, donnerstags und samstags um 23:10 aus Wien ab und landet um 07:05 Uhr in Addis Abbeba (ET725).
Die Auswirkungen des ver.di-Streiks zur Durchsetzung von Gehaltsforderungen auf Passagiere und Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen bezeichnet die Lufthansa als vollkommen inakzeptabel. Die Menschen werden vor dem Wochenende daran gehindert, nachhause zu fliegen und müssen unter unzumutbaren Umständen die Wartezeit am Frankfurter Flughafen verbringen. Hier würden nicht betroffene Menschen zur Durchsetzung von Gewerkschaftsforderungen instrumentalisiert, so die Airline.