Zentral gelegen zwischen den Abflughallen 1 und 2 wurde, gut ein Jahr nach dem Richtfest, die neue Sicherheitskontrolle am Albrecht Dürer Airport Nürnberg eröffnet und offiziell in Betrieb genommen. Die ebenerdige Passagierkontrolle entspricht den neuesten Sicherheitsstandards und bietet auch in Spitzenzeiten ausreichend Kapazität.
Die Norwegian Gruppe hat den Total Base Maintenance TBS™-Vertrag über die Überholung ihrer Boeing 737-800-Flotte mit der Lufthansa Technik vorzeitig verlängert. Der Vertrag über die Instandhaltung von Rädern und Bremsen der Boeing 787 wurde gleichzeitig erweitert. Norwegian und Lufthansa Technik unterzeichneten ihren ersten Vertrag über ein TBS™ für die Boeing 737-800-Flotte der Fluggesellschaft bereits 2012. Den zunächst auf fünf Jahre befristeten Vertrag hat Norwegian nun deutlich vor Ablauf intensiviert und weiter bestätigt. Über die aktuellen Flugzeuge hinaus umfasst er jetzt auch die zukünftige Flotte der gesamten Norwegian Gruppe.
Im Sommer 2016 nimmt airberlin neue Ziele sowie zusätzliche Flüge auf bestehenden Routen in Europa in den Flugplan. Die Airline stärkt damit ihre Präsenz an den beiden Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf und baut dort ihre Marktführerschaft weiter aus. Neu hinzu kommen Flüge nach Bologna und Sofia sowie eine zusätzliche Route zwischen Düsseldorf und Stockholm. Venedig, Florenz, Barcelona, Budapest, Göteborg und Kopenhagen werden häufiger angeflogen. Die Flüge sind optimal an die beiden Drehkreuze angebunden, so dass zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, zum Beispiel für die neuen Langstreckenziele Boston, Dallas, San Francisco und Havanna zur Verfügung stehen.
Der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens wird am Jahresende auf das erfolgreichste Verkehrsjahr seiner Geschichte zurückblicken. Noch nie wollten so viele Menschen – aus den unterschiedlichsten Reisegründen – ab Düsseldorf starten und landen. Maurice Felen, der 22-millionste Passagier in Düsseldorf im Jahr 2015, wohnt in Hongkong, ist Geschäftsmann und hatte beruflich in NRW zu tun. In der heutigen mobilen Gesellschaft ist das Flugzeug einfach nicht mehr wegzudenken. Dr. Ludger Dohm, Sprecher der Flughafengeschäftsführung, begrüßte den 22-millionsten Fluggast dieses Jahres.
Der Generaldirektor der ESA, Jan Wörner will der Öffentlichkeit am 15. Januar eine Zusammenfassung der Leistungen der ESA im Jahr 2015 und der sich im Jahr 2016 bietenden Gelegenheiten präsentieren. Im Anschluss werden Hintergrundinformationen zum Europäischen Datenrelaissatellitensystem (EDRS) bereitgestellt. Der Generaldirektor will über ein weiteres für die ESA in allen Bereichen der Raumfahrt glanzvolles Jahr berichten, das von den Errungenschaften der europäischen Weltraumtätigkeiten im entfernten Sonnensystem sowie hier auf der Erde zeugt. Auf dem Gebiet der Wissenschaft werden voraussichtlich zwei Missionen in den fernen Weltraum die Schlagzeilen beherrschen.
Die AERO Friedrichshafen wartet vom 20. bis 23. April 2016 wieder mit fachlichen Highlights in den Spezialbereichen wie der "e-flight-expo", Avionics Avenue, AERO Conferences, Engine Area und RPAS-Expo auf. Das "Aviation and Pilots Competence Center" zielt diesmal besonders auf potentielle Nachwuchspiloten.
In der letzten Sitzung des FMO-Aufsichtsrates wurde die Empfehlung an die Gesellschafter ausgesprochen, den Geschäftsführer zu bitten, für eine weitere Periode von einem Jahr, d.h. bis zum 30.09.2017 als Geschäftsführer zur Verfügung zu stehen. Der Anstellungsvertrag mit dem Geschäftsführer der Flughafengesellschaft Prof. Gerd Stöwer läuft turnusmäßig bis zum 30.09.2016. Zuvor gab es hierfür ein positives Votum der dafür eigens eingerichteten Personalkommission. Dies gab der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, nach der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates der Flughafengesellschaft bekannt. Die letzte Entscheidung in der Angelegenheit trifft die Gesellschafterversammlung der FMO GmbH, die noch vor Weihnachten erneut tagen wird.
Am 15. Januar möchte ESA-Generaldirektor Jan Wörner in der ESA-Hauptverwaltung in Paris das Europäische Datenrelaissatellitensystem (EDRS) vorstellen. Das EDRS ist eine neue Weltraum- und Bodeninfrastruktur, die dank höchstmoderner Lasertechnologie Relaisdienste für Massendaten (bis zu 50 TByte pro Tag) in Quasi-Echtzeit bereitstellt und so den Zugang zu zeitkritischen Daten, z. B. bei Katastrophenmanagement und Seeüberwachung, erheblich verbessern wird. Beim EDRS handelt es sich um eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der ESA und Airbus Defence and Space. Das Laserterminal wurde von TESAT-Spacecom entwickelt und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) finanziert.
Die Fraport AG und ihr griechischer Partner, die Copelouzos Group, haben heute mit dem staatlichen griechischen Privatisierungsfonds HRADF (Hellenic Republic Asset Development Fund) die Konzessionsverträge zur Übernahme von 14 griechischen Regionalflughäfen unterzeichnet. Die Konzessionen sind zunächst auf einen Zeitraum von jeweils 40 Jahren angelegt. Nach dem vorgesehenen Closing im Herbst 2016, wird das Fraport-Copelouzos-Konsortium die Konzessionsgebühr in Höhe von 1,234 Milliarden Euro zahlen. Anschließend übernimmt das Fraport-Konsortium den operativen Betrieb und das Management der 14 Regionalflughäfen, was auch die Verantwortung für deren weitere Instandhaltung und Fortentwicklung beinhaltet.