In der mittlerweile sieben Wochen andauernden Diskussion um den Namenszusatz "Johannes Rau" nimmt der Flughafen Düsseldorf zur Versachlichung der Debatte wie folgt Stellung: "Die Geschäftsführung unseres Hauses sowie unsere beiden privaten Anteilseigner, Avialliance und Aer Rianta, sehen keine Gründe, die gegen den ursprünglichen Vorschlag sprechen, Nordrhein-Westfalens größten Airport um den Namenszusatz ‚Johannes Rau‘ zu ergänzen", erklärte Thomas Kötter vom Flughafen Düsseldorf. An anderen Flughäfen, wie etwa in München, Köln/Bonn, Berlin, Stuttgart oder Hamburg sei es ebenfalls problemlos gelungen, die in der Öffentlichkeit und im internationalen Kontext gängige Bezeichnung der Flughäfen um Namen verdienter Persönlichkeiten zu ergänzen, ohne dass hierdurch die Marke Schaden genommen habe.
Eine wesentliche Grundlage für die zuverlässige Beförderung von Frachtsendungen stellen zahlreiche nationale und internationale Gesetze dar. Lufthansa Cargo hat zudem eigene, strenge Regelungen, deren Einhaltung genauestens überwacht wird. Diese werden – abhängig von politischen und regulatorischen Entwicklungen – regelmäßig aktualisiert. Die US-amerikanische Sicherheitsbehörde TSA hat nun eine neue Sicherheitsanordnung erlassen, die eine zusätzliche Sicherheitserklärung für alle Sendungen in die USA sowie via USA verlangt.
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) wird in der kommenden Woche das Instrumentenlandesystem am Flughafen Stuttgart neu vermessen. In den Nächten von Montag, 01. Februar auf Dienstag, 02. Februar und ebenso von Dienstag auf Mittwoch, 03. Februar 2016 sind Anflüge von Westen und Osten her kommend auf die Landebahn geplant.
Der Flughafen Köln/Bonn hat den Fahrplan für das Sanierungsprogramm seines Start- und Landebahnsystems geändert. Die ursprünglich für 2017 vorgesehene Generalsanierung der großen Start- und Landebahn wird um ein Jahr auf 2018 verschoben. Wegen des zu erwartenden steigenden Verkehrsaufkommens soll vorher die Querwindbahn komplett saniert werden, die während der Sanierungsphase der großen Bahn die Hauptverkehrslast zu tragen hat. Als erstes wird in diesem Jahr die große Start- und Landebahn einer Teilsanierung unterzogen, um deren uneingeschränkte Verfügbarkeit bis 2018 sicherzustellen.
Die Fans des Motorsports kamen beim Debüt des Red Bull Air Race in Chiba in Japan im vergangenen Jahr schon einmal auf ihre Kosten. Nun kehrt die WM am 04. und 05. Juni 2016 dorthin zurück. Und auch diesmal werden die Tickets wieder heiß begehrt sein, war das Rennen 2015 mit der Rekordkulisse von 120.000 Zuschauern ausverkauft. Der Termin 2016 verspricht Spannung pur, ist die WM in diesem Jahr doch so offen wie nie zuvor und gehört Muroya nach seinen Podiumsplätzen 2015 zum Kreis der Titelanwärter. Chiba ist aber nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch bei den 14 Master Class Piloten eine beliebte Location. Nur eine Stunde von Tokio entfernt, liegt Chiba am Rande der Tokyo Bay.
Die neuerliche "Erfolgsmeldung" des Flughafenbetreibers (FHG) und die damit verbundene "freudige Kenntnisnahme" durch die Fluglärmschutzkommission (FLSK), dass das potentielle Fluglärmkontingent nicht überschritten wurde, wird von der BAW | Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein mit Verärgerung zur Kenntnis genommen. Das unreflektierte Akzeptieren der bloßen Unterschreitung des maximal möglichen Fluglärmpotentials führt aus deren Sicht zu einer Negierung der durch den effektiv bestehenden Fluglärm in direkter Verbindung stehenden Umweltbelastung und damit verbunden zu einer Entfremdung gegenüber den physischen und psychischen Belastungen der betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.