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Landegenehmigung für Boeing 747-8F in Frankfurt-Hahn dank RESA

 

08. Jan 2014 - 17:19 Uhr


General Aviation

Landegenehmigung für Boeing 747-8F in Frankfurt-Hahn dank RESA

Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat mit der Fertigstellung der sogenannten RESA-Fläche (Runway End Safety Area) jetzt auch die offizielle Genehmigung für die Boeing 747-8 Frachter. Auf diesen modernen und leiseren Frachtertyp stellen derzeit viele Airlines ihre Flotte um.

Bei der RESA Fläche handelt es sich um einen 300 x 150 Meter großen Erdhügel, der dafür sorgt, dass die Flugzeuge bei Start- oder Landeproblemen sicher im Erdreich ausrollen können. Im Zeitraum von Juli bis Oktober 2013 wurden dazu rund 110.000 Kubikmeter Erdmassen bewegt. Fertig gestellt wurde die Fläche am 31. Oktober. Nun kam die offizielle Abnahme seitens der Landesluftfahrtbehörde (LBM).

Die Baumaßnahme hat vier Millionen Euro gekostet. Die ersten 747-8 Frachter waren bereits im Oktober mit einer Sondergenehmigung auf dem Hahn gelandet. Als fünftgrößter Frachtflughafen Deutschlands erfüllt der Hunsrück-Flughafen damit einen weiteren internationalen Standard.

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