Seit 01. April bietet Lufthansa Express Rail mit Dortmund ein neues Ziel für Lufthansa-Gäste. Sieben ICE-Züge mit eigener Flugnummer und ausgewiesenem Lufthansa-Sitzbereich verbinden Dortmund-Hauptbahnhof (DTZ) täglich mit dem Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen (FRA) und zunächst fünfmal täglich zurück. So können Fluggäste bequem und umsteigefrei ihren Anschlussflug erreichen. Für Passagiere ist das Angebot besonders wegen der Anschluss- und Umbuchungsgarantie sowie die Meilengutschrift für Miles & More interessant. Die Zugverbindung kann zusammen mit dem Lufthansa-Ticket online, auf der Lufthansa App oder im Reisebüro gebucht werden.
airberlin baut ihr Angebot an Langstreckenflügen im kommenden Winter 2016/17 massiv aus. In Berlin-Tegel stationiert Deutschlands zweitgrößte Airline ein weiteres Flugzeug des Typ A330-200 mit 19 Sitzen in der exklusiven FullFlat-Business Class sowie 271 Plätzen in der Economy Class, davon 48 XL-Seats mit rund 20 Prozent mehr Beinfreiheit. Dadurch neu im Flugplan der Premium-Airline sind zusätzliche Flüge ab Berlin in die Dominikanische Republik und in die USA. Das Angebot von Berlin nach Miami verdoppelt sich im Vergleich zum Winter 2015/16 von zwei auf vier Frequenzen pro Woche.
Mit dem zehnten Flugzeug am Berliner Standort macht sich easyJet startklar für neue Strecken. Mit Beginn des Sommerflugplans bietet die Airline eine Direktverbindung von Berlin-Schönefeld (SXF) nach Bordeaux an. Weitere neue Ziele sind Toulouse, Priština und Catania. Auch für den Tourismus der Hauptstadt spielt easyJet eine wichtige Rolle.
Die in einem Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH) aus dem Mai 2014 erhobene Kritik an der Zusammenarbeit des Münchner Flughafens mit der Deutschen Lufthansa AG ist in allen relevanten Punkten längst widerlegt worden. Der ORH hatte in dem Bericht seinerzeit die vertraglichen Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von Flughafen München GmbH (FMG) und Deutscher Lufthansa AG beim Bau und Betrieb des Terminals 2 und des neuen Satellitenterminals kritisiert und behauptet, dass die Lufthansa von diesen Vereinbarungen über Gebühr profitiere. Diese falsche Einschätzung wurde in detaillierten Stellungnahmen – auch unter Hinzuziehung des Gutachtes einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – längst widerlegt.
Großer Erfolg für das Consulting-Team der Flughafen München GmbH (FMG): Die Beratung der Baufirma EMCO, die sich um die Konzession für den Neubau und Betrieb des Hauptstadtflughafens von Honduras beworben hatte, führte zum Erfolg – gestern wurde der Vertrag über die Konzession von der Regierung von Honduras und der EMCO in einer feierlichen Zeremonie unterschrieben. Der Flughafen Palmerola in Honduras entsteht auf dem Gelände einer ehemaligen Militärbasis. Der Umzug des bestehenden Flughafens soll nach den Umbauarbeiten in etwa zwei Jahren erfolgen.
Gestern verabschiedete der Flughafen seinen langjährigen Feuerwehr-Chef, Brandoberamtsrat Rüdiger Schulz, in den wohlverdienten Ruhestand. Schulz war über 40 Jahre im Dienste der Feuerwehr Dortmund tätig und leitete seit 1999 die heutige Feuerwache 7 am Dortmund Airport mit 21 hauptamtlichen und 40 nebenamtlichen Feuerwehrmännern.
Die Lufthansa Technik AG nimmt in diesen Tagen eine völlig neu entwickelte Produktionsanlage zur Bedruckung von Flugzeuginnenverkleidungen und Kabinenelementen in Betrieb. Im so genannten Wassertransferdruck-Verfahren werden Kabinenelemente mit einem hauchdünnen Film bedruckt. Nach anschließender Lackierung entsteht eine optisch besonders hochwertige Oberfläche in individuellem Design. "In der Ausstattung von VIP-Jets nutzen wir seit über zehn Jahren diese Technologie für anspruchsvollste Einzelanfertigungen und haben großes Know-how aufgebaut", sagt Thorsten Hagemann, Leiter Produktion Aircraft Interior im Geschäftsbereich VIP und Special Mission Aircraft Services der Lufthansa Technik. Ob wie gewachsen aussehende Holzimitationen mit feinster Maserung, CFK- oder Steinoptik, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Die Interior Werkstätten der Lufthansa Technik Base Maintenance in Hamburg rechnen angesichts des Produktionshochlaufs bei den großen Flugzeugherstellern mit Chancen, in die Auftragsfertigung von Kabinenelementen einzusteigen. Insbesondere bei parallel zur Serienfertigung anstehenden Modifikationsprogrammen können die äußerst flexiblen Werkstätten der Lufthansa Technik mit ihren Möglichkeiten im Bereich Engineering, Design und Fertigung unterstützen. Das über 200 Personen starke Team bietet in Zusammenarbeit mit Engineering, Geschäftsbereich Original Equipment Innovation und den VIP-Werkstätten des Unternehmens seit langem Modifikationsdienstleistungen für kommerzielle Airlines direkt aus einer Hand an.
Es war ein Innovationssprung in der Luftrettung: Seit genau einem Jahr fliegt ein Hubschrauber der neuesten Generation, die H145, an der Nürnberger 24-Stunden-Station der DRF Luftrettung.