Die Deutsche Flugsicherung (DFS) wird in der kommenden Woche das Instrumentenlandesystem am Flughafen Stuttgart neu vermessen. In den Nächten von Montag, 01. Februar auf Dienstag, 02. Februar und ebenso von Dienstag auf Mittwoch, 03. Februar 2016 sind Anflüge von Westen und Osten her kommend auf die Landebahn geplant.
Der Flughafen Köln/Bonn hat den Fahrplan für das Sanierungsprogramm seines Start- und Landebahnsystems geändert. Die ursprünglich für 2017 vorgesehene Generalsanierung der großen Start- und Landebahn wird um ein Jahr auf 2018 verschoben. Wegen des zu erwartenden steigenden Verkehrsaufkommens soll vorher die Querwindbahn komplett saniert werden, die während der Sanierungsphase der großen Bahn die Hauptverkehrslast zu tragen hat. Als erstes wird in diesem Jahr die große Start- und Landebahn einer Teilsanierung unterzogen, um deren uneingeschränkte Verfügbarkeit bis 2018 sicherzustellen.
Die Fans des Motorsports kamen beim Debüt des Red Bull Air Race in Chiba in Japan im vergangenen Jahr schon einmal auf ihre Kosten. Nun kehrt die WM am 04. und 05. Juni 2016 dorthin zurück. Und auch diesmal werden die Tickets wieder heiß begehrt sein, war das Rennen 2015 mit der Rekordkulisse von 120.000 Zuschauern ausverkauft. Der Termin 2016 verspricht Spannung pur, ist die WM in diesem Jahr doch so offen wie nie zuvor und gehört Muroya nach seinen Podiumsplätzen 2015 zum Kreis der Titelanwärter. Chiba ist aber nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch bei den 14 Master Class Piloten eine beliebte Location. Nur eine Stunde von Tokio entfernt, liegt Chiba am Rande der Tokyo Bay.
Die neuerliche "Erfolgsmeldung" des Flughafenbetreibers (FHG) und die damit verbundene "freudige Kenntnisnahme" durch die Fluglärmschutzkommission (FLSK), dass das potentielle Fluglärmkontingent nicht überschritten wurde, wird von der BAW | Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein mit Verärgerung zur Kenntnis genommen. Das unreflektierte Akzeptieren der bloßen Unterschreitung des maximal möglichen Fluglärmpotentials führt aus deren Sicht zu einer Negierung der durch den effektiv bestehenden Fluglärm in direkter Verbindung stehenden Umweltbelastung und damit verbunden zu einer Entfremdung gegenüber den physischen und psychischen Belastungen der betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.
Am 26. April 2016 wird die Inbetriebnahme des Satelliten für das Terminal 2 am Münchner Flughafen stattfinden, von heute an gezählt also in exakt drei Monaten. Diesen Termin haben die Flughafen München GmbH und die Deutsche Lufthansa AG jetzt gemeinsam festgelegt. Mit dem neuen Passagiergebäude erhöht sich die Kapazität des von Lufthansa und der Star Alliance genutzten Terminals 2 um weitere elf Millionen auf insgesamt 36 Millionen Passagiere. Als eines der modernsten Flughafengebäude weltweit soll der Satellit den Passagieren ein neues Reiseerlebnis und einen erhöhten Komfort bieten. In den verbleibenden Monaten läuft die Vorbereitung der Inbetriebnahme auf vollen Touren: Zum einen startet der Endspurt bei der technischen Ausrüstung und dem Ausbau der Service-, Shopping- und Gastronomiebereiche.
Beim Flughafen Bremen steht in diesem und in den beiden kommenden Jahren ein Umbau im Terminal an: die beiden Sicherheitskontrollen vor dem Zugang zum Gate werden in einer zentralen Sicherheitskontrolle zusammengelegt. Der Aufsichtsrat der Flughafen Bremen GmbH unter Leitung des Staatsrates für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Ekkehart Siering, hat der Modernisierung des Abflugbereiches zugestimmt und Gesamtinvestitionen in Höhe von 10.000.000 Euro genehmigt. Nach den Plänen der Geschäftsführung wird das 1993 errichtete Hauptterminal, welches jährlich von mehr als 1,6 Millionen Passagieren genutzt wird, einer Generalüberholung unterzogen, die Ende 2018 abgeschlossen sein soll.
Knapp 24 Jahre nach der Eröffnung des Münchner Flughafens wird die Ansiedlung des Airports von den weitaus meisten Bewohnern der Flughafenregion positiv bewertet. Das ist eines der Ergebnisse einer neuen repräsentativen Befragung, die Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh heute gemeinsam mit dem Beauftragten für die Flughafenregion, Rudolf Strehle, am Münchner Airport den Bürgermeistern und politischen Mandatsträgern aus der Region vorstellte. Das Münchner Institut TNS Infratest hatte im Auftrag der Flughafen München GmbH (FMG) eine Studie mit knapp 2.500 Gesprächspartnern in insgesamt 43 Gemeinden der Flughafenregion durchgeführt.
Der Besucherservice des Leipzig/Halle Airport bietet während der Winterferien in Sachsen-Anhalt und Sachsen montags bis freitags für alle großen und kleinen Airportfans zusätzliche Besichtigungstouren an. Während einer zweistündigen Rundfahrt können die Besucher einen Blick hinter die Kulissen des Airports werfen. Die Tour startet im zentralen Check-in-Bereich am Schalter "Flughafen-Führungen". Im weiteren Verlauf wird das Airportgeschehen im Zentralterminal und auf dem Vorfeld gezeigt. Tourteilnehmer können den Flugbetrieb und das Geschehen rund um die Flugzeuge hautnah miterleben. Bei einem Halt an der Flughafenfeuerwehr erwartet die Besucher ein Einblick in diese eindrucksvolle Spezialtechnik.