Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 3,1 Mio. Passagieren im Juli 2016 ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber Juli 2015. Kumuliert von Januar bis Juli 2016 stieg das Passagieraufkommen um 2,3 Prozent auf 15,9 Mio. Reisende.
Campingstühle, Unterwäsche oder eine X-Box: Es ist schon interessant, was Menschen so alles am Flughafen München vergessen. Eine Auswahl alltäglicher aber auch skurriler Fundstücke können Schnäppchenjäger bei der nächsten Flughafenversteigerung auf dem Volksfest in Dorfen erstehen. Das Angebot reicht von Schmuck, Brillen und Armbanduhren über Kameras, Laptops und Handys bis zu Kleidung und Kinderspielzeug. Auktionator Josef "Sepp" Mittermeier hat aber auch diesmal wieder jede Menge ungewöhnliche Fundsachen mit dabei.
An mehreren Verdachtspunkten in Vahrenheide und Bothfeld werden Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Am Sonntag, den 14. August 2016, wird es daher in Hannover Einschränkungen für die Anreise über die A2 zum Hannover Airport geben. Zurzeit besteht keine Gefahr für die Anwohnerinnen und Anwohner, die Verdachtspunkte müssen jedoch geöffnet werden.
Im Juli ging die Passagierzahl am Flughafen Frankfurt um 2,0 Prozent auf 6,1 Millionen Fluggäste zurück. Nach wie vor reagieren die Fluggäste infolge von Terroranschlägen in verschiedenen Ländern mit Reisezurückhaltung. Nichtsdestotrotz war der Juli – vor allem dank der beginnenden Sommerferien – im bisherigen Jahresverlauf der Monat mit den meisten Fluggästen. Am 31. Juli wurde mit 214.841 Passagieren das fünftstärkste Tagesaufkommen in der Geschichte des Flughafens verzeichnet. Das Cargo-Aufkommen stieg im Berichtsmonat um 1,5 Prozent auf 180.425 Tonnen.
Virtuelle Realität am Flughafen München: Ab sofort kann man sich digital durch den Airport bewegen – dank innovativer 360-Grad-Fototechnik. Der Münchner Flughafen ist weltweit der erste Airport, der einen "Rundgang" dieser Art ermöglicht. Über Monate waren Mitarbeiter mit einem Hightech-Kamerawagen in den öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereichen des Flughafens unterwegs. Dabei erfassten und digitalisierten sie fast 300.000 Quadratmeter im München Airport Center (MAC) und in den beiden Terminals sowie im zum Terminal 2 gehörenden neuen Satellitengebäude. Das Ergebnis ist ab sofort im Internet abrufbar.
Guus Dekkers, derzeitiger Chief Information Officer (CIO) von Airbus und der Airbus Group, hat sich entschieden, das Unternehmen Ende September 2016 zu verlassen, um neue berufliche Herausforderungen außerhalb des Airbus-Konzerns anzunehmen. Nachfolger von Dekkers wird Luc Hennekens, derzeitiger CIO von Qantas Airways, der sein Amt zum 01. Oktober 2016 antritt. In seiner neuen Rolle berichtet Luc Hennekens an Marc Fontaine – Group Digital Transformation Officer – für Angelegenheiten der Airbus Group und an Tom Williams – Chief Operations Officer Airbus – für Airbus-Angelegenheiten.
Unter dem Titel "Mehr Gewinner" ist jetzt der neue integrierte Bericht der Flughafen München GmbH (FMG) erschienen. Es ist bereits der sechste Bericht dieser fortlaufenden Publikation, die in den vergangenen Jahren wiederholt mit renommierten Auszeichnungen bedacht wurde. Auf über 180 Seiten präsentiert die FMG darin die Verkehrs- und Wirtschaftsergebnisse des Jahres 2015 und informiert gleichzeitig über alle Themen, die im Hinblick auf die Nachhaltigkeit des Flughafenbetriebs relevant sind. Der Flughafen München setzt beim Dialog mit seinen Anspruchsgruppen auf eine transparente Darstellung der Unternehmensentwicklung.
Antwerp Space, eine Tochtergesellschaft des börsennotierten Technologiekonzerns OHB SE hat den Auftrag für die Lieferung des JUICE-Kommunikations-Subsystems erhalten. JUICE (JUpiter ICy moons Explorer) wird die erste große Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus dem sog. Cosmic Vision 2015-2025 Programm.
Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus. Im Katastrophenfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen.