In Zusammenarbeit mit dem Flughafen Lübeck im Rahmen eines europäischen Katastrophenschutz-Projektes "EURACARE Team Exercise" planen die Johanniter eine große Abschlussübung in Lübeck. Dafür werden noch Komparsen für Montag, den 18. November 2013, im Großraum Lübeck gesucht. Die Darsteller sollen die Rolle der zu Evakuierenden bzw. von Verletzten übernehmen.
Die Grooving-Arbeiten auf der Start- und Landepiste 16/34 am Flughafen Wien konnten im Zeitrahmen abgeschlossen werden. Seit 21. Oktober 2013 ist die Piste wieder in vollem Umfang für den Flugbetrieb freigegeben.
Schwerverletzte oder akut erkrankte Patienten an exponierten Notfallorten stellen eine große Herausforderung für die Rettungsdienste dar. Insbesondere im alpinen und maritimen Bereich sind Hubschrauber, die mit einer Winde ausgestattet sind, häufig die idealen und einzigen Rettungsmittel für derartige Notfallkonstellationen.
Rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit macht sich der Winterdienst am schwäbischen Landesflughafen startklar für den Einsatz: Derzeit absolvieren die Winterdienst-Einsatztrupps ein Fahr- und Funktraining zur Auffrischung. Mit den nächtlichen Trockenübungen rüsten sich die rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um auf Sonderfahrzeugen wie Schneepflügen, Fräsen und Sprühfahrzeugen fit zu sein.
Spatenstich für die Bauarbeiten zur Errichtung der satellitengestützten Präzisionsanflughilfe "Ground Based Augmentation System" (GBAS) am Flughafen Frankfurt. Die Installation der Navigationseinrichtung am Boden soll ab 2014 erstmalig satellitengestützte Präzisionsanflüge an einem internationalen Luftverkehrsdrehkreuz in Europa ermöglichen.
Die Flugsicherung Lettlands Latvijas Gaisa Satiksme (LGS) setzt zukünftig den Mode S Interrogator Code Conflict Alerter (MICCA) der Deutschen Flugsicherung ein, mit dem Mode-S-Zielerfassungsprobleme in Echtzeit erkannt und dargestellt werden können.
Die Deutsche Flugsicherung (FDS) wird ab dem heutigen Donnerstag, 17. Oktober 2013, zwei weitere Maßnahmen zum aktiven Schallschutz im Rhein-Main-Gebiet umsetzen. Hierbei handelt es sich zum einen darum, in verkehrsschwachen Zeiten die Eindrehhöhe anzuheben, also dem Teil des Flugweges, in dem die in Frankfurt landenden Flugzeuge in den Endanflug eingefädelt werden.
Ab sofort zeigt die Fluggesellschaft TUIfly Ausstellungsstücke aus ihrer Unternehmensgeschichte auf über 140 Quadratmetern in der "Welt der Luftfahrt" im Flughafen Hannover. Kern der Exponate sind neben Flugzeugtechnik unter anderem Flugzeugsitze aus verschiedenen Epochen der Airline sowie die unterschiedlichen Uniformen seit Gründung der Fluggesellschaft.
Die Airline bedient derzeit 132 Destinationen weltweit. In diesem Jahr hat Qatar Airways bereits zehn neue Ziele eingeführt, in den kommenden Wochen und Monaten werden weitere Destinationen in das globale Streckennetz aufgenommen.
Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovationen in Hamburg hat dem Flughafen die Plangenehmigung zum Bau von sechs neuen Fluggastbrücken am südlichen Ende der Fluggastpier sowie zur Umgestaltung des südlichen Vorfeldabschnittes erteilt. Das Genehmigungsverfahren ist nach nunmehr knapp einem Jahr abgeschlossen.
Eine Spende von über 3000,- Euro erhielt gestern die Niebüller Station der DRF Luftrettung von Mitgliedern des TuS Osterlandföhr, einem Sportverein auf der Insel Föhr. Die "Alt Herren" Fußballsparte des Vereins veranstaltet jedes Jahr im Rahmen des Hafenfests ein Entenrennen im Hafen von Wyk. Dabei können Teilnehmer Gummienten erwerben, die im Hafen ausgesetzt werden.
Kommenden Samstag, den 12. Oktober startet am Frankfurter Flughafen ein besonderer Test: Pünktlich zum Start der hessischen Herbstferien ergänzen bis zu sieben VITA Assistenzhunde die 78.000 Beschäftigten am Flughafen Frankfurt. Als "Flughafenbotschafter auf vier Pfoten" sollen die Hunde während der Ferien an insgesamt vier Tagen ein entspanntes Reisegefühl für Passagiere fördern.