Indische Fluggesellschaften werden nach der neuesten Marktprognose von Airbus zwischen 2014 und 2032 1.290 neue Passagierflugzeuge im Gesamtwert von 190 Milliarden US-Dollar benötigen, um den jährlich steigenden Bedarf zu decken. Die jährliche Wachstumsrate beim Passagieraufkommen in Indien liegt mit 8,6 Prozent deutlich über dem Durchschnitt von 6,1 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum und über dem weltweiten Durchschnitt von 4,7 Prozent.
Am Anfang März ist der Luftraum über Dortmund noch sicherer geworden. Der Innenbereich der TMZ-Zone (in 2.500 Fuß Höhe) wurde nämlich nun in den sogenannten Luftraum D umgewandelt. Bisher bestand hier lediglich Transponder-Pflicht, um auch Sportflieger auf dem Radar sichtbar zu machen. Ab sofort aber benötigen alle Piloten in diesem Bereich eine vorherige Einflug-Freigabe der Flugsicherung. Der Luftraum über dem Dortmunder Flughafen wird durch die The Tower Company GmbH (TTC) überwacht. Die TTC ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Flugsicherung (DFS).
Wohin soll die Reise führen? In die pulsierende japanische Hauptstadt Tokio? Zu einem Bummel entlang der Hafenpromenade von Ancona? Oder in den Norden Norwegens nach Kirkenes? Wer in die Ferne schweifen möchte, muss sich nur für ein Ziel entscheiden, denn im neuen Sommerflugplan starten rund 60 Airlines ab dem Düsseldorfer Flughafen zu 190 Zielen in weltweit 50 Ländern. Der neue Flugplan beginnt in diesem Jahr am Sonntag, 30. März. "Der Flugplan spiegelt das anhaltend starke Engagement der Fluggesellschaften in Düsseldorf wider. Die Nachfrage nach Start- und Landefenstern, den so genannten Slots, ist unverändert hoch", sagt Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke.
Pünktlich zum WM-Start in Brasilien gibt es mit Condor einen zusätzlichen Flug nach Salvador da Bahia (SSA) am Freitag, den 13. Juni 2014. In Salvador da Bahia findet am 16. Juni 2014 das erste Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal statt. Der Flug wird mit einer Boeing 767-300 mit einer Economy Class, einer Premium Economy Class und einer Comfort Class durchgeführt. Die Ferienfluggesellschaft Condor bietet als einzige deutsche Airline Nonstop-Flüge zu allen Spielstätten der deutschen Nationalmannschaft in der Vorrunde.
Die Deutsche Lufthansa AG hat die angestrebte Ergebnisverbesserung gut erreicht. Der um Einmaleffekte bereinigte operative Gewinn stieg im Vorjahresvergleich um 62 Prozent auf 1,042 Milliarden Euro (Vorjahr: 643 Millionen Euro). Der berichtete operative Gewinn liegt bei 697 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte er 839 Millionen Euro betragen. Der Vergleich der berichteten Ergebnisse ist jedoch nicht aussagekräftig, denn das berichtete Ergebnis wurde im Vorjahr vor allem von Einmalerträgen aus dem Betriebsübergang bei Austrian Airlines gestützt, während das Ergebnis 2013 mit Restrukturierungskosten und Projektkosten für den Einbau der neuen Lufthansa Business-Class-Sitze belastet wurde.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat in Frankfurt Karl Ulrich Garnadt (57) in den Vorstand des Konzerns berufen. Er tritt sein Amt zum 01. Mai 2014 an und wird das Ressort "Lufthansa Passage" übernehmen. Er folgt damit auf Carsten Spohr, der zum 01. Mai den Vorstandsvorsitz des Konzerns übernimmt.
Die Anzahl der abgefertigten Passagiere am Flughafen Wien verzeichnete im Februar 2014 einen Anstieg im Vergleich zum Februar 2013 um 1,8 Prozent auf insgesamt 1.354.938 Fluggäste. Die Flugbewegungen verzeichneten einen Rückgang von 2,4 Prozent, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) stieg um 0,7 Prozent und das Frachtaufkommen erhöhte sich um 6,1 Prozent. Bei den Transferpassagieren verzeichnete der Flughafen Wien im Februar 2014 einen Rückgang von 4,2 Prozent gegenüber dem Februar 2013. Die Anzahl der Lokalpassagiere ist im selben Zeitraum um 4,1 Prozent gestiegen.
Das harte Sanierungsprogramm der Austrian Airlines Group spiegelt sich nun deutlich im Ergebnis des Jahres 2013 wider: Die Lufthansa-Tochter aus Österreich konnte ein operatives Ergebnis von Plus von 25,1 Millionen Euro erwirtschaften (2012: Minus 6,0 Millionen Euro auf bereinigter Basis). Neben dem strikten Sparkurs waren es vollere Flugzeuge, die die größte österreichische Fluglinie aus der Verlustzone gebracht haben. Auch die erfolgreiche Vermarktung der Interkontinentalflüge brachte positive Ergebnisse. Das letzte Mal schrieb Austrian Airlines 2007 schwarze Zahlen.
Im Februar 2014 hat der Flughafen Zürich 1.643.695 Passagiere bedient. Gegenüber desselben Zeitraumes des Vorjahres blieb das Passagiervolumen praktisch unverändert. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg im Februar 2014 um 4.3 Prozent auf 1.111.938. Der Transferanteil in diesem Intervall lag bei 32,1 Prozent (minus 2,8 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr). Die Zahl der Umsteigepassagiere sank um 8,2 Prozent auf 526.246.